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Porsche 934 Cup
#61
Kleiner Tipp - nur Dinge vorschreiben die ihr kontrollieren könnt und wollt!


Arne
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#62
Zitat:<div>
nur Dinge vorschreiben die ihr kontrollieren könnt und wollt!

</div>
 

In der Vergangenheit wurde doch auch nicht kontrolliert...

Oder? Die Klassen waren imho zwar genau definiert,

aber nachgeschaut wurde nie so richtig.

Der Gefahr, das jemand sich nen Anker wickelt, wart

ihr ja schon immer ausgesetzt. Ich ja weniger... -_-

 

Ich versteh das eher als Übereinkunft, an die man sich

fairerweise dann auch hält!

Zur Not so was wie n Parc Fermé. Da können dann die

Wagen, die in die "Punktewertung" kommen, unter die Lupe

genommen werden.

 

Serienteile der genannten Chassis, die zur freien Bearbeitung

freigegeben sind, dazu Felgen+Reifen nach Wahl, Lagerung

der Wellen, das ist doch überschaubar. Und wenn das fertige

Auto 43,76€ kostet, stört das wohl auch niemanden?

Ok, das Geld um die passende Kombination aus Magneten und

Anker zu finden, ist da dann nicht eingerechnet... :ph34r:

 

 

Gruß

Ebi
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#63
danke Ebi

 

das sehe ich ähnlich

und wer wirklich einen anker mal nachmessen will kann möchte, braucht bei einem t2 wohl enrsthaft nicht mehr als 2-3 minuten dafür

endgeschwindigkeit ist oft nicht das zeichen von eimen heissen anker

eher wenn ein (welcher grundtyp-t-jet auch immer heftig brutal beschleunigt) wird es auffällig

 

3 lagen t-dash anker liegen wohl im beschleunigen vorn

durch die lage mehr blech im anker, kann der gleich starke magnet stärker wirken

jetzt bräuchte ich aber schon einen Jörg um mir erklären zu lassen unter welchen bedingungen bei 15 ohm anker eine lage blech wirklich vorteile bringt

weil irgendwann kommt eine dünner ankerdraht dann ja nicht mehr gegen ein sich zu stark entwickelndes magnetfeld an

 

Wink))) mal sehen, ob sich das erst errechnen oder erst erbasteln lässt, das heraus zu bekommen

 

(ich habe 3-4 MT/X-trac, die haben so viel leistung, dass das schon viel zu viel ist, um das gut fahren zu können. ok, diese chassis stehen hier nicht zur wahl)

(das sollte nur sagen, das man auch schnell mal an zu viel leistung heran kommen kann, die dann gar nicht mehr gut fahrbar ist)

 

bastelt Euch frei !!!

 

wie nun festlegen???

porsche flügelkarosse 911 grundtyp vorrangig 934
(anfänger auch nur 911 karosse)


jet chassi nach wahl

chassi geschätzt 20€ umbaukosten nochmals 20€ + karosserie(kosten)

 

anker nicht weniger als 14 ohm

keine haft und oder zusatzmagneten, (irgendwelch serien motormagneten)

hinterreifen im umfang nicht grösser als 10 mm

serien übersetzungsverhältnisse max wie t2

resin oder ähnliche karosse, (nicht lexan)

meinetwegen noch max 33mm breite, damit man sich gegenseitig nich stört

sogar 31,5mm sollten masse reichen

​serien silicon-reifen

 

umbauten wie messinglager, anker wuchten , andere achsen freie felgen karossen mit gewichten hohlbohren und und und erwünscht

 

jeder darf, keiner muss umbauen

 

reicht das nicht aus???

bastelt Euch frei Wink))

die welt braucht mehr Ver-Rückte

seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
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#64
Jo! Reicht aus! Smile

 

Ich hätte noch ein bis zwei Änderungs-Vorschläge:

 

Statt "Messinglager" würde ich "Lager" schreiben. Denn was ist mit Bronze- / Sinterlagern? Und vielleicht möchte jemand sogar mit Kugellagern rumexperimentieren?

Im Augenblick scheint es mir zwar, also ob man nirgendwo Bronzelager in "unserer" Größe bekommen kann, aber Umpfi zumindest hatte mal "Wizzard"-Bronzelager im Programm.

 

Und dann kann ich mich irgendwie immer noch nicht mit den 14-Ohm-Ankern anfreunden...

Für
die 14-Ohm-Anker spricht, dass dann das T-Dash-Chassis auch benutzt werden könnte.

Gegen
die 14-Ohm-Anker spricht, dass dann derjenige, der tatsächlich einen 14-Ohm-Anker benutzt, technisch schon mal im Vorteil gegenüber demjenigen ist, der "leider nur" einen 17-Ohm-Anker in seinem Modell gefunden hat...

 

Ich habe aber überhaupt keine wirkliche Erfahrung mit dem Leistungs-Unterschied von Modellen, deren Anker sich um drei Ohm unterscheidet.

Da müsste man mal eine Testreihe durchführen. Big Grin

 

Und dann noch ein abschließender Gedanke, bzw. noch eine grundsätzliche Anmerkung (und dann halte ich auch wirklich den Rand):

So wie Claus oben ein ganz einfaches Reglement aufgeschrieben hat, würde der Porsche-Cup in Richtung "open-tuning" oder "Ritzeljagd" gehen.

Ursprünglich hatte ich Markus so verstanden, dass er eingentlich nur "ein bisschen mehr" an einem T-Jet-Chassis rumbasteln wollte, als es beispielsweise das Reglement er H0m vorsieht. Also "nur"...

- Lager einbauen

- Anker wuchten

- Gewichte verteilen

- Achsen austauschen

- Zahnräder zwischen Chassis auswechseln

- Kohlen austauschen

 

Und nicht...

- Schleifer mit Kabel an Halterung löten

- Luftöffnungen ins Chassis schnitzen

- Chassis tieferlegen

- etc.

 

Aber das müssen letztlich die Kellerringler entscheiden - oder Markus alleine. Wink

 

Gruß,

Andreas

 

PS: Übrigens scheinen die T-Dashs im Augenblick ausverkauft zu sein (zumindest bei Slots'n Stuff) . Vielleicht verflüchtigt sich das 14-Ohm-Problem von alleine, weil nicht jeder über einen T-Dash verfügen kann...

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#65
Zitat:<div>
- Lager einbauen

- Anker wuchten

- Gewichte verteilen

- Achsen austauschen

- Zahnräder zwischen Chassis auswechseln

- Kohlen austauschen

 

Und nicht...

- Schleifer mit Kabel an Halterung löten

- Luftöffnungen ins Chassis schnitzen

- Chassis tieferlegen

- etc.

</div>
 

Alles klar. Das klingt rund ... bis auf:

 

Können Federn, Schleifer auch getauscht werden?

Oder is zugelassen, was über die Jahre mit den Chassis

geliefert wurde? Das ist dann ja auch schon einiges...

 

Bearbeitung aller Teile, wie anfasen, polieren, Schleifer biegen,

Federn kürzen etc. sind erlaubt?

 

Nur Serienteile klingt gut. Welche Serien aber genau? JonnyLightning

gibt's ja auch schon nicht mehr und falls jemand mit nem ModelMotoring

fahren möchte...

Oder ist von 14/15-17 Ohm Ankern und allen anderen Chassisteilen

einfach alles erlaubt?

 

 

Sorry, ich hab's noch nicht ganz. Ich sitz auch gern nach... Smile

 

Gruß

Ebi
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#66
Hihi Ebi... Big Grin

 

Liste mit T-Jet-Tuning-Teilen

 

Da Helmi mit Scalerace.de derzeit (02.02.2015) noch nicht wieder online ist, habe ich seine Angebote vorerst nicht berücksichtigt. Das kann man natürlich dann noch nachholen. Smile

 

FELGEN: Vincent Set C + E (3mm mit Steg + 5mm ohne Steg) - 3,20 Euro

http://shop.vincent-wheels.de/index.php?cPath=23_76_77

 

REIFEN: Silikon je Hersteller Rennfritz, Crazysloter, HK (jeweils am besten hier über das Forum zu erreichen)

 

ACHSEN: Slotdevil Achse 100Cr6 1,6 x 29mm gehärtet (Paar) - 4, Euro

oder: Slotdevil Achse 100Cr6 1,36 x 23mm gehärtet (Paar) - 4, Euro

http://slotbox.de/-> H0 Fahrzeugersatzteile -> div. Getriebe/Achszubehör

oder auch hier: Repro Vorder-Achsen Aurora T-Jet 500 (Stück) - 0,40 Euro

http://slotcar-online-shop.de/aurora-t-j...chse-Achse

und: Repro Hinter-Achsen Aurora T-Jet 500 (22,8mm) (Stück) - 1,- Euro

http://slotcar-online-shop.de/aurora-t-j...chse-Achse

 

LAGER: Slotdevil Low Cost Messing Lager 1,6 mm (4 Stück) - 1,50 Euro

http://slotbox.de/-> H0 Fahrzeugersatzteile -> Lager

 

KOHLEN: Slotdevil Tall Boys T-Jet Typ 1 (2 Stück) - 1,50 Euro

oder: Slotdevil Tall Boys T-Jet Typ 2 (2 Stück) - 1,50 Euro

http://slotbox.de/-> H0 Fahrzeugersatzteile -> Aurora T-Jet

 

SCHLEIFERFEDERN: AW T500/T-Jet Schleiferfedern (12 Paar) - 11,50 Euro

http://slotbox.de/-> H0 Fahrzeugersatzteile -> Aurora T-Jet

oder auch hier: Schleiferfedern (3 Paar) T-Jet 3,70

http://www.worldofslot.de/index.php?doc=...131&aps=40

 

SCHLEIFER: Schleifer (3 Paar) T-Jet - 8,95 Euro

http://www.worldofslot.de/index.php?doc=...131&aps=40

oder auch hier: Repro Schleifer für Aurora T-Jet (Stück) - 1,- Euro

http://slotcar-online-shop.de/aurora-t-j...-schleifer

 

 

Ich würde mir zum Beispiel folgendes Paket packen:

 

von Umpfi:
Lager - 1,50 Euro
Kohlen Tall Boys Typ 1 - 1,50

 

von slotcar-online-shop.de (K. Halgato):

2 Schleifer - 2,- Euro
Vorderachse - 0,40 Euro
Hinterachse - 1,- Euro

 

von Vincent:

Felgen Corvette Set C + E - 3,20 Euro

 

von ???:

Reifen: 4,- Euro???

 

Das wären dann summa summarum...

13,60 Euro für die Teile

+

4x Versand = 12,- Euro???

=
ca. 25,- Euro

 

Hui... da kommt man dann doch recht schnell an die finanzielle Grenz der angepeilten 40,- Euro (inklusive Modell / Chassis).

Natürlich ist das nur eine Beispiel-Rechnung. Und man könnte mindestens einmal Versandkosten sparen, wenn man die Felgen bei Umpfi bekommt.

 

Gruß,

Andreas

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#67
Wenn ich schon direkt angesprochen werde, dann muss ich wohl mal antworten Wink .

 

Die ursprüngliche Idee war einmal, mit wenigen Handgriffen und wenig finanziellem Einsatz aus einem Ootb-Chassis ein gut laufendes, in Kurven sauber driftendes, ohne zu hoppeln beschleunigendes Chassis zu zaubern.

 

In der Regel erreicht man das durch neue (gerade) Achsen, Felgen, Silikon-Reifen, O-Ring auf der Vorderachse.

Mit einem so aufgebauten Auto wird man nicht sofort in der Spitze mitfahren, dafür fehlt dann wahrscheinlich noch der feinfühlige Zeigefinger und die Erfahrung, welche Kurvengeschwindigkeit denn tatsächlich geht.

 

Aber das Mitfahren macht auf jedenfalls Spass, weil man nicht gnadenlos abgehängt wird und schon mal sauber im Slot bleibt.

 

Wenn das noch nicht reicht, versucht man halt noch gelagerte Achsen. Oder sauber aufeinander ausgerichtete Bohrungen des Ankers. Oder ... Bis das Auto zur Zufriedenheit aller gut fährt.

 

Ob die ganzen anderen Tuningmaßnahmen so ein Auto dann zum Siegerauto machen, sei dahingestellt.

 

Der Porschecup war gedacht als ein lokal ausgefahrener Miteinander-Tuning-Cup. Macht das langsamste Auto an einer Bahn durch einfache Tuningmaßnahmen schneller. Bietet Neulingen Euer Spezialwerkzeug und Eure Erfahrung an. Die Bastelei, die einem Fahrer geholfen hat, wird selbstverständlich auch allen anderen zur Verfügung gestellt.

Man muss ja nicht bei jedem Treffen 4 Rennserien ausfahren. Man kann auch mal miteinander ein Chassis zerlegen und wieder zusammenbauen.

Wenn sich immer wieder die gleichen Leute zum Rennen treffen, sollten irgendwann die Autos auf ähnlich gutem Niveau liegen. Es müssen ja nicht alle Tuningmaßnahmen an jedem Fahrzeug ausgeschöpft werden.

 

Es scheint ziemlich schwierig zu sein, eine solche Rennklasse Forumsweit zu instalieren. Die Interessen gehen doch ziemlich weit auseinander. Vielleicht ist es das einfachste, bei lokalen Reglements zu bleiben, die jede Renngruppe für sich alleine, nach Absprache untereinander festlegt.

 

Wenn Interesse an einer Forumsweit ausgefahrenen "Open-Flachanker-In-Der-T-Jet-Wanne" Klasse besteht (Ritzeljagd!), kann die ja gerne zusätzlich eingerichtet werden. Vielleicht mutiert ja ein Cup-Porsche zum Open-Tuning-Monster.

 

Aber lasst uns ruhig weiter diskutieren. Mal sehen, ob wir nicht doch einen gemeinsamen Nenner finden.

 

Viele Grüße

Markus

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#68
Hallo Andreas

 

"wie Messinglager" schliesst bei mir andere alternativen ein wie bronze, sinter und co

kugellager passen bei mir nicht in das preisfenster

aber eigentlich denke ich, wer sich soviel gewicht durch kugellager und co einbauen will, der soll das doch mal probieren

ich wette, davon kommt der jenige, ausser dabei viel fun gehabt zu haben, schnell wieder w e c k

die welt braucht mehr Ver-Rückte

seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
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#69
@ll 934 Cup-ler,

 

 

Diese alle hier vorgeschlagenen Tuning-Massnahme sind für Einsteiger so einfach nicht zu machen.

 

ich habe z.B. drei Sehr gut laufende JL,die Achsen gegen das Auswerferstifte-Material getauscht, Vincent C + B Felgen drauf , nicht mal andere Kohlen rein.

 

Die liegen ganz ruhig auf meiner Bahn. laufen herrvorragend.

 

Gut,  die Perfektionisten gehen da natürlich weiter, ich stelle aber in Zweifel, ob ein Neuling das Alles auf Anhieb kapiert,

Billigste Lösung: 4 gleichwertige Chassis bereitstellen, mit den oben genannten Massnahmen,

das reicht meiner Meinung nach völlig für den Anfang aus,würde sogar als Spannung nur max . 12 V nehmen, bei 15 V siehste ja kaum noch was.

 

Meinerseits,bin eh Alleinfahrer, der nächste,Lothar  MXLL1954 ist gur 65 km ( ein Weg )von mir weg zum Stefan Crazyslotter  nach HN gut 180 Km (ebenfalls ein Weg )

bei Euch summiert sich das Ganze zu hunderten zu km, das ist mir die Sache nun wirklich nicht wert, zumal ja An-und Abreise event. Übernachtung dann ganz schön ins Geld geht,

 

Trotzdem,viel Spass noch,

Hans

 

(auss´m gut verschneitem  Süden )

Lionel und BloMo Fan, Atlas und  jetzt wireless Sleepy Sleepy
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#70
hallo Reifenheizer-Hans

 

ich weiss nicht, ab wo Du hier gelesen hast

keiner MUSS hier umbauen, aber Du darfst es

 

kein muss hier etwas dazu lernen, aber wer möchte, der kann, darf und soll es

das hier soll nicht das fertig-autos-kaufen und losfahren-rennen werden

wer das sucht, kann doch dahin gehen

 

ich glaube auch, das unser Sebastian Vettel auch nicht an seinem ersten tag, gleich in der Formel1 angefangen hat, sonder über Jahre dazu gelernt hat

ich habe hier auch einen Freund, der konnte nicht löten

über internetaustausch wurde dann eine lötausrüstung zusammengesucht und besorgt und dann mittels webcam löten geübt

Dieser Freund hier wollte gern etwas dazu lernen und lötet heute seine zusatz-anschlusskabel selbst an die schienen

 

Andreas in HH möchte workshops zum tunen der chassis anbieten und LoddarM bietet ganz bestimmt in D-Dorf und umfeld auch geballtes wissen an

 

ich möchte das gern einmal so bezeichnen; wer es wünscht, darf mit dieser klasse etwas dazu lernen unter der Idee wissen gegenseitig weiterzugeben

ganz grob ähnlich, wie die Linux-Leute

alles offen

 

es gibt menschen, die haben spass daran, ihre renner besser fahrbar zu machen

manche davon tauschen sich darüber auch gern aus

 

wenn Du wie Du oben beschrieben hast, Hans, mit Deinem auto zu einem lauf bei Markus und co ankommst und hast eine Porsche911 karosse verbaut, bist Du bestimmt gern gesehen

evtl bist Du dann ja einer der schnellsten, weil ander zu anfang evtl ja mehr kaputt als heil gebastelt haben

 

ganz ehrlich???

das passiert zu anfang, oder kann passieren

 

gestern lief eine gebuzzelte t2 kohle nicht mehr, die vorher verölt war und durch das butzeln nun oberflächen verbrannt war und im schlitz keinen kontakt mehr hergab

an der stelle tue ich dann immer erst einmal das, was ich am besten kann:

DUMM KUCKEN

 

und danach lange suchen, warum die hütte nicht mehr will

und auch jeder hier hat das recht, sich mit den angespitzten rauhen t2 und t-dash-kohlen tiefe riefen in den anker zu fahren

das hier ist ein freies land, hier darf jeder machen, was er möchte

 

evtl verstehts Du mich jetzt schnell mal falsch

auch ich wünsche es, Meine Eigenen Fehler Machen Zu Dürfen

ich bin aber besser geworden, anderen einmal zuzuhören

und

machmal tue ich das dann danach sogar

 

Hans

ich würde mich freuen, Dich mit Deinem/Deinen renner/n mal bei 934 Cup anzutreffen

 

cu, DC

 

ach, der Muster 934 liegt fertig verpackt und gelabelt für den postweg zu LoddarM

jetzt muss nur noch mein Postamt bei mir vorbei kommen, damit es auf den weg gehen kann

die welt braucht mehr Ver-Rückte

seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
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#71
Zitat:Aber lasst uns ruhig weiter diskutieren. Mal sehen, ob wir nicht doch einen gemeinsamen Nenner finden.
 

Genau, wenn Du für Anregungen offen bist, ist das prima!

Sonst bin ich da mit Andreas, Du hast es angedacht, also entscheidest Du letztendlich. :wub:

Wer mitmachen will, macht dann halt mit.

 

Der Grundgedanke ist ja, moderates Basteln zu erlauben. Da scheiden gestellte

Chassis zum Glück aus! Und wer Auswerferstifte verbauen kann, dem gelingt es

bestimmt auch, nen Anker zu wuchten! Smile

 

 

 

Gruß

Ebi
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#72
Kurze Frage zum Verständnis!

 

Ich darf aber auch ein Chassis nur mit Resten aus der Bastelkiste tunen, wenn ich möchte?

 

Die 40 Euro sind dann nur für Chassis tunen ohne Deckel, oder? Der kommt extra?

 

Martin

Leistung ist, wenn sich die Felge im Gummi dreht!
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#73
Hallöchen

 

Die Karosse ist nicht bei den angesetzten 40€ dabei.

 

Ich finde es als die größte Herausforderung ein, vorhandenes, lahmes Chassis, mit ein paar Tuningmaßnahmen, zu einem renntauglichen Chassis zu machen und nicht

auf biegen und brechen das schnellste und bestliegenste Chassis zusammen zu basteln.

 

Es ist alles eine Sache der Einstellung Smile :ph34r:

Geht nicht, gibts, nicht

Schöne Grüße
Lothar
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#74
Ich schreibe heute Abend mal in Ruhe die bisherigen Vorschläge zu einem dann hoffentlich für alle akzeptablen Reglement zusammen. Ich glaube schon, dass wir alle verstanden haben, worum es letztendlich gehen soll. Nämlich mit begrenztem Aufwand ein gut fahrbares Chassis auf die Räder zu stellen.

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#75
Zitat:<div>
jetzt bräuchte ich aber schon einen Jörg um mir erklären zu lassen unter welchen bedingungen bei 15 ohm anker eine lage blech wirklich vorteile bringt

weil irgendwann kommt eine dünner ankerdraht dann ja nicht mehr gegen ein sich zu stark entwickelndes magnetfeld an

 

Wink))) mal sehen, ob sich das erst errechnen oder erst erbasteln lässt, das heraus zu bekommen

 

</div>
 

 

Hi DC,

 

Die magnetische Feldstärke "H" im Inneren einer stromdurchflossenen langen Spule hängt ab von der Windungszahl der Spule, der Länge der Spule und der Stromstärke.

 

Multipliziert man diese Feldstärke "H" mit der magnetischen Feldkonstante µ-Null, erhält man die magnetische Flussdichte "B".

 

Ist die Spule nicht hohl, sondern hat einen Metallkern, erhöht sich die magnetische Flussdichte "B" ( und damit auch die Feldstärke "H") noch einmal um den Faktor µ-R, die Permeabilitätszahl. Dieser Faktor ist materialabhängig und bei dreilagigen Ankern höher als bei zweilagigen.

 

Einfach ausgedrückt: Bei gleichem Stromfluß durch die Ankerwindungen wird ein stärkeres Magnetfeld erzeugt. Mehr Drehmoment erzeugst Du damit sicherlich. Ob aber auch immer eine höhere Drehzahl erreicht wird, ist fraglich.

 

In Zahlen möchte ich das aber nicht fassen. Ich mag einfach die Windungen eines Ankerarms nicht zählen Big Grin

 

Gruß

Markus

 

 

PS: Lange Spule bedeutet, dass der Spulendurchmesser klein gegenüber der Spulenlänge ist. Wahrscheinlich ist so ein Arm eines Flachankers keine lange Spule. Da versagt dann aber meine Schulphysik und auch die Formelsammlung gibt nichts her.
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#76
Uffffffs Markus

klasse

also

5 meter länge ankerdraht geteilt durch 5 mm suplenbreite pro seite ergiebt eine ganzemenge errechnetter langer arm 

jedenfalls eine stunden wickeln ergibt das, pro flügel

also 3 stunden bei allen drei flügeln

 

was Ihr immer alles so wisst Wink))) echt cool

 

kabel vom schleifer zum chassi zu löten muss ja wirklich nicht sein

damit löst man auch schnell mal die nieten im chassi

 

noch eins bitte zu den Buchsen-Ausführungen, nehmt die 1,5mm genannten messing-buschen von Umpfi mit in die aufzählung auf und NICHT NUR die 1,6mm genannten

die 1,5mm genannten haben 1,57mm

die 1,6 mm genannten haben 1,67mm lichte weite innen, das ist gut für vorder und hinterachsen, klappert aber schon beim anker, die achsen dürfen das ggf, die ankerwelle sollte das nicht.

das geht zwar, ist aber nicht gut

scalerace hatte auch reibahlern zum einpassen der ankerwellen und achsen im programm

 

(solche ahlen hat ein Gorzilla immer in der tasch für seine 3 zylinder Kawa um ggf die vergaserdüsen etwas aufzuweiten) die alten zweitaktschrauber Wink))

ging auch bei zündapp kreidler puch starflyt sachs mobilette peugeot und und und

die welt braucht mehr Ver-Rückte

seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
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#77
Bevor ich den Entwurf zum Reglement vers. 3 einstelle, noch eine Antwort zu Claus Buchsen-Ausführung: Wie eine Lagerung von irgendwelchen Achsen ausgeführt wird, soll gar nicht vorgegeben werden. Neben den Messing / Bronze / Kupferbuchsen gibt es noch andere Möglichkeiten. Z. B. einfach Löcher in ein Blech bohren und das an geeigneter Stelle festkleben. So lassen sich auch auf einfache Art und Weise ausgeklapperte oder schiefe Achslöcher reparieren.

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#78
toller tipp, danke

ich wollte nur das nicht nur die 1,6mm buchsen bei Andreas ausführungen stehen und das evtl in die irre führt

meinetwegen kann Gorzilla sich auch die buchsen aus alten Motorradschwingenlagern schnitzen und einbauen (ich nehme auch davon)

 

Markus, Du wirst bestimmt diese aufzählung viel besser auf den punkt formuliert bekommen, als ich das in 10 stunden könnte

thx

 

cu, DC

die welt braucht mehr Ver-Rückte

seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
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#79
So, und jetzt das Reglement Versuch 3, weitgehend von Andreas abgeschrieben

 

Porsche 934-Cup

 

Der Porsche 934 Cup ist eine Rennklasse, bei der die verwendeten Fahrzeuge gemeinsam verbessert und aufgebaut werden. Fair-Play, gegenseitige Hilfestellung mit Wissen, Fingerfertigkeit und Werkzeugen ist die Grundlage dieser Rennserie. Ein Erfahrungsaustausch soll sowohl im Rahmen des h0slot.de-Forums, als auch live vor Ort an der Rennstrecke erfolgen. Das Reglement soll einerseits Einsteiger an das Basistuning von Flachanker-Fahrzeugen heranführen, andererseits aber auch erfahrene Bastler nicht zu stark in ihrer Kreativität einsschränken.

 

<span style="font-weight:normal;">Modelle dieser Rennklasse dürfen weitgehend bebastelt werden. Es gilt allerdings grundsätzlich der Leitsatz:</span>
<span style="font-weight:normal;">"Der fertige Cup-Porsche sollte nicht mehr als 40,- Euro gekostet haben."</span>

<span style="font-weight:normal;">Der Leitgedanke ist: Alle Serien-Teile des Chassis dürfen ersetzt werden!</span>

<p style="font-weight:normal;">Außer:
  • <p style="font-weight:normal;">der Anker


  • <p style="font-weight:normal;">die Getriebeübersetzung


  • <p style="font-weight:normal;">die Motormagnete


<span style="font-weight:normal;">Alle Tuning-Maßnahmen sind erlaubt!</span>

<p style="font-weight:normal;">Außer:
  • <p style="font-weight:normal;">Anker selbst wickeln


  • <span style="font-weight:normal;">die Chassis-Wanne grundsätzlich zu verändern</span>


  • <span style="font-weight:normal;">zusätzliche Haftmagnete anzubringen</span>


  • <span style="font-weight:normal;">die Getriebeübersetzung grundlegend zu verändern</span>


<p style="font-weight:normal;">

 

Genauer:

Die Grundlage des Cup-Porsches ist ein Thunderjet-Chassis egal welcher Evolutionsstufe.

Das heißt, es dürfen folgende Chassis benutzt werden:
  • T-Jet Serien-Chassis New Old Stock (NOS)


  • ModelMotoring


  • Thunderplus-Chassis


  • T-Jet "Tuff Ones-Chassis"


  • Johnny Lightning Thunderjet


  • <span style="font-weight:normal;">T-Dash 1. und 2. Generation</span><span style="font-weight:normal;"> </span>


<span style="font-weight:normal;">Erfahrungsgemäß bieten Chassis vom Typ </span><span style="font-weight:normal;">XXX</span><span style="font-weight:normal;"> oder </span><span style="font-weight:normal;">YYY</span><span style="font-weight:normal;"> die besten Voraussetzungen, um ein konkurrenzfähiges Auto aufzubauen. </span>

Ein Grundmodell mit oben genannten Chassis kostet zurzeit rund <span style="font-weight:normal;">20,-</span> Euro (geschätzt). Es dürfen also für ca. <span style="font-weight:normal;">20,-</span> Euro Tuningteile eingebaut werden.

Als Karosserie soll vorzugsweise das Modell des Porsche 934 genutzt werden. Diese muss den Eindruck eines Rennfahrzeugs erzeugen und ausreichend detailliert sein. Bunte Farben, Decals oder sogar die Nachstellung eines realen Vorbild sind erwünscht. Lexan oder ähnliches (Folien-)Material ist nicht erlaubt.

Artverwandte Porsche Karosserien der 70er und frühen 80er Jahre mit geschlossener Dachkonstruktion , (z. B. 911, 935; kein Cabrio oder offener Targa) dürfen auch verwendet werden.


 

Aus dem Leitgedanken ergibt sich, dass unter anderem folgende Tuningteile erlaubt sind:
  • Achsen nach Wahl


  • Gleitlager


  • Gewichte (z.B. Blei)


  • Motorkohlen nach Wahl


  • Vincentfelgen beliebiger Breite


  • Nylonfelgen beliebiger Breite


  • Silikonreifen


  • O-Ringe für die Vorderräder


  • Führungsstifte original, Repro oder Nu-Rora


  • Spacer (Abstandringe) auf der Vorderachse


 

Folgende Modifizierungen sind erlaubt:
  • Anker wuchten


  • Austausch der Achsritzel-Welle (z.B. gegen T1-Achsritzel-Welle)


  • Verändern des Abstands der Motormagnete zum Anker in beliebiger radialer Richtung (näher oder weiter weg, nicht nach unten versetzen)


  • Achslöcher dürfen neu gebohrt werden, um den Radstand an die Karosserie anzupassen


  • Das Zwischen-Zahnrad aus Kunststoff auf der Ankerplatte, darf gegen ein Messing-Zahnrad eines T1 getauscht werden.


  • polieren aller Achsen und Wellen


  • Zahnräder schleifen


  • Zahnräder anfasen


  • Getriebe mit Schleifmittel einlaufen lassen


  • alle Achs- und / oder Wellen-Löcher mit einem Kegelsenker entgraten


  • alle Achs- und / oder Wellen-Löcher dürfen mit einem Gleitlager versehen werden


  • Hinterreifen bis zum maximalen Durchmesser der Serienreifen aus Gummi oder Silikon


  • Polieren und Justieren aller elektrischen Kontaktflächen


  • Wegbegrenzung der Schleifer - auch durch Schleiferfederverkürzung


  • Die Stege der Ankerplatte dürfen beschnitten sein


  • Gewichtserleichterung des Chassis und aller Anbauteile durch entfernen (Schneiden, Feilen, Bohren etc.) von Material (auch Zahnräder und Kollektor)


 

Aller anderen Teile müssen Bestandteile des serienmäßigen Chassis sein. <span style="font-weight:normal;">Der Anker muss ein Serienanker eines der oben genannten Chassis sein. Sein Widerstand muß bauartbedingt mindestens 14 Ohm betragen.</span>

Das Modell darf nicht breiter als 33mm sein, um auch Rennen auf Faller-Schienen zu ermöglichen. Alle vier Räder müssen vom Chassis bedeckt sein.

 

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#80
Um das Reglement leichter lesbar zu halten, hier noch ein paar Gedanken von mir:

 

Natürlich sind manche der aufgezählten Basteleien für Einsteiger oder Leute mit zwei linken Händen schwierig. Natürlich ist es nicht einfach, sich als Einzelner die erforderlichen Teile von mehreren Bezugsquellen zu besorgen. Aber gemeinsam sollte das alles kein Problem sein.

 

Es muss auch kein Anfänger gleich zu Beginn sämtliche Tuningmöglichkeiten ausnutzen. Achsen, Felgen, Reifen reichen häufig schon fürs Erste. Wenn dann nach dem ersten Rennen die Erkenntnis wächst "Da geht noch mehr", dann nichts wie ran an die nächste Tuningrunde. Der Renner muss ja nicht schon für den allerersten Einsatz voll aufgerüstet sein. Mit einigen Maßnahmen wird man vielleicht gar keine Performance-Verbesserung erzielen. Andere Maßnahmen erzielen möglicherweise das Gegenteil vom erwarteten Effekt. Schön wäre, wenn solche Erkenntnisse den restlichen Cup-Teilnehmern im Forum mitgeteilt werden.

 

Wer für sein Chassis eine Karosserie wählt, die es erlaubt, einen normalen Radstand zu fahren, hat natürlich alle Möglichkeiten, auch andere Cups an seiner Heimstrecke zu etablieren. Gleiche Technik mit unterschiedlicher Optik. Für die überregionalen RWEs kann dann wegen der Chancengleichheit ein Porsche-Deckel aufgesetzt werden.

 

Ach ja, macht es Sinn, ein oder zwei T-Jet Chassistypen als Empfehlung hervorzuheben? Wenn ja, welche? Ich habe nicht alle Varianten in meinem Bestand und kann deshalb keinen vollständigen Vergleich anstellen.

 

Und jetzt seid Ihr dran mit Kritik und Ergänzungen.

 

Viele Grüße

Markus

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