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Das Biest von Turin, FIAT S76 von 1911
#5
(22-06-2026, 13:20)Sigi_83 schrieb: Dann eine passende Zahnradkombination zu finden dürfte auch schwierig sein. Die Motorwelle würde dann ja relativ hoch im Chassis sitzen.

Ein leistungsstarker Mabuchi- oder Tomy SRT-Blockmotor könnte hochkant geradeso reinpassen.
Allerdings, wie Sigi schon schreibt, könnte man nur mit einem zusätzlichen Zwischengetriebe die Antriebskraft "nach unten" auf das Niveau der Hinterachse bekommen. Dafür wäre es schon sehr eng Sad in der schmalen Karossserie. Und ein zusätzliches Getriebe bedeutet auch (besonders für einen Rennwagen) Leistungsverluste.
Außerdem würde die Motorantriebsseite samt Ritzel in den Bereich der Fahrersitzöffnung ragen. Ein wesentlicher optischer Aspekt dieser alten offenen Modelle wäre zerstört.

Eine sinnvollste Lösung, aus meiner Sicht, wäre ein Resine-Abguss oder ein kompletter Polystyrol-Nachbau, wie z.B. im Fall des Bugatti 35.
Dann könnte man mit einem schmalen Motor wie dem K30 (6x8mm Querschnitt) oder dem SolExpert (Durchmesser 7mm) das entsprechend leichte Modell antreiben.
Diese beiden Antriebe für einen Rennbetrieb in eine solch hohe und schwere Druckguss-Karosserie (Zinkdruckguss, Spez.-Gew. 6,6-6,7 g/cm³) einsetzen zu wollen, macht überhaupt keinen Sinn.  

BG
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen"   Walter Röhrl 
  -  Wer später bremst, fährt länger schnell  -

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RE: Das Biest von Turin, FIAT S76 von 1911 - von Hebi - 23-06-2026, 12:22

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