Moin Friedrisch
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also so ganz von der Hand zu weisen ist ein positiver Effekt nicht.
Folgende laienhafte Erklärungsversuche von mir.
Nicht ordentlich gepresste Kohle - kann vorkommen!
Überöltes Chassis - schnell mal passiert bzw. wer gebraucht kauft weiss nicht was in all den Jahren
dem Chassis wiederfahren ist, auch wenn es sonst noch gut ausschaut.
Lange gelagertes Chassis (Aurora) - Schmierzeugs ist im laufe der langen Zeit in die Kohlen gezogen.
Also alles Gründe die vorkommen können. Ich hab schon mal Kohlen vorgefunden die konnte man so zwischen den Fingern zerreiben. Stellt man sich jetzt weiche Kohle im Chassis vor, dann kann man sich schon vorstellen das der Anker ebenfalls zuschmiert - Leistungsverlust!
Bei der Brutzelei, verbrennt oder verfliegt alles was dort nicht reingehört. Die eigentliche Kohle
bleibt über.
Das schocken im kalten Wasser hat zur Folge das die erhitzen Kohlen in ihrer Starre verbleiben.
Ich vergleiche das mal mit einem Eisen das geschmiedet wird. Zum härten wird es auch gekühlt.
So ähnlich ergeht es den Kohlen und es funktioniert wirklich meistens, behaupte ich mal.
Jedenfalls habe ich festgestellt, dass der Anker nach der Brutzelei ebenfalls viel länger sauber bleibt,
andere Nebenwirkungen sind mir bis jetzt nicht aufgefallen.
Ich hoffe ich konnte das ganze ein bißchen verständlich aufbereiten. Bin weder Chemiker noch
Physiker.
Probierts halt einfach mal (auf eigene Gefahr) aus.
Gruß Martin
P.S.: Ich nehme nicht mal den Lötkolben, ich habe so einen Gasminibrenner und erhitze die
Kohlen damit. Geht also auch
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also so ganz von der Hand zu weisen ist ein positiver Effekt nicht.
Folgende laienhafte Erklärungsversuche von mir.
Nicht ordentlich gepresste Kohle - kann vorkommen!
Überöltes Chassis - schnell mal passiert bzw. wer gebraucht kauft weiss nicht was in all den Jahren
dem Chassis wiederfahren ist, auch wenn es sonst noch gut ausschaut.
Lange gelagertes Chassis (Aurora) - Schmierzeugs ist im laufe der langen Zeit in die Kohlen gezogen.
Also alles Gründe die vorkommen können. Ich hab schon mal Kohlen vorgefunden die konnte man so zwischen den Fingern zerreiben. Stellt man sich jetzt weiche Kohle im Chassis vor, dann kann man sich schon vorstellen das der Anker ebenfalls zuschmiert - Leistungsverlust!
Bei der Brutzelei, verbrennt oder verfliegt alles was dort nicht reingehört. Die eigentliche Kohle
bleibt über.
Das schocken im kalten Wasser hat zur Folge das die erhitzen Kohlen in ihrer Starre verbleiben.
Ich vergleiche das mal mit einem Eisen das geschmiedet wird. Zum härten wird es auch gekühlt.
So ähnlich ergeht es den Kohlen und es funktioniert wirklich meistens, behaupte ich mal.
Jedenfalls habe ich festgestellt, dass der Anker nach der Brutzelei ebenfalls viel länger sauber bleibt,
andere Nebenwirkungen sind mir bis jetzt nicht aufgefallen.
Ich hoffe ich konnte das ganze ein bißchen verständlich aufbereiten. Bin weder Chemiker noch
Physiker.
Probierts halt einfach mal (auf eigene Gefahr) aus.
Gruß Martin
P.S.: Ich nehme nicht mal den Lötkolben, ich habe so einen Gasminibrenner und erhitze die
Kohlen damit. Geht also auch
Leistung ist, wenn sich die Felge im Gummi dreht!

