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Autoverlad-Segment und Umgebung - Legeprobe und Aufbau
Moin finbar, moin zusammen,

(24-07-2025, 10:22)finbar schrieb: Was spricht gegen die Verwendung eines digitalen Magnetfeld-Sensors z.B. TCS40DLR? Muß man in dieser Anwendung die Polarität oder die Stärke des Magnetfeldes messen oder reicht es, wenn ein Magnetfeld dedektiert wird?

Und was ist deine bisherige Lösung?
ja, es reicht, das Magnetfeld des Motors zu dedektieren. Die Ausgänge in meinen Bildchen oben sind OpenCollector, also zusammen schaltbar, und nur aus Anschauungsgründen getrennt.

Der TCS40DLR ist prinzipiell schon oK: Digital, bipolar - allerdings nicht empfindlich genug Sad .

Ich verwende den SM351 von Honeywell. Der hat eine Empfindlichkeit von 7 Gauss. Soweit ich das mit dem Vergleich milliTesla und Gauss verstanden habe, bringt es der TCS40DLR nur auf typisch 15 Gauss (1,5 mT). Der gerne verwendete TLE4945 ist übrigens noch weniger empfindlich.
NACHTRAG: Je kleiner die Werte, desto empfindlicher der Sensor.

Als Alternative sehe ich nur den FeedCar-Baustein von Fichtelbahn. Allerdings finde ich den Preis von 26,90 EUR für 2x2 Sensoren ziemlich hoch. Ich werde ihn aber trotzdem Mal ausprobieren.
NACHTRAG: Der Sensor ist auch nicht empfindlich genug und auch nur unipolar.

Ein digitaler, bipolare Hallsensor mit ausreichend hoher Empfindlichkeit wäre natürlich ideal.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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RE: Autoverlad-Segment und Umgebung - Legeprobe und Aufbau - von mos - 24-07-2025, 16:04

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