Mahlzeit! <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />
[quote name='Martin' post='10811' date='15.08.2006 - 20:14']Die USB Schnittstelle ist interessant, weil zukünftige Rechner wahrscheinlich ohne die serielle und parallele Schnittstelle daher kommen werden. In einigen Fällen trifft das bei Neurechnern sogar schon zu. Auch Notebooks sind oft mit den Schnittstellen knauserig. USB ist aber inzwischen meistens vorhanden.[/quote]
Leider trifft das mittlerweile nicht mehr nur in einigen Fällen zu sondern bei Notebooks mittlerweile in 95% der Fälle und bei Desktop-PCs auch schon zu 30%.
Vor allem hätte die USB-Schnittstelle aber einen enormen Vorteil: Viele Kompatibilitätsprobleme die es sonst über den LPT-Port gab gehören damit der Vergangenheit an. Ich nutze zur Zeit NOCH den Slotman 6.0.8 mit Reedkontakten unter der Bahn und das ganze läuft an meinem Desktop-PC perfekt, an meinem Notebook wird eine Spur nicht gezählt obwohl der LPT dort einwandfrei funktioniert.
[quote name='RoadRunner' post='11062' date='02.09.2006 - 00:46']Das Proggi in VisualBasic zu programmieren ist meiner Meinung nach auch nicht wirklich die beste Wahl, denn VisualBasic wird nicht mehr weiter entwickelt. An seine Stelle soll .Net getreten sein oder war es Frameworks .. weiß nicht genau.[/quote]
Das ist so leider nicht ganz richtig. Geändert hat sich erstmal hauptsächlich der Name von VB6.0 auf VB.NET bzw. .NET2.0. Vom Prinzip her ist es aber immer noch VisualBasic und wird wahrscheinlich auch immer VB bleiben. Natürlich hat sich intern sehr vieles geändert seit 6.0 und die Entwickler mussten z.T. große Umstellungen hinnehmen, aber die Sprache wird immer noch durch Microsoft weiterentwickelt und ist zur Zeit auch eine der verbreitetesten Sprachen für die Entwicklung unter Windows.
Zu dem Projekt:
Ich denke es ist auf jeden Fall einfacher die Anwendung unter VB für Windows zu entwickeln da die Sprache auch seitens der Hardwarehersteller supported wird - ich hätte es nicht anders gemacht. Sinnvoller wäre heutzutage jedoch eine Entwicklung unter Java um ein und dieselbe Anwendung unter Winblöd und ebenfalls unter Linux nutzen zu können.
Die Software habe ich mir angeschaut und ich denke die Basis ist nicht schlecht, jedoch ist das Design nicht wirklich augenfreundlich und übersichtlich. Ich denke aber da das ganze ja noch in den Kinderschuhen steckt ist da auch noch eine Menge Potential vorhanden. Zeitmessung auf 1000tel-Sekunden.
Außerdem zweifle ich noch ein wenig an der Genauigkeit der Zeitmessung da in den Datenblättern des IO-Warrior steht das die Abfragerate der Hardware maximal 100 Reports/Sekunde beträgt, somit kann ich den Chip also nur 100mal/Sekunde abfragen und das hätte logischerweise eine Genauigkeit von lediglich 100tel-Sekunden zur Folge. Jetzt muß ich zu meiner Schande gestehen das ich noch nie den USB-Port eines Rechners programmiert habe und somit nicht weiß ob hier mit Interrupts gearbeitet wird oder anch dem gleichen Prinzip wie mit einer LPT-Lösung - also 1000 Mal pro Sekunde abfragen. Ich habe mir vorhin mal den Quellcode des Programms mit einem Texteditor angeschaut um etwas über die Zeitmessung heraus zu bekommen, bin aber nicht wirklich schlau geworden. Vielleicht hat der Michael hier eine Antwort für mich/uns.
Sollte eine genaue Zeitmessung möglich sein werde ich mir die Platine auf jeden Fall bestellen da damit dann alles möglich wäre was ich für meine Kellerbahn benötige. Lediglich die Software müsste ich mir dann selber schreiben da so Dinge wie Tankfunktionen für mich uninteressant sind. Mich würden Informationen wie Zwischenzeit und Geschwindigkeitsmessungen weitaus mehr reizen da sie extrem helfen würden ein Auto abzustimmen. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />
Grüße,
Carsten
' />[quote name='Martin' post='10811' date='15.08.2006 - 20:14']Die USB Schnittstelle ist interessant, weil zukünftige Rechner wahrscheinlich ohne die serielle und parallele Schnittstelle daher kommen werden. In einigen Fällen trifft das bei Neurechnern sogar schon zu. Auch Notebooks sind oft mit den Schnittstellen knauserig. USB ist aber inzwischen meistens vorhanden.[/quote]
Leider trifft das mittlerweile nicht mehr nur in einigen Fällen zu sondern bei Notebooks mittlerweile in 95% der Fälle und bei Desktop-PCs auch schon zu 30%.
Vor allem hätte die USB-Schnittstelle aber einen enormen Vorteil: Viele Kompatibilitätsprobleme die es sonst über den LPT-Port gab gehören damit der Vergangenheit an. Ich nutze zur Zeit NOCH den Slotman 6.0.8 mit Reedkontakten unter der Bahn und das ganze läuft an meinem Desktop-PC perfekt, an meinem Notebook wird eine Spur nicht gezählt obwohl der LPT dort einwandfrei funktioniert.
[quote name='RoadRunner' post='11062' date='02.09.2006 - 00:46']Das Proggi in VisualBasic zu programmieren ist meiner Meinung nach auch nicht wirklich die beste Wahl, denn VisualBasic wird nicht mehr weiter entwickelt. An seine Stelle soll .Net getreten sein oder war es Frameworks .. weiß nicht genau.[/quote]
Das ist so leider nicht ganz richtig. Geändert hat sich erstmal hauptsächlich der Name von VB6.0 auf VB.NET bzw. .NET2.0. Vom Prinzip her ist es aber immer noch VisualBasic und wird wahrscheinlich auch immer VB bleiben. Natürlich hat sich intern sehr vieles geändert seit 6.0 und die Entwickler mussten z.T. große Umstellungen hinnehmen, aber die Sprache wird immer noch durch Microsoft weiterentwickelt und ist zur Zeit auch eine der verbreitetesten Sprachen für die Entwicklung unter Windows.
Zu dem Projekt:
Ich denke es ist auf jeden Fall einfacher die Anwendung unter VB für Windows zu entwickeln da die Sprache auch seitens der Hardwarehersteller supported wird - ich hätte es nicht anders gemacht. Sinnvoller wäre heutzutage jedoch eine Entwicklung unter Java um ein und dieselbe Anwendung unter Winblöd und ebenfalls unter Linux nutzen zu können.
Die Software habe ich mir angeschaut und ich denke die Basis ist nicht schlecht, jedoch ist das Design nicht wirklich augenfreundlich und übersichtlich. Ich denke aber da das ganze ja noch in den Kinderschuhen steckt ist da auch noch eine Menge Potential vorhanden. Zeitmessung auf 1000tel-Sekunden.
Außerdem zweifle ich noch ein wenig an der Genauigkeit der Zeitmessung da in den Datenblättern des IO-Warrior steht das die Abfragerate der Hardware maximal 100 Reports/Sekunde beträgt, somit kann ich den Chip also nur 100mal/Sekunde abfragen und das hätte logischerweise eine Genauigkeit von lediglich 100tel-Sekunden zur Folge. Jetzt muß ich zu meiner Schande gestehen das ich noch nie den USB-Port eines Rechners programmiert habe und somit nicht weiß ob hier mit Interrupts gearbeitet wird oder anch dem gleichen Prinzip wie mit einer LPT-Lösung - also 1000 Mal pro Sekunde abfragen. Ich habe mir vorhin mal den Quellcode des Programms mit einem Texteditor angeschaut um etwas über die Zeitmessung heraus zu bekommen, bin aber nicht wirklich schlau geworden. Vielleicht hat der Michael hier eine Antwort für mich/uns.
Sollte eine genaue Zeitmessung möglich sein werde ich mir die Platine auf jeden Fall bestellen da damit dann alles möglich wäre was ich für meine Kellerbahn benötige. Lediglich die Software müsste ich mir dann selber schreiben da so Dinge wie Tankfunktionen für mich uninteressant sind. Mich würden Informationen wie Zwischenzeit und Geschwindigkeitsmessungen weitaus mehr reizen da sie extrem helfen würden ein Auto abzustimmen. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />Grüße,
Carsten

