Hallo Lothar,
mit vollisoliert meine ich, dass du nicht nur eine Seite der Fahrleitung, sondern immer beide trennst.
Blöcke würde ich inhaltlich zuordnen, nicht je Modul. Also z.B. ab einer Kreuzung, bis zu einer Weiche, die Weiche sowieso separat und dann ab der Weiche weiter bis zum nächsten markanten Punkt. Die Mindestlänge eines Blocks würde ich, wie bei der Eisenbahn, mit der doppekten Länge des längsten Fahrzeugs (Möbel-LKW mit Hänger?) ansetzen. Genauso auch die Haltestellen im Schattenbahnhof.
Je kleiner die Blocklänge, desto feiner die Auflösung entweder zum Hintereinanderfahren im Analogbetrieb oder zur Besetztmeldung im Digitalbetrieb. Allerdings ist der bastlerische und finanzielle Aufwand auch größer. Dazwischen ist der Kompromiss zu finden.
Die Idee mit dem Gebirgsschattenbahnhof finde ich super! In der Regel kann man selber gar nicht mehr preiswerter bauen, als die angeboteenen Bausätze. Ich suche auch gearde eine Schattenbahnhofssteuerung für meine Eisenbahn. Die Systeme lassen sich wahrscheinlich auch für die Verkehrsbahn verwenden (Aah, muss ich dran denken!)
Eine preiswerte Lösung ist möglicherweise ein Fiddleyard wie im Eisenbahnmodellbau. So eine Art Schiebebühne, die von Hand bedient wird. Vorstellbar ist auch ein Paternoster.
Als Leitungen würde ich bei der Konstellation für die Fahrbahn 0,75 mm² nehmen. Die restlichen Verbraucher kannst du eventuell mit dem 12 adrigen Kabel versorgen. So ein Kabelbaum ist natürlich erste Sahne, dann kannst du an den Modul/Segmentenden passende Verbindungen vorsehen.
Hast du einmal die wohldefinierten Schnittstellen, kannst du die Verbraucher beliebig mit unterschiedlichen Trafos/Netzteilen versorgen.
Die Spannung für Licht und auch die Weichen würde ich vollständig separat bereitstellen. Dann hast du da auch die Freiheit, die Lichtquellen unabhängig von den anderen Verbrauchern zu wählen.
Hoffe, das war jetzt nur Bahnhof, wo er gemeint war
.
ciao
michael o.
mit vollisoliert meine ich, dass du nicht nur eine Seite der Fahrleitung, sondern immer beide trennst.
Blöcke würde ich inhaltlich zuordnen, nicht je Modul. Also z.B. ab einer Kreuzung, bis zu einer Weiche, die Weiche sowieso separat und dann ab der Weiche weiter bis zum nächsten markanten Punkt. Die Mindestlänge eines Blocks würde ich, wie bei der Eisenbahn, mit der doppekten Länge des längsten Fahrzeugs (Möbel-LKW mit Hänger?) ansetzen. Genauso auch die Haltestellen im Schattenbahnhof.
Je kleiner die Blocklänge, desto feiner die Auflösung entweder zum Hintereinanderfahren im Analogbetrieb oder zur Besetztmeldung im Digitalbetrieb. Allerdings ist der bastlerische und finanzielle Aufwand auch größer. Dazwischen ist der Kompromiss zu finden.
Die Idee mit dem Gebirgsschattenbahnhof finde ich super! In der Regel kann man selber gar nicht mehr preiswerter bauen, als die angeboteenen Bausätze. Ich suche auch gearde eine Schattenbahnhofssteuerung für meine Eisenbahn. Die Systeme lassen sich wahrscheinlich auch für die Verkehrsbahn verwenden (Aah, muss ich dran denken!)
Eine preiswerte Lösung ist möglicherweise ein Fiddleyard wie im Eisenbahnmodellbau. So eine Art Schiebebühne, die von Hand bedient wird. Vorstellbar ist auch ein Paternoster.
Als Leitungen würde ich bei der Konstellation für die Fahrbahn 0,75 mm² nehmen. Die restlichen Verbraucher kannst du eventuell mit dem 12 adrigen Kabel versorgen. So ein Kabelbaum ist natürlich erste Sahne, dann kannst du an den Modul/Segmentenden passende Verbindungen vorsehen.
Hast du einmal die wohldefinierten Schnittstellen, kannst du die Verbraucher beliebig mit unterschiedlichen Trafos/Netzteilen versorgen.
Die Spannung für Licht und auch die Weichen würde ich vollständig separat bereitstellen. Dann hast du da auch die Freiheit, die Lichtquellen unabhängig von den anderen Verbrauchern zu wählen.
Hoffe, das war jetzt nur Bahnhof, wo er gemeint war
ciao
michael o.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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