Moin zusammen,
@Christian:
Nur halb richtig. Die Werte auf dem Oszilloskop müssen jeweils mit 10 multipliziert werden. Ein Raster entspricht bei lila 2V*10. Damit ist die lila Halbwelle im Leerlauf etwa 30 V und unter Last etwa 18V hoch. Das sind aber Spitzenwerte. Die Störspitzen erreichen dagegen bis zu 5 Kästchen. Diese kurzzeitigen Werte haben entsprechend wenig Energiegehalt, die der Anker mühelos verpackt. Elektronik ohne entsprechende Schutzschaltung hätte schon längst den Geist aufgegeben. Maßgeblich ist der Effektivwert, mit dem der Motor befeuert wird. Den kann ich mit meinem Messgerät leider nicht messen (siehe oben).
Wie schon oben geschrieben, hängt die Spannung für "Vollgas" vom Chassis ab. Beim gepimpten HK-TJet steht der Regler gerade Mal ganz unten, bei dem T-Jet Out-Of-Box aber auf 180. Mein Faller F3 irgendwo in der Mitte.
Die von mir verwendete Diode (1N4007) wird sich nicht signifikant von einem - sauberen - Selenplättchen unterscheiden.
Mir ging es in dem Experiment darum, die prinzipielle Tauglichkeit der T-Jets für den Halbwellenbetrieb darzustellen. Die "Bergprüfung" überlasse ich gerne anderen Mitstreitern
.
NACHTRAG: Absatz "mit dem Schlauch" gestrichen, Bezeichnungen oben lt. Finbar korrigiert.
@Christian:
Nur halb richtig. Die Werte auf dem Oszilloskop müssen jeweils mit 10 multipliziert werden. Ein Raster entspricht bei lila 2V*10. Damit ist die lila Halbwelle im Leerlauf etwa 30 V und unter Last etwa 18V hoch. Das sind aber Spitzenwerte. Die Störspitzen erreichen dagegen bis zu 5 Kästchen. Diese kurzzeitigen Werte haben entsprechend wenig Energiegehalt, die der Anker mühelos verpackt. Elektronik ohne entsprechende Schutzschaltung hätte schon längst den Geist aufgegeben. Maßgeblich ist der Effektivwert, mit dem der Motor befeuert wird. Den kann ich mit meinem Messgerät leider nicht messen (siehe oben).
Wie schon oben geschrieben, hängt die Spannung für "Vollgas" vom Chassis ab. Beim gepimpten HK-TJet steht der Regler gerade Mal ganz unten, bei dem T-Jet Out-Of-Box aber auf 180. Mein Faller F3 irgendwo in der Mitte.
Die von mir verwendete Diode (1N4007) wird sich nicht signifikant von einem - sauberen - Selenplättchen unterscheiden.
Mir ging es in dem Experiment darum, die prinzipielle Tauglichkeit der T-Jets für den Halbwellenbetrieb darzustellen. Die "Bergprüfung" überlasse ich gerne anderen Mitstreitern
.NACHTRAG: Absatz "mit dem Schlauch" gestrichen, Bezeichnungen oben lt. Finbar korrigiert.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.

