04-02-2024, 23:26
Hallo,
zunächst schönen Dank für die anerkennenden Kommentare.
Die Herausforderung bei den ferngelenkten Winzlingen im Maßstab 1/87 besteht darin, den zur Verfügung stehenden Platz optimal auszunutzen. Auch muss man das Löten der kleinen Widerständen und LEDs bewerkstelligen.
Das entsprechende Equipment ( Lupenlampe, Pinzetten etc ) wird auch benötigt.Ganz wichtig sind z.B. auch verschiedene Kunststoff-Profile und Platten in verschiedenen Stärken.
Am Anfang habe ich mich auch in entsprechenden Foren informiert und entsprechende Lektüren (Mikromodellbau Band 1+2) gelesen.
Zeit sollte man sich auch nehmen, da es doch immer wieder zu einem Baustopp kommt, weil wieder mal zu wenig Platz ist . Aber das löst sich dann doch immer irgendwie.
Für mich war es zunächst die größte Hürde, den Sender und Empfänger zu verstehen bzw. richtig zu programmieren. Das gilt auch für Digital-Decoder.
Der Anfang ist immer ein Standmodell von Wiking oder Brekina oder ein Kibri-Bausatz und das Verlangen dieses unbedingt selbstständig fahren zu sehen.
Wenn ich solche Umbauten beginne, habe ich meist ein zweites Stand-Modell als Referenz, an dem ich mich orientiere. Der Umbau ist immer dann gelungen, wenn beide Modelle sich optisch gleichen ( Höhe, Länge, Radstand).
Aber fahren muss das auch natürlich. Da geht auch immer einige Zeit ins Land bis alles optimal läuft.
Vieles vom Mikromodellbau ist natürlich auf unsere Slotcars anwendbar. So ist z.B. bei meinem Betonmischer die Mischtrommel mit einem Mikro-Getriebemotor angetrieben.
Ich habe noch einige Ideen für weitere Funktionsmodelle ( Kran, Seilwinde, Kipper, Absetzmulde....).
Dazu wird es aber notwendig sein, mehr wie einen Decoder im Modell einzusetzen, um die Antriebsmotoren betreiben zu können, vorausgesetzt ich kriege das alles unter.
Mal sehen, ob ich noch bis zum Frühjahr was auf die Beine stellen kann.
Gruß Fritz
zunächst schönen Dank für die anerkennenden Kommentare.
Die Herausforderung bei den ferngelenkten Winzlingen im Maßstab 1/87 besteht darin, den zur Verfügung stehenden Platz optimal auszunutzen. Auch muss man das Löten der kleinen Widerständen und LEDs bewerkstelligen.
Das entsprechende Equipment ( Lupenlampe, Pinzetten etc ) wird auch benötigt.Ganz wichtig sind z.B. auch verschiedene Kunststoff-Profile und Platten in verschiedenen Stärken.
Am Anfang habe ich mich auch in entsprechenden Foren informiert und entsprechende Lektüren (Mikromodellbau Band 1+2) gelesen.
Zeit sollte man sich auch nehmen, da es doch immer wieder zu einem Baustopp kommt, weil wieder mal zu wenig Platz ist . Aber das löst sich dann doch immer irgendwie.
Für mich war es zunächst die größte Hürde, den Sender und Empfänger zu verstehen bzw. richtig zu programmieren. Das gilt auch für Digital-Decoder.
Der Anfang ist immer ein Standmodell von Wiking oder Brekina oder ein Kibri-Bausatz und das Verlangen dieses unbedingt selbstständig fahren zu sehen.
Wenn ich solche Umbauten beginne, habe ich meist ein zweites Stand-Modell als Referenz, an dem ich mich orientiere. Der Umbau ist immer dann gelungen, wenn beide Modelle sich optisch gleichen ( Höhe, Länge, Radstand).
Aber fahren muss das auch natürlich. Da geht auch immer einige Zeit ins Land bis alles optimal läuft.
Vieles vom Mikromodellbau ist natürlich auf unsere Slotcars anwendbar. So ist z.B. bei meinem Betonmischer die Mischtrommel mit einem Mikro-Getriebemotor angetrieben.
Ich habe noch einige Ideen für weitere Funktionsmodelle ( Kran, Seilwinde, Kipper, Absetzmulde....).
Dazu wird es aber notwendig sein, mehr wie einen Decoder im Modell einzusetzen, um die Antriebsmotoren betreiben zu können, vorausgesetzt ich kriege das alles unter.
Mal sehen, ob ich noch bis zum Frühjahr was auf die Beine stellen kann.
Gruß Fritz

