04-10-2011, 21:05
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04-10-2011, 21:09 von hansausdortmund.)
Wir hatten am Montag (Feiertag) das Vergnügen, auf einer privaten TOMY-Bahn ausgiebig zu testen und danach Rennen zu fahren. Obwohl die Bahn 20 Meter(?) lang war, war es mit einem "einfachen" Life-Like-M jedem Teilnehmer möglich, deutlich unter 6 Sekunden zu fahren. Das heißt (für die Streckenposten), es kommt alle 1,5 Sekunden ein Auto. DAS bedeutet Stress. Für solche Autos, Magneter (und erst recht alles, was darüber hinaus geht!), sollte die Bahn einfach länger sein. Vor allem gewinnt auf einer 20-Meter-Bahn mit reichlich Kurven(!) meist nicht mehr der beste Fahrer sondern das "beste" Auto mit dem "härtesten" HAFT-Magnet.
Das KANN Spaß machen. Aber den allermeisten Menschen macht das über kurz oder lang Stress. Wollen wir das und dann auch noch in der Freizeit, die ja eigentlich dem Entspannen, der Erholung dienen sollte? Vor allem kann dann schonmal das Rennergebnis einem Lotteriespiel gleichkommen.
Wer mal "für Spaß" sehen möchte, ob er DAS wirklich will, sollte sich zuvor mal ein Training und/oder Rennen von 1:24-Eurosport oder den sog. Wing-Cars auf einer Holzbahn, Blue-King Minden, Slow-Mettmann oder dergleichen ansehen. Die Wing-Cars fahren zwar "nur" mit aerodynamischem Gripp bzw. Anpress-Druck, schaffen aber die 42 Meter in UNTER 3 Sekunden. Die sehen dann zwar auch nicht mehr unbedingt wie Autos aus, haben ABER eine Geschwindigkeit, die sogar noch größer sein dürfte als unsere Life-Like. Die Eurosport dürften etwas langsamer sein und auch langsamer als Life-Like. Also "mein Ding" ist das nicht und wird es auch nicht.
Also nach meinem Dafürhalten sollten Bahn(en) und Autos/Klassen in einem "gewissen Gleichgewicht" einer "gewissen Harmonie" zueinander stehen. Für mich, (die Fahrer, die Streckenposten?) dürfen die Autos Rundenzeiten von 8 Sekunden oder mehr haben. Dann kann das auch ein Einsteiger meist problemlos bewältigen. Alles, was darunter liegt, stellt eben deutlich höhere Anforderungen an Fahrer UND Streckenposten. 6 Sekunden oder sogar 5,4(!) überfordert viele und ich glaube, daß erstens nicht jeder in der Lage sein wird (und das will!), sich ein Auto, was solches bringt, vorzubereiten und anschließend im Rennen zu fahren und zweitens uns das wohl kaum weitere Interessenten bzw. neue Fahrer verschafft. DA sind die Flachanker deutlich besser geeignet, Neugier zu wecken, es auch mal selbst IM RENNEN zu versuchen. Wie bereits oben erwähnt, haben die meisten wohl ähnliche Gedanken?
Also die Magneter, die Schnellen mal schnell fahren will sicher jeder mal aber die dann auch im Rennen zu bewegen, da werden die meisten, vor allem Einsteiger dankend abwinken. DAS ist in meinen Augen was für Freaks, für Spezialisten. Die sollen ja auch ihren Raum und ihren Spaß haben aber die meisten von uns werden wohl eher den Fahrbaren und Sichtbaren den Vorzug geben. Oder?
Das KANN Spaß machen. Aber den allermeisten Menschen macht das über kurz oder lang Stress. Wollen wir das und dann auch noch in der Freizeit, die ja eigentlich dem Entspannen, der Erholung dienen sollte? Vor allem kann dann schonmal das Rennergebnis einem Lotteriespiel gleichkommen.
Wer mal "für Spaß" sehen möchte, ob er DAS wirklich will, sollte sich zuvor mal ein Training und/oder Rennen von 1:24-Eurosport oder den sog. Wing-Cars auf einer Holzbahn, Blue-King Minden, Slow-Mettmann oder dergleichen ansehen. Die Wing-Cars fahren zwar "nur" mit aerodynamischem Gripp bzw. Anpress-Druck, schaffen aber die 42 Meter in UNTER 3 Sekunden. Die sehen dann zwar auch nicht mehr unbedingt wie Autos aus, haben ABER eine Geschwindigkeit, die sogar noch größer sein dürfte als unsere Life-Like. Die Eurosport dürften etwas langsamer sein und auch langsamer als Life-Like. Also "mein Ding" ist das nicht und wird es auch nicht.
Also nach meinem Dafürhalten sollten Bahn(en) und Autos/Klassen in einem "gewissen Gleichgewicht" einer "gewissen Harmonie" zueinander stehen. Für mich, (die Fahrer, die Streckenposten?) dürfen die Autos Rundenzeiten von 8 Sekunden oder mehr haben. Dann kann das auch ein Einsteiger meist problemlos bewältigen. Alles, was darunter liegt, stellt eben deutlich höhere Anforderungen an Fahrer UND Streckenposten. 6 Sekunden oder sogar 5,4(!) überfordert viele und ich glaube, daß erstens nicht jeder in der Lage sein wird (und das will!), sich ein Auto, was solches bringt, vorzubereiten und anschließend im Rennen zu fahren und zweitens uns das wohl kaum weitere Interessenten bzw. neue Fahrer verschafft. DA sind die Flachanker deutlich besser geeignet, Neugier zu wecken, es auch mal selbst IM RENNEN zu versuchen. Wie bereits oben erwähnt, haben die meisten wohl ähnliche Gedanken?
Also die Magneter, die Schnellen mal schnell fahren will sicher jeder mal aber die dann auch im Rennen zu bewegen, da werden die meisten, vor allem Einsteiger dankend abwinken. DAS ist in meinen Augen was für Freaks, für Spezialisten. Die sollen ja auch ihren Raum und ihren Spaß haben aber die meisten von uns werden wohl eher den Fahrbaren und Sichtbaren den Vorzug geben. Oder?
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.

