06-08-2025, 13:51
Moin Hebi, moin zusammen,
danke für den ausführlichen Bericht - sorgfältige Arbeit hilft gegen Frust
.
Neben der mechanischen Reinigung, kann ich mir eine chemische gut vorstellen: Kontakte leicht spreizen und Rostlöser in die Lücke sprühen. Könnte das auch helfen oder weicht es das Schienenmaterial auf?
Bei den Einspeisungen habe ich Löcher mit einem Lochsägeblatt vorgesehen:
![[Bild: Schienenverdrahtung.JPG]](https://www.ebmos.de/sonst/suche/Schienenverdrahtung.JPG)
Für den Fall, das meine Lötstellen nicht halten, kommt man da noch dran.
Bei meiner Heimanlage habe ich jetzt nicht mehr bei jeder Schiene Einspeisungen vorgenommen, sondern überbrücke die Schienenverbinder mit kurzen Drähtchen. Nach dem Motto: Lieber einmal schuften als dauernd fluchen
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danke für den ausführlichen Bericht - sorgfältige Arbeit hilft gegen Frust
.Neben der mechanischen Reinigung, kann ich mir eine chemische gut vorstellen: Kontakte leicht spreizen und Rostlöser in die Lücke sprühen. Könnte das auch helfen oder weicht es das Schienenmaterial auf?
(06-08-2025, 00:27)Hebi schrieb: Kann aus diesen Erfahrungen allen, die im Aufbau oder in der Planungssphase für eine größere Anlage sind, nur raten, wenn sie eine lange Standzeit haben wollen, reichlich Einspeisungen zu machen. Das reduziert Spannnungsabfälle schon mal grundsätzlich und schwächt solche Probleme, wie ich sie hatte, zusätzlich ab.Da habe ich noch einen zusätzlichen Tipp.
Bei den Einspeisungen habe ich Löcher mit einem Lochsägeblatt vorgesehen:
Für den Fall, das meine Lötstellen nicht halten, kommt man da noch dran.
Bei meiner Heimanlage habe ich jetzt nicht mehr bei jeder Schiene Einspeisungen vorgenommen, sondern überbrücke die Schienenverbinder mit kurzen Drähtchen. Nach dem Motto: Lieber einmal schuften als dauernd fluchen
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ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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