So, das Reproteil der Fixierungsplatte ist da - Passt von der Länge.
So kann ich den blauen 190 SL jetzt fertigstellen. Nur - der Führungsstift ist auch zu lang, sitzt in der Rille auf
. Da muss ich schauen, wieviel ich wegnehme. Wenns fertig ist, mache ich ein Foto. Demnächst, bin erst mal weg ... .
Gleichzeitig kommt mir noch ein 356 ins Haus, der das ganze Elend noch einmal zeigt.
Statt der Messingschrauben sind die alten dicken Schwarzen verbaut, die Fixierungsplatte liegt motorseitig hinten nicht auf, weil der Motorhaltedorn nicht mehr reinging. Also wurde vorne die Schraube reingewürgt und "gut ists". Der Führungsdorn wurde teils gekappt, lag also auf. Wohl zu kurz, worauf man dann hinten die Gewichte verdoppelt hat. Dürfte natürlich nicht sauber gelaufen sein. Da hat man dann die sperrdornen weggebrochen. Da der Motor an der Stirnseite keinen Halt hatte, da der Dorn nicht einrastete, ist er "gewandert". Dabei ist die Plastikzarge des Ankers in Höhe des Kohlenhalters angebrochen. Trotz der Metallklammer, die alles zusammenhält.
Ich bin begeistert, das darf ich jetzt alles reparieren. Am Rande: die dicken schwarzen Schrauben sehen aus wie neu, sind nicht oxydiert. Daher haben die Schraubstutzen das weitestgehend ausgehalten, nur der Vordere hat einen hauchdünnen Längsriss.
Mit Manschetten müsste das geheilt werden können. Und mit den richtigen Schrauben. Bei der intensiven Beschäftigung mit diesem problematischen Chassis fiel mir auf, das werksseitig zwei verschiedene Messingschrauben M2 verwendet wurden, vorne 7,6mm lang mit einer Kopfstärke von 1,5, hinten 6,7 mm lang mit einer Kopfstärke von 1,3 mm. Nur so klappt die Befestigung.
Last not least: Endlich habe ich eine makellose 356 Karoserie in der ersten Version.
Noch ein paar Fotos, damit das nicht so trocken ist.
Grüße
Ulrich
So kann ich den blauen 190 SL jetzt fertigstellen. Nur - der Führungsstift ist auch zu lang, sitzt in der Rille auf
. Da muss ich schauen, wieviel ich wegnehme. Wenns fertig ist, mache ich ein Foto. Demnächst, bin erst mal weg ... .Gleichzeitig kommt mir noch ein 356 ins Haus, der das ganze Elend noch einmal zeigt.
Statt der Messingschrauben sind die alten dicken Schwarzen verbaut, die Fixierungsplatte liegt motorseitig hinten nicht auf, weil der Motorhaltedorn nicht mehr reinging. Also wurde vorne die Schraube reingewürgt und "gut ists". Der Führungsdorn wurde teils gekappt, lag also auf. Wohl zu kurz, worauf man dann hinten die Gewichte verdoppelt hat. Dürfte natürlich nicht sauber gelaufen sein. Da hat man dann die sperrdornen weggebrochen. Da der Motor an der Stirnseite keinen Halt hatte, da der Dorn nicht einrastete, ist er "gewandert". Dabei ist die Plastikzarge des Ankers in Höhe des Kohlenhalters angebrochen. Trotz der Metallklammer, die alles zusammenhält.
Ich bin begeistert, das darf ich jetzt alles reparieren. Am Rande: die dicken schwarzen Schrauben sehen aus wie neu, sind nicht oxydiert. Daher haben die Schraubstutzen das weitestgehend ausgehalten, nur der Vordere hat einen hauchdünnen Längsriss.
Mit Manschetten müsste das geheilt werden können. Und mit den richtigen Schrauben. Bei der intensiven Beschäftigung mit diesem problematischen Chassis fiel mir auf, das werksseitig zwei verschiedene Messingschrauben M2 verwendet wurden, vorne 7,6mm lang mit einer Kopfstärke von 1,5, hinten 6,7 mm lang mit einer Kopfstärke von 1,3 mm. Nur so klappt die Befestigung.
Last not least: Endlich habe ich eine makellose 356 Karoserie in der ersten Version.
Noch ein paar Fotos, damit das nicht so trocken ist.
Grüße
Ulrich

