01-04-2026, 11:38
Hallo Jungs,
meine Porscherithis ist noch nicht völlig ausgeheilt...
Während die anderen Porsche-Umbau Versionen so allmählich fortschreiten, habe ich beschlossen, es auch noch mit dem 550er Spyder zu versuchen. "Porsche typisch", und für den Umbau sehr von Vorteil, dass die Frontpartie des Modells in großen Teilen relativ gleich ist mit dem 356er.
Ist natürlich schon zu Anfang einiges schiefgelaufen, aber das reizt mich gerade umso mehr.
Muss sagen, dass es ungewohnt Spass macht, die dünne Porsche-Druckgusskarosserie nach Lust und Laune zu verbiegen.
Als erstes wieder das Dach abgetrennt.
Große Einschnitte hinten, um die so tief verlaufendende Heckpartie sehr flach zu bekommen.
Die erste Überlegung zu diesem Zeitpunkt war, das Teil mit den Lüftungsgittern so tief zu drücken, dass darauf das einzulegende Teil Polystyrolteil der Heckverkleidung aufgeklebt werden kann.
Der Spyder hat im Gegensatz zu den anderen Porsche-Modellen unten herum umlaufend alles nach innen gebogen.
Hier an der Unterkante schon mal provisorisch nach innen gebogen.
Der gleiche Arbeitsschritt vorne - im Hintergrund die Front des 356er Originals.
Das wars dann erstmal.
Beim runterbiegen des Heckteils hat mir der Druckguss mal wieder seine Grenzen aufgezeigt. Auch wegen der zusätzlichen Einschnitte von unten, ist der mittlere Teil des Heckbereichs herausgebrochen.
Verschrotten oder weiterverwerten?
Hatte keine Lust, noch mal von vorne anzufangen. Um das völig labile Restmodell zu stabilisieren, hier erstmal hinten eine Quertraverse aus PS eingeklebt.
In diesem Bild auch zuerkennen, die unteren seitlichen Verrundungen nach innen. Der Tankdeckel muss in die Mitte der Fronthaube.
Eingesetzte Heckplatte, erinnert mich im Moment mehr an einen Citroen als an einen Porsche.
Da muss noch viel geknetet und geformt werden.
In der Seitenansicht ist schon die Richtung zu erkennen, was es mal werden soll, bzw. werden könnte.
Die hinteren Kotflügel fehlen noch völlig, sie müssen noch geformt werden.
Soweit der aktuell Stand bei diesem Projekt
BG Hebi
meine Porscherithis ist noch nicht völlig ausgeheilt...
Während die anderen Porsche-Umbau Versionen so allmählich fortschreiten, habe ich beschlossen, es auch noch mit dem 550er Spyder zu versuchen. "Porsche typisch", und für den Umbau sehr von Vorteil, dass die Frontpartie des Modells in großen Teilen relativ gleich ist mit dem 356er.
Ist natürlich schon zu Anfang einiges schiefgelaufen, aber das reizt mich gerade umso mehr.
Muss sagen, dass es ungewohnt Spass macht, die dünne Porsche-Druckgusskarosserie nach Lust und Laune zu verbiegen.
Als erstes wieder das Dach abgetrennt.
Große Einschnitte hinten, um die so tief verlaufendende Heckpartie sehr flach zu bekommen.
Die erste Überlegung zu diesem Zeitpunkt war, das Teil mit den Lüftungsgittern so tief zu drücken, dass darauf das einzulegende Teil Polystyrolteil der Heckverkleidung aufgeklebt werden kann.
Der Spyder hat im Gegensatz zu den anderen Porsche-Modellen unten herum umlaufend alles nach innen gebogen.
Hier an der Unterkante schon mal provisorisch nach innen gebogen.
Der gleiche Arbeitsschritt vorne - im Hintergrund die Front des 356er Originals.
Das wars dann erstmal.
Beim runterbiegen des Heckteils hat mir der Druckguss mal wieder seine Grenzen aufgezeigt. Auch wegen der zusätzlichen Einschnitte von unten, ist der mittlere Teil des Heckbereichs herausgebrochen.
Verschrotten oder weiterverwerten?
Hatte keine Lust, noch mal von vorne anzufangen. Um das völig labile Restmodell zu stabilisieren, hier erstmal hinten eine Quertraverse aus PS eingeklebt.
In diesem Bild auch zuerkennen, die unteren seitlichen Verrundungen nach innen. Der Tankdeckel muss in die Mitte der Fronthaube.
Eingesetzte Heckplatte, erinnert mich im Moment mehr an einen Citroen als an einen Porsche.
Da muss noch viel geknetet und geformt werden.
In der Seitenansicht ist schon die Richtung zu erkennen, was es mal werden soll, bzw. werden könnte.
Die hinteren Kotflügel fehlen noch völlig, sie müssen noch geformt werden.
Soweit der aktuell Stand bei diesem Projekt
BG Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen" Walter Röhrl
- Wer später bremst, fährt länger schnell -
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