Frank,
Nein. Hör auf zu kratzen und zu schmirgeln ... . Wattestäbchen an einem Ende mit etwas mit Chrompolitur (z.B. Autosol) versehen, von oben in die Kohlengrube, dabei den Biberschwanz mit dem Finger gegenhalten, damit er nicht nach aussen gebogen wird. Jetzt das Wattestäbchen mit der Politur in der Grube hin und herdrehen, die Watte nimmt die Form der Grube an, die in die Grube zeigende Metallfläche wird dabei poliert. Jetzt den Wattestab umdrehen und die Politurreste in gleicher Weise entfernen.
Dann Federn und möglichst neue Kohlen einsetzen, alte Kohlen zumindest auf Schreibpapier mit ihrer Oberfläche abreiben, bis nur noch wenig Abrieb zu sehen ist. Ist die Kohle mit Öl in Berührung gekommen, funktioniert sie nicht mehr.
Die Kupferseite der Ankerplatte mit mit reinem Alkohol benetztem Wattestäbchen abreiben, bis die Watte schwarz wird oder kein Staub mehr aufgenommen wird, Stäbchen umdrehen und mit sauberer Seite nachpolieren.
Wenn es jetzt nicht läuft, ist es ein Kontaktproblem im Stromfluss vom Schleifer bis zum Biberschwanz. Die Schleifer beidseitig auf Hochglanz polieren, die Schleiferaufnahme im viereckigen Blech von unten innen mit Zahnstocher, auf den etwas gezupfte Watte aufgedreht ist, mit wenig Politur innen reinigen, nachpolieren. Alle Klammern von beiden Seiten polieren, besonders die Enden, ebenso das Kontaktblech vom Selenplättchen zur hinteren Klammer. Probelauf an Gleichstrom (Batterie 9 Volt) ohne Selenplättchen, dabei auf Kontakt mit der darüberliegenden Klammer achten. Alles überschüssige Öl entfernen. Öl sehr sparsam nur an den Radlagern, den drei Zahnrädern oben auf der Platte und dem Kronrad, das den Antrieb übernimmt.
Nun sollte es laufen.
Grüße
Ulrich
Heute hatte mich Faller aber fest im Griff ...
Nein. Hör auf zu kratzen und zu schmirgeln ... . Wattestäbchen an einem Ende mit etwas mit Chrompolitur (z.B. Autosol) versehen, von oben in die Kohlengrube, dabei den Biberschwanz mit dem Finger gegenhalten, damit er nicht nach aussen gebogen wird. Jetzt das Wattestäbchen mit der Politur in der Grube hin und herdrehen, die Watte nimmt die Form der Grube an, die in die Grube zeigende Metallfläche wird dabei poliert. Jetzt den Wattestab umdrehen und die Politurreste in gleicher Weise entfernen.
Dann Federn und möglichst neue Kohlen einsetzen, alte Kohlen zumindest auf Schreibpapier mit ihrer Oberfläche abreiben, bis nur noch wenig Abrieb zu sehen ist. Ist die Kohle mit Öl in Berührung gekommen, funktioniert sie nicht mehr.
Die Kupferseite der Ankerplatte mit mit reinem Alkohol benetztem Wattestäbchen abreiben, bis die Watte schwarz wird oder kein Staub mehr aufgenommen wird, Stäbchen umdrehen und mit sauberer Seite nachpolieren.
Wenn es jetzt nicht läuft, ist es ein Kontaktproblem im Stromfluss vom Schleifer bis zum Biberschwanz. Die Schleifer beidseitig auf Hochglanz polieren, die Schleiferaufnahme im viereckigen Blech von unten innen mit Zahnstocher, auf den etwas gezupfte Watte aufgedreht ist, mit wenig Politur innen reinigen, nachpolieren. Alle Klammern von beiden Seiten polieren, besonders die Enden, ebenso das Kontaktblech vom Selenplättchen zur hinteren Klammer. Probelauf an Gleichstrom (Batterie 9 Volt) ohne Selenplättchen, dabei auf Kontakt mit der darüberliegenden Klammer achten. Alles überschüssige Öl entfernen. Öl sehr sparsam nur an den Radlagern, den drei Zahnrädern oben auf der Platte und dem Kronrad, das den Antrieb übernimmt.
Nun sollte es laufen.
Grüße
Ulrich
Heute hatte mich Faller aber fest im Griff ...

