02-01-2025, 09:47
Ich habe Light & Time im Einsatz. Ob Cockpit XP leichter einzubauen ist, weiß ich nicht. Mir fehlt der Vergleich.
L&T hat den Vorteil, dass es noch vom Entwickler gepflegt wird. Im Unterschied zu den meisten Zeitmessungen für H0 gibt es L&T mittlerweile zeitgemäß mit Anschluss per USB. Viele alte, kostenlose Lösungen arbeiten mit Schnittstellen, die an modernen PCs gar nicht mehr vorhanden sind.
Ich nutze L&T mit Bahnstromabschaltung. Das ist zwar etwas mehr Aufwand beim Einbau der Hardware, aber mir war es das Wert. Ich bin von den großen Maßstäben gewohnt, dass die Autos nach einer bestimmten Zeit stehen bleiben und dann an der Stelle auf die nächste Spur gesetzt werden. Das wollte ich unbedingt auch bei H0 haben.
Die aus der digitalen Rennwelt bekannte Spielereien wie Tankfunktion, Regensimulation etc. brauche ich nicht. Ich kann dir deshalb nicht sagen, ob die L&T Software diese Funktonen bietet. ich habe diese Funktionen noch nie gesucht. Die Anleitung der L&T kannst Du dir aber herunterladen und schauen, ob die Software kann, was du erwartest.
Mit der Bepfe werde ich auch nicht warm. Mir gefällt die gesamte Menüführung und auch der Rennbildschirm nicht. Auf unserer großen 1:24 Holzbahn setzten wir Lapmaster ein. Für mich die beste (analoge) Software, die es im Moment gibt, aber für eine H0-Kellerbahn vielleicht etwas überdimensioniert.
Bei H0 Rennen ist es eher die Ausnahme, mit Bahnstromabschaltung zu fahren. Selbst bei den großen Rennen wird nach Ablauf der Laufzeit der Strom nicht abgeschaltet, sondern die Autos fahren noch einmal über Start und Ziel. Die Rennsoftware ermittelt dann aus diesen Nachlaufzeiten die tatsächlichen Abstände der Autos. Der nächste Lauf wird dann wieder bei Strat/Ziel gestartet. Du musst also nicht unbedingt eine Bahnstromabschaltung einbauen, wenn dir das zu viel Aufwand ist.
L&T hat den Vorteil, dass es noch vom Entwickler gepflegt wird. Im Unterschied zu den meisten Zeitmessungen für H0 gibt es L&T mittlerweile zeitgemäß mit Anschluss per USB. Viele alte, kostenlose Lösungen arbeiten mit Schnittstellen, die an modernen PCs gar nicht mehr vorhanden sind.
Ich nutze L&T mit Bahnstromabschaltung. Das ist zwar etwas mehr Aufwand beim Einbau der Hardware, aber mir war es das Wert. Ich bin von den großen Maßstäben gewohnt, dass die Autos nach einer bestimmten Zeit stehen bleiben und dann an der Stelle auf die nächste Spur gesetzt werden. Das wollte ich unbedingt auch bei H0 haben.
Die aus der digitalen Rennwelt bekannte Spielereien wie Tankfunktion, Regensimulation etc. brauche ich nicht. Ich kann dir deshalb nicht sagen, ob die L&T Software diese Funktonen bietet. ich habe diese Funktionen noch nie gesucht. Die Anleitung der L&T kannst Du dir aber herunterladen und schauen, ob die Software kann, was du erwartest.
Mit der Bepfe werde ich auch nicht warm. Mir gefällt die gesamte Menüführung und auch der Rennbildschirm nicht. Auf unserer großen 1:24 Holzbahn setzten wir Lapmaster ein. Für mich die beste (analoge) Software, die es im Moment gibt, aber für eine H0-Kellerbahn vielleicht etwas überdimensioniert.
Bei H0 Rennen ist es eher die Ausnahme, mit Bahnstromabschaltung zu fahren. Selbst bei den großen Rennen wird nach Ablauf der Laufzeit der Strom nicht abgeschaltet, sondern die Autos fahren noch einmal über Start und Ziel. Die Rennsoftware ermittelt dann aus diesen Nachlaufzeiten die tatsächlichen Abstände der Autos. Der nächste Lauf wird dann wieder bei Strat/Ziel gestartet. Du musst also nicht unbedingt eine Bahnstromabschaltung einbauen, wenn dir das zu viel Aufwand ist.

