Ich hab das mit den Lagern schon mal ausprobiert - vor Jahren. Überzeugt hat es mich nicht. Aber vielleicht habe ich mich ja auch nur zu dusselig angestellt...
Die Argumente für die Lager leuchten mir ein. Deshalb probiere ich das nochmal aus.
Dazu benötige ich aber noch einen neuen JL-T-Jet, weiß jemand zufälig, wo.ich einen bekommen kann?
31-01-2015, 20:34 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31-01-2015, 20:38 von photomanHH.)
)))
hallo Andreas
Dusselig kannst Du nicht sein, damit wird man kein Lehrer
ungeschickt, kannst Du auch nicht sein, dazu sehen Deine arbeiten zu gut aus
evtl. etwas ungeübt auf lagerbuchsen einsetzen und danach das ober und unterteil zusammenbauen und dann zusammengebaut auf das passmass der ankerwelle mit (düsen)reibahlen aufreiben
ggf gebrauchte ankerwellen mit 400-800 wasserschleif nass überarbeiten (eine seite ins gute dremelfutter spannen und laufen lassen, andere seite glätten, dann umdrehen und das ganze nochmal
ich komme auch gern mal zu einem lagertag samt werkzeug und zeige und helfe
die tüte mit den 50 lagerbuchsen in 1,5mm bei Umphi ist nur nicht so ganz günstig
die 1,6mm buchsen sind evtl für die radachsen nutzbar
cu, DC
ach
nach dem dritten gelagertem Anker wirst Du sagen: ach Ebi, Ankerlagern ist auch Kinderkram
ich finde euren neuen Porsche 934 Cup sehr interessant! Endlich mal eine Flachanker Tuning Klasse die auf den ersten Blick bezahlbar sein kann??!!
Gerade der OOTB Gedanke lässt sich aber meines Erachtens nicht darstellen, denn die Streuung der Chassis ist so groß, dass sich durch Lagerung und neuen Kohlen nicht ein langsames in ein schnelles Chassis verwandeln lässt. Wenn die Anker nicht zu den Magneten passen, passiert genau das anschaffen eines zweiten, dritten Chassis. Außerdem gibt es Leute, die nicht einmal Kohlen einsetzen können, wie soll da jemand Ankerlager oder Achslager setzen. Ich glaube das wird eher eine Bastelklasse mit wenig finanziellen Einsatz, aber nur für Spezialisten und Bastler, nicht aber für Einsteiger! Wenn man schon ein einigermaßen gut laufendes Chassis hat, ist das die halbe Miete.
Ach ja, falls die Bodys fertig sind, würde ich gerne einen erwerben. Außerdem wäre super die Bezugsquellen für Achslager und Kleinteilen irgendwo nieder zu schreiben, um eine Übersicht zu gewinnen. Ebenso würde vielleicht ein Maximales Gewicht helfen, damit jeder sein Auto so mit Blei trimmen kann, wie und wo er möchte.
Ich komme mal Martins Wunsch nach und schreibe alles ein bisschen zusammen.
Fühlt euch bitte aufgefordert, mein Geschreibsel zu vervollständigen.
Porsche 934 Cup 2015
(VORSCHLAG
) Reglement - 1. Version (01.02.2015)
Modelle dieser Rennklasse dürfen weitgehend bebastelt werden. Es gilt allerdings grundsätzlich der Leitsatz: "Der fertige Cup-Porsche darf nicht mehr als 40,- (???) Euro gekostet haben."
Das heißt, es dürfen folgende Chassis benutzt werden:
T-Jet Serien-Chassis New Old Stock (NOS)
ModelMotoring
Thunderplus-Chassis
T-Jet "Tuff Ones-Chassis"
Johnny Lightning Thunderjet
T-Dash(???)
Ein Grundmodell mit oben genannten Chassis kostet zurzeit rund 20,- (???)
Euro (geschätzt). Es dürfen also für weitere 20,- (???)
Euro Tuningteile eingebaut werden.
Als Karosserie darf nur ein Resine-Modell des Porsche 934 genutzt werden. Diese muss lackiert und mit Decals versehen werden - es muss der Eindruck eines Rennfahrzeugs erzeugt werden.
Folgende Tuningteile sind erlaubt:
Achsen nach Wahl
Gleitlager
Gewichte (z.B. Blei)
Motorkohlen nach Wahl
Vincentfelgen
Silikonreifen
Nylonfelgen
O-Ringe für die Vorderräder
Führungsstifte original, Repro oder Nu-Rora
Spacer (Abstandringe) - nur aus Kunststoff - auf der Vorderachse
Folgende Modifizierungen sind erlaubt:
Anker wuchten
Austausch der Achsritzel-Welle (z.B. gegen T1-Achsritzel-Welle)
Achslöcher dürfen neu gebohrt werden
Das Zwischen-Zahnrad aus Kunststoff auf der Ankerplatte, darf gegen ein Messing-Zahnrad eines T1 getauscht werden.
polieren aller Achsen und Wellen
Zahnräder schleifen
Zahnräder anfasen
Getriebe mit Schleifmittel einlaufen lassen
alle Achs- und / oder Wellen-Löcher mit einem Senkbohrer (wie heißt eigentlich das Gegenteil von "anfasen"?)
alle Achs- und / oder Wellen-Löcher dürfen mit einem Gleitlager versehen werden
die Vorderräder dürfen maximal 3,1mm breit sein
Hinterreifen bis zur maximalen Größe der Serienreifen aus Gummi oder Silikon
Polieren und Justieren aller elektrischen Kontaktflächen
Wegbegrenzung der Schleifer - auch durch Schleiferfederverkürzung
Die Stege der Ankerplatte dürfen (karosseriebedingt) beschnitten sein
Aller anderen Teile müssen Bestandteile des serienmäßigen Chassis sein. Der Anker muss 16 bis 17 Ohm haben. <strong>(???)</strong>
Das Gesamtgewicht des Modells darf nicht weniger als ... (???)
Gramm betragen.
Die Karosserie muss mindestens 3 Gramm(???)
wiegen.
Das Modell darf nicht breiter als 33mm sein.
Alles was nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist verboten!
Ich habe mich für den Reglements-Vorschlag am H0m-Reglement für die Klasse T2 orientiert und diesen dann um die entscheidenden Tuningteile erweitert.
So - jetzt seid ihr dran...
Irgendwann muss dann irgendwer mal sagen: "So ist das Reglement fertig!"
Da Markus der "Erfinder" des Porsche-934-Cups ist, meine ich, dass er derjenige sein sollte, der bestimmt, wann das Reglement fertig ist.
Da ist man gerade mal zum Geburtstagsbrunch unterwegs, und dann das. Schöner, als Andreas das getan hat, kann man das bisher Geschriebene gar nicht zusammenfassen.
Meine Grundidee war, alle Basteleien zuzulassen, die mit normalem handwerklichen Geschick und den in einem halbwegs gut ausgerüsteten Bastelkoffer vorhanden Werkzeugen auszuführen sind, zuzulassen. Prinzip: Alles ist erlaubt, aber die Getriebeübersetzung, die Ankerwicklung und die Motormagnete bleiben serienmäßig. Ich würde sogar die Reifenbreite freigeben. Die Räder müssen lediglich von der Karosserie bedeckt sein. Wer lieber schmale Reifen fährt, fährt halt 3 mm. Wer 5mm aufziehen will, soll das auch dürfen.
Für alle Arbeiten, bei denen Spezialwerkzeug erforderlich ist (z. B. Ankerwuchten, Bohrungen mit krummen Durchmessern etc), helfen sich die Cupteilnehmer gegenseitig. Tuningideen werden nicht geheim gehalten, sondern mit den anderen Teilnehmern ausgetauscht. Gerade Anfänger könnten davon profitieren. Wer hat schon als Beginner einen Ritzelabzieher?
Um Haralds Post aufzugreifen: Ist doch nicht schlimm, wenn Anfänger beim Basteln noch unsicher sind. Sie sollen durch eine solche Rennserie ja Unterstützung von erfahrenen Bastlern erhalten.
Andreas Idee, den Chassistyp weitgehend freizugeben, finde ich nach kurzem Nachdenken sehr gut. Alles in Allem soll die Rennserie ja ohne großen finanziellen Aufwand machbar sein. Warum also ein neuen Chassis anschaffen, wenn man doch ein gut gehendes im Bestand hat.
Beim Ankerwiderstand müsste man wohl bis 15 Ohm herunter gehen. Meine beiden T-Dash haben 14,9 bzw. 14,7 Ohm. Auch meine AW T-Jets liegen bei ca. 15 Ohm.
Wie Harald schrieb, ist das Zusammenspiel von Anker(widerstand) und Magnetfeldstärke wichtig und kann nur in begrenztem Umfang beeinflusst werden. Damit wird man leben müssen.
Ursprünglich dachte ich ja, wir rufen eine Rennserie im Düsseldorfer Raum aus. Aber da ja auch Interesse im Norden und Süden besteht, kann der Cup ja Forumsweit gefahren werden. Für Anfänger, die Unterstützung und Anleitung benötigen oder wünschen, gibt es dann die Möglichkeit, an verschiedenen Bahnen Kontakt zu den erfahrenen Schraubern aufzunehmen. Tuningwerkstätten sind dann z. B. der Bönnering, Lothars Kellerring u. s. w.. Die Adressen dieser Stützpunkte könnten zusammen mit dem Reglement auf der h0slot.de masters Seite veröffentlicht werden.
Um den Resinatoren auch genügend Spielwiese zu lassen, muss ja nicht eine Einheitskarosserie gefahren werden. Ich fand halt den Minichamps-Porsche so schön, weil die Proportionen stimmen. Claus hat die Idee etwas anders umgesetzt, damit das Chassis nicht geändert werden muss. Aber wer gerne den Minichamps abformen möchte, soll das gerne tun. War es nicht Ernie, der schon einen schönen 934er hatte? Der darf natülich auch mitfahren. Wenn die Rennserie angelaufen ist, können wir in der Gallerie ja mal die verfügbaren Karosserien einstellen. Wer mitfahren möchte, und später einsteigt, kann dann die ihm am besten gefallende Karosserie beim zugehörigen Gießer anfragen.
Ich habe auch schon über weitere Deckel nachgedacht. Ich finde zwar die Porsche-934-Idee klasse, aber was machen wir, wenn irgend ein Resinateur nicht mit dem Gießen nachkommt? Oder Claus' Form ist verbraucht oder oder oder...
Aber eigentlich finde ich, dass die Porsche-934-Idee beibehalten werden sollte!
Oder wie wäre es mit der Idee, dass es wenigstens ein Porsche-911-Deckel sein muss???
Ich habe mich schon nach Seriendeckeln umgeschaut. Aber alles was so auf dem Markt ist (Autoworld, Dash), finde zumindest ich langweilig.
Anker-Widerstand: Ich denke, dass man nicht drum herum kommt, den Widerstand des Ankers irgendwie zu begrenzen. Ich habe hier beispielsweise einen Autoworld-Anker mit 12 Ohm rumliegen (wenn ich mich nicht vermessen habe)! :blink: Wenn es keine Begrenzung gibt, dann werden die Spezies sich wieder auf die Suche machen, möglicherweise ganz viele Chassis kaufen, um dann den besten Anker zu finden.
Oder man pfeift einfach drauf, lässt denjenigen die ganz viele Modelle kaufen müssen ihren Spaß und triftt sich einfahc zum entspannten Basteln und Spielen.
Modelle dieser Rennklasse dürfen weitgehend bebastelt werden. Es gilt allerdings grundsätzlich der Leitsatz:
"Der fertige Cup-Porsche darf nicht mehr als 40,- (???) Euro gekostet haben."
Genauer:
Die Grundlage des Cup-Porsches ist ein Thunderjet-Chassis der Rennklasse "T2" (Klasseneinteilung H0slot.de masters).
Das heißt, es dürfen folgende Chassis benutzt werden:
T-Jet Serien-Chassis New Old Stock (NOS)
ModelMotoring
Thunderplus-Chassis
T-Jet "Tuff Ones-Chassis"
Johnny Lightning Thunderjet
T-Dash
Ein Grundmodell mit oben genannten Chassis kostet zurzeit rund 20,- (???) Euro (geschätzt). Es dürfen also für weitere 20,- (???) Euro Tuningteile eingebaut werden.
Als Karosserie darf nur ein Resine-Modell des Porsche 934 genutzt werden. Diese muss lackiert und mit Decals versehen werden - es muss der Eindruck eines Rennfahrzeugs erzeugt werden.
(Das muss dann noch endgültig beschlossen werden)
Alle Serien-Teile des Chassis dürfen ersetzt werden!
Außer:
der Anker
die Getriebeübersetzung
die Motormagnete
Alle Tuning-Maßnahmen sind erlaubt!
Außer:
Anker selbst wickeln
die Chassis-Wanne grundsätzlich verändern
Ausdrücklich erlaubt ist allerdings das Beschnitzen der Chassis-Wanne an den Ecken vorne und hinten, damit die Karosserie möglichst tief sitzen kann.
Einschränkungen:
Der Anker muss mindestens 14,5 Ohm haben.(???)
Die Räder / Reifen dürfen nicht unter der Karosserie herausschauen.
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Ich prüfe übrigens gerade, ob es eine Möglichkeit gibt, am Boenne_Ring ein Cup-Porsche-Bastel-Wochenende anzuberaumen. Wenn das klappt, dann würde ich tatsächlich noch vorm "Rock am Slot 2015" zum Basteln einladen.
Hmm, haben T1 und T2 sowie Tdash denn die gleiche Übersetzung? Sollten wir das nicht auch untereinander tauschen dürfen?
So ein Bastelwochenende wäre ja eine Hamburgfahrt wert. Gute Idee.
Holger
Der wahrhaft Weise muss ab und zu die gespannte Schärfe seines Geistes lockern - und eben das geschieht durch spielerisches Tun und Denken. (Thomas von Aquin)
01-02-2015, 20:00 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-02-2015, 20:01 von Slotraver.)
Jupp Holger! T1 und T2 haben unterschiedliche Getriebe.
Markus meint wahrscheinlich, dass man keine Zahnräder mit anderer Anzahl an Zähnen benutzen darf - außer T1- und T2-Zahnräder. Selbstmurmelnd sollte man ein T1-Chassis mit T2-Zahnrädern bestücken dürfen. Umgekehrt macht das nicht sooo viel Sinn.
01-02-2015, 20:54 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-02-2015, 21:49 von Klenkes.)
Zitat:<div>
Markus meint wahrscheinlich, dass man keine Zahnräder mit anderer Anzahl an Zähnen benutzen darf - außer T1- und T2-Zahnräder.
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Genau so war das gemeint.
Reglement Version 2 hat doch schon etwas sehr endgültiges.
Da der 934er ja nichts anderes als die Rennversion des 911ers ist, ist ein nackter 911er, oder ein 911 Targa (mit vollständigem, geschlossenem Dach natürlich) aus den 1970ern als Ausweichkarosserie auch denkbar. Aber schöner wäre schon ein Spoiler-Porsche.
Wen ich alles richtig verstanden habe, ist Claus' Porsche auf dem Weg zu LoddarM, damit der den für den Westen vervielfältigt. Wenn der Süden auch mitspielen mag, kann das Urmodell ja weitergereicht werden.
PS: Zusätzliche Haftmagnete sind natürlich nicht erlaubt
Oder vielleicht hat man Glück, und einer der T-dash überrascht das Multimeter mit 14,5. Dann wäre der zulässig.
Der wahrhaft Weise muss ab und zu die gespannte Schärfe seines Geistes lockern - und eben das geschieht durch spielerisches Tun und Denken. (Thomas von Aquin)
Zitat:<div>
Ne freie Bodyauswahl finde ich am spannendsten!
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Die Rennserie soll ja das Reglement etwas öffnen und möglichst viele Rennfahrer und solche, die es werden wollen, ansprechen. Warum also nicht neben dem Chassis (T-Jet Familie) auch die Karosserie (Porsche 911 Familie und nahe Verwandte) frei geben.
Zitat:<div>
Mit einer Begrenzung des Ankers auf mindestens 14,5 Ohm fällt der 3Lam T-dash wohl raus.
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Wenn jemand ein T-Dash 2. Generation als Motor wählt, dann soll auch der Serienanker verwendet werden dürfen. Der Idee des Reglements würde allerdings widersprechen, ein T-Dash Chassis nur wegen des niederohmigen Ankers zu schlachten. Auf der anderen Seite ist aber das Gesamt-Tuningbudget beschränkt. Wer also die Hälfte davon für ein komplettes Chassis ausgibt, um nur den Anker zu verwenden, muss vielleicht auf vernünftige Felgen verzichten.
01-02-2015, 22:53 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-02-2015, 23:26 von photomanHH.)
moin moin
LoddarM übernimmt das abgiessen meines 934 in einer menge von 20-40 stück (von mir geschätzt die menge)
DIE kann Mann auch nach Norddeutland schicken
wer das möchte
die Ankerohmzahl auf 14 Ohm minimum festzulegen, sehe ich als gute wahl
jede art von zusatzmagneten/haftmagneten ist unerwünscht
grundsätzlich gefällt mir Andreas zweiter vorschlag, ich würde nur 1-2-3 MUSS heraus nehmen
keiner muss, jeder darf
Resinkarossen vorzugeben finde ich gut, lexan zu leicht.
Resin färben oder lackieren klingt gut
pflichtdecals und pflichtfarben klingt arg nach regulationszwang
durchgefärbt tut es auch
meinetwegen kann jede 911 Resinkarosse genutzt werden (auf alle fälle zum kennenlernen)
wer eine anderen als meine 934 karosse nutzen möchte, solle das machen
meine karosse ist knapp 30mm breit, da passen reifen bis 5mm breite in die kotflügel
maximale fahrzeugbreite bis 33mm
ggf stehen da hinterreifen 1-1,5 mm über
eine freie chassiwahl, wie von Andreas beschrieben gib freiraum
serienübersetzungen können da vom t2 zum t1 oder t-dash getauscht werden
ich sehe bis jetzt keinen grund, zu enge vorgaben zu machen, als anker minimum 14 Ohm und keine haftmagneten.
und max kosten 40€ für chassi und umbauteile + Karosserie
soll doch wer will 4mm unnützbreite vorderreifen fahren
wenns schee mocht
z.B. sind die zahnräder und wellen der t1 viel rundlaufender gefertigt, als t2 zahnräder
querbeet zu tauschen ist erlaubt
15 löcher in das chassi zu bohren auch
erst einmal würde ich NOCH das tieferlegen durch achsbohrungen nach oben versetzen untersagen
mein DC-Jet war über diesen weg ca. 1,5mm tiefergelegt über die ganze chassilänge (deswegen spielt Der auch nicht mit)
lassen wir doch erst einmal viel freie wahl
und schränken so wenig wie möglich ein
sollen doch leute zahnräder hohl bohren
chassis erleichtern
zahnarzt-klammerdraht als achsen verwenden
wollen wir den reifen aussendurchmesser mit einem maximalwert belegen? auf 10mm ???
karosseriegewichte sind erlaubt
der eine schnell und nervös, der andere hat schwer an seinem gewicht zu schleppen
wird sich doch zeigen, wo ein gesunder wert liegt
ein Anfänger darf auch mit Porsche ohne flügel mitfahren
ach
ich packe gern meine sachen ein und komme zum Bönnering und gebe gern wissen weiter
ein frühzeitiger termin hilft mir ein auto zur verfühgung zu haben
ach, senker heisst der spezialbohrer mit dem man phasen ins material bei bohrungen arbeitet
evtl heissen die Phasen in diesem falle wirklich Fasen, das wird eher unser Andreas wissen als ich
rechtschreibung ist nicht meins, was jeder hier sieht
anphasen kenne ich bei bohrungen genauso wie bei wellen
laut Wiki und co. heisst die phase im maschinenbau Fase
war das 1976 auch schon so??? ))
Andreas ist viel besser im punkt für punkt aufzählen als ich das schaffe
ach, wer will lötet natürlich kabel von den schleifern zu den blechen am chassi
das kann bei 15 oh schon richtig helfen
oder zieht wenigstens die schleiferfedern auf einem zahnstocher 1mm länger, aber begrenzt den schleifer ausfederweg durchs umlegen der schleiferoberkante
nach meiner sicht muss auch keiner vincentfelgen verbauen
wer andere rundlinge, wie umspulräder aus den c60-c90 musikkasetten verbaut mit passend grossen und nicht übergrossen reifen, kann das auch machen
oder sich welche aus resin selbst giessen
bei 300€ euroräder aus hyperkohlefaser würde ich dann wohl nein sagen
einfach gängige Sili-reifen auf passenden rundlinge und gut ist
und immer wieder
bitte keine kohlen mit unten schlitz und oben berg drauf nutzen, sie zerfurchen immer wieder t-dash und heute auch wieder meinen t2
weckschmeissen
talliBoys rein
verstärken die kohle vorspannung und machen nie nie niemals solche riefen in den anker
cu, DC
mini-champ länge und meine vorlage im grössenverhältnis[attachment=15877:3 porsche klein .jpg]