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Selbstbau Diodenregler
#1
Hallo,



hat jemand von euch schonmal einen Regler mit Dioden aufgebaut ?



Ich meine eben 15-20 Dioden in Reihe und an jeder fällt dann eine Spannung von 0,7V (Bei Silizium) ab.Wenn ich dann mit 14V Bahnspannung arbeite, komme ich auf 14V (keine Diode) -> 13,3V (eine Diode) -> 12,6V (zwei Dioden) usw. Wäre relativ einfach und billig zu bauen, wenns funzt. Aber bevor ich unnötig rumbastle, frag ich lieber ... der mechanische Aufwand wäre ja nicht ganz ohne ...



Wäre dann so gut wie unabhängig vom Widerstand der Ankerwicklung und "linear" ... nur reicht die Abstufung ?



Funktionieren die käuflichen Diodenregler nach dem Prinzip ?



Danke

Stephan
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#2
Hi Stephan,



ja, im Prinzip funktionieren die käuflichen Diodenregler nach dem Prinzip. Ein guter Transistorregler hat um die 14 Abgriffe. Das solltest Du auch anstreben. Für viel mehr ist kein Platz und wesentlich weniger ist zu grob.



Diodenkaskade:

Da Du eine Regelmöglichkeit für die unterschiedlichen Anlaufspannungen der verschiedenen Chassis brauchst, bietet ein käuflicher Diodenregler die Option einzelne - oder auch mehrere Dioden zu überbrücken. Bei Christophs Diodenregler (Professor Motor?) den ich auf dem RWE in Kirchheim gesehen habe, ging das über Rändelschrauben, die rein und rausgedreht wurden. Wieviele Dioden in Serie geschaltet waren habe ich mir so genau nicht angesehen, aber Du brauchst sicher nicht runter auf 3 Volt. Probier halt mal aus mit welcher Spannung die Chassis, die Du fährst überhaupt mal anfahren.



Insgesamt scheint mir der Aufwand bastlerisch zu hoch dafür, dann kannst Du dich auch gleich an einen Transitorregler machen...............



[url="http://uk.geocities.com/slot_racing/control/cont1.htm"][url="http://uk.geocities.com/slot_racing/control/cont1.htm"]<a href="http://uk.geocities.com/slot_racing/control/cont1.htm" target="_blank">http://uk.geocities.com/slot_racing/control/cont1.htm[/url][/url]</a>



Viel Erfolg



Stefan <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='Smile' />
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#3
Hallo Stephan,



der Aufwand für den Umbau eines Parma-Reglers auf Dioden-Regelung ist im Vergleich zum Transistorregler geringer, weil Du mit einer fertigen Lötstreifen-Platine (auf Epoxy-Basis) auskommst.



Die H0-Regler von [url="http://www.professormotor.com/cat_controls.shtml"]Professor Motor[/url] kommen mit 10 Abgriffen aus. Mehr werden i.d.R. auch an Transistorreglern nicht vorgesehen. [url="http://www.difalcoonline.com/"]DIFALCO[/url] Controller haben 10 Abgriffe + Bremse und Vollgas. Die Anfahrspannung muß für den Rennbetrieb auch nicht so niedrig sein.



Wenn Du es ganz luxuriös haben möchtest, baust Du die Platine mit zwei Diodenreihen auf. Mittels Steckbrücken, wie sie z.B. für die Master-/Slaveeinstellung an Festplatten zu finden sind, lassen sich nicht nur Anfahrspannung und Bandbreite der Spannung, sondern in gewissem Rahmen auch die Regelkurve beeinflussen.



Gut wäre eine Veredelung der Kontaktflächen, was aber die Kosten nach oben treibt.



Gruß

Jörg
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#4
Hallo,



schonmal Danke für die Antworten. Ich werde also als nächstes mal die Anlaufspannung messen und mir dann mal Gedanken über die Abstimmung machen. Die Regler in Jörgs Link schauen ja gemeingefährlich aus, man meint nicht, dass es sich "nur" um Regler für ne Slotbahn handelt ...



Vom Transistor bin ich nicht so angetan, weil dort einfach der Aufwand doch um einiges größer ist, gerade um das Ganze in einen Regler einzubauen. 10 - 15 Dioden sind da doch schon einfacher unterzubringen.



Ich berichte, wenn ich weiter bin ... ich werde das Projekt einfach mal in Angriff nehmen ...





Gruss

Stephan
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#5
[quote name='JoSta-Racing' post='14169' date='22.01.2007 - 16:55']Die H0-Regler von [url="http://www.professormotor.com/cat_controls.shtml"]Professor Motor[/url] kommen mit 10 Abgriffen aus. Mehr werden i.d.R. auch an Transistorreglern nicht vorgesehen.[/quote]



Man sollte sich bei einem einem Eigenbau nicht an dem orientieren, was die Industrie unter ökonomischen Gesichtspunkten anbietet. Eine feinere Abstufung ist besser und damit m.E. anzustreben.

Der Nezih Regler - der Maßstab für Transistorregler im Raum Rhein-Ruhr hat beispielsweise 13 Abgriffe. Wenn einer selber einen Regler baut, dann sollte er doch besser sein als der von der Industrie, bei all der Arbeit, die man damit hat. Und das geht auch.



[quote name='JoSta-Racing' post='14169' date='22.01.2007 - 16:55']Wenn Du es ganz luxuriös haben möchtest, baust Du die Platine mit zwei Diodenreihen auf. Mittels Steckbrücken, wie sie z.B. für die Master-/Slaveeinstellung an Festplatten zu finden sind, lassen sich nicht nur Anfahrspannung und Bandbreite der Spannung, sondern in gewissem Rahmen auch die Regelkurve beeinflussen.[/quote]



Hmmm, die Handhabung scheint mir ein wenig problematisch:

Während der Fahrer mit dem Transitorregler im Rennen für die Änderung des Ansprechverhaltens locker am Poti dreht, fummelt der Diodenregler-Mann mit Adrenalin-Tatterich die Jumper drauf - nachdem er angehalten hat natürlich, denn fürs drauffummeln muß er ja auf seinen Regler gucken..... <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='Smile' />

Sorry für die Polemik Jörg - vielleicht kann ich mir ja nur nicht recht vorstellen, wie das genau aussehen soll, aber genau das meinte ich als ich schrieb, ein T-Regler wäre wohl im Endeffekt einfacher zu realisieren.





CU

Stefan <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='Smile' />
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#6
Hallo,

für einen Diodenregler auf Parmabasis gibt es schon fertige Platinen.

Vertrieben werden die über Slotracing Kicherer:

[url="http://www.slotracing-kicherer.de/pages/zubehoer/parma-diodenplatine.htm"][url="http://www.slotracing-kicherer.de/pages/zu...odenplatine.htm"]<a href="http://www.slotracing-kicherer.de/pages/zu...odenplatine.htm" target="_blank">http://www.slotracing-kicherer.de/pages/zu...odenplatine.htm[/url][/url]</a>

Vom Slotclub Neuffen werden die reichlich benutzt auch weitere Upgrades und sonstige Basteleien kann man dort sehen.



Arne
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#7
Hallo Stefan,



mit meiner Antwort wollte ich Deinem Beitrag auch gar nicht widersprechen. Ich hatte mein Posting schon eine Weile im Rechner und war nur zu faul, es zu überarbeiten, nachdem ich es abgeschickt und gesehen habe, daß Du schon was geschrieben hattest.



Bezüglich der Zahl der Abgriffe stütze ich mich auch auf die Erfahrungen mit meinem T-Regler - however.



Was den Komfort anbetrifft, hast Du natürlich völlig recht. Die Steckbrücken sind eine preisgünstige Alternative zu den Rändelschrauben bei Professor Motor, deren Handhabung auch nicht gerade bequem ist. Klar - von T-Jet bis Neo-Inliner sollten die Einstellungen schon vor Beginn des jeweiligen Rennens vorgenommen sein ...





Gruß

Jörg
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#8
Hallo,



ich habe ein Wenig getestet und überlegt.



Was natürlich bei mir noch von Bedeutung ist, ist die Tatsache, dass ich auf unmagnetischer Piste unterwegs bin. D.h. die ganz heißen Geräte gibts bei mir sowieso nicht. Das schnellste, was ich mir antue ist ein Tomy Turbo oder ab und an ein Tyco. Und den Regler will ich mir ja sowieso nur für daheim baschteln



Ich habe mal gemessen:

Bei 3V fahren die meisten Autos gerade so an bzw. sind kurz davor. Bei 4,5V laufen sie mehr oder weniger gemütlich, nur der Tomy Turbo macht da schon ganz ordendlich vorran, genau so wie manch ein x-traction.



D.h. für mich, dass ich also so bis etwa 3V runter muss und für manche eben eher nur bis 4,5V -> 2 Dioden (bzw 3, wenn ich 0,5V Schottkis nehme) Unterschied. Das könnte ich mit einem Umschalter gemütlich dazu bzw. wegschalten.



Wenn ich die Bahnspannung runterdrehe könnte ich auf eine zweite Reihe Dioden schalten oder eben die paar mm Leerlauf am Anfang in Kauf nehmen, wobei die erste Möglichkeit natürlich schöner ist.



Die Platine aus ernies Link benutzt ja nur 6 "regelnde" Abgriffe, die man eben mit 12 Dioden beschalten kann. Das erscheint mir etwas arg grob ... 10 bis 12 erscheint mir das Minimum ... ich werde wohl eher Richtung 18 gehen, dann kann ich auch die Tjets und Faller Flachanker mit 16V fahren.



Ich werde erst mal nen Prototypen zum Testen bauen, der noch nicht ins Gehäuse passen muss.



Edit:



Habe noch mal schnell eien Regler aufgeschraubt: Mit dem 2,54mm Raster komme ich auf ca. 15 Abgriffe, die ich mit ner Europlatine realisieren könnte also mit Bremse und Vollgas 13 Zwischenstufen. Das könnte ganz vernünftig ausgehen. Ich bleibe am Ball.




Gruss

der Stephan
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#9
[quote name='JoSta-Racing' post='14174' date='22.01.2007 - 21:11']Hallo Stefan,

.....

mit meiner Antwort wollte ich Deinem Beitrag auch gar nicht widersprechen.

.....[/quote]



Hi Jörg <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='Smile' /> ,



alles klar. Wobei Widerspruch ja das Salz in der Forum - Suppe ist. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='Big Grin' />



Gruss aus Köln



Stefan <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='Smile' />
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#10
Hallo,

ich häng mich mal meinem Diodenreglerthema hier an - weils passt finde ich.



Ich möchte mir einen Diodenregler selber bauen und habe dafür einen Schaltplan gefunden.

Meine Bitte an die Elektroniker im Forum kann die Schaltung so funktionieren?

[attachment=4777:diodenlayout.jpg]

Als Grundlage nehme ich einen Racy Regler der bereits die gesamte Mechanik (Parma ähnlich) hat.

Den Widerstand wollte ich durch einen Eigenbau-Unterlagscheiben-Abgriff ersetzen.

[attachment=4778:regler_racy.jpg] Mit Platinen habe ich so meine Probleme [Bild: confused.gif]

Einen Drehschalter wie die passenden Dioden für H0 suche ich noch. Die angegebene Diode BY550-50 wird mit 50V und 5A bei Conrad ausgewiesen. Da dürfte doch eine kleinere tun oder?

Letzte Frage: Kann ich auch Leuchtdioden benutzen? Wäre doch lustig bei dem spacigen transparenten Look vom Regler......



Arne
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#11
[quote name='ernie' post='22628' date='19.05.2008 - 07:30']Den Widerstand wollte ich durch einen Eigenbau-Unterlagscheiben-Abgriff ersetzen.

[attachment=4778:regler_racy.jpg][/quote]



Hallo Ernie,



also da muß erst mal einer drauf kommen genial. [Bild: yahoo.gif]



Das ganze auf ein Kunstoffröhrchen unverrückbar mit 2 K Kleber verklebt und an der Abgriffseite plan geschliffen, schon ist ein Abgriff fertig. Mit dem Eigenbau von Platinen hätte ich nämlich auch meine Probleme.



[quote name='ernie' post='22628' date='19.05.2008 - 07:30']Letzte Frage: Kann ich auch Leuchtdioden benutzen? Wäre doch lustig bei dem spacigen transparenten Look vom Regler......[/quote]



Definitiv nein, weil die nur µA verkraften, sonst würden ja auch keine Vorwiderstände/Schaltgeräte benötigt. Du könntest aber mit einem geeigneten Vorschaltgerät jederzeit LEDS blinken, laufen etc. lassen, halt gesteuert von der Ausgangsspannung des Reglers oder was auch immer, da sind Dir dann keine Grenzen gesetzt. Geht aber mit jedem Regler, kostet aber ein bißchen Strom, der Dir dann u.U. auf der Piste fehlt. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wink.png' class='bbc_emoticon' alt='Wink' />



Aus dem gezeigten Schaltbild werde ich ehrlich nicht schlau. Was soll die obere Leiste nebeneinandergeschalteter Dioden zusätzlich zu den am Abgriff befindlichen???? Wenn die einzeln zuschaltbar sind macht es Sinn. Das kann ich aber nicht erkennen. 5A Dioden würde ich schon nehmen, es langt aber für 20 oder 30V, wenn es die denn gibt. Aber sind schon ganz nette Brummer die 5A Dioden.



Nur warum dann denn nicht gleich einen nach diesem von Roland entwickelten mittlerweile verpolsicheren System mit der Dir ja bekannten Transistortechnik. Müsste in dem Gehäuse auf einer selbstgestrickten Metall/Alu/Msplatine (zur Wärmeableitung) doch auch unterzubringen sein und ohne die aufwändige Abgiffplatine mit einer nach Deinem System realisierbar sein.

Näheres:

Hier: [url="http://home.arcor.de/slotracingtechnik/homepage/uebersicht.htm"]http://home.arcor.de/slotracingtechnik/hom.../uebersicht.htm[/url]

Neuigkeiten> Transistorhandregler Thor



Viele Grüße



Dein Fritz

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#12
Hallo Fritz,

die Idee mit den Unterlagscheiben ist nicht von mir sondern stammt aus den frühen Jahren der Transitorregler-eigenbauten. Ich möchte eigentlich mit Absicht einen Diodenregler bauen da ich mit meinem Professormotor sehr zufrieden bin. Allerdings fehlt mir eine vernünftige "Widerstandsanpassung". Daher dieser Schaltplan mit dem Drehschalter (Diodenreihe oben quer) um die Anfahrspannung regeln zu können.

Einen Transitorregler-eigenbau habe ich ja schon.....





Arne
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#13
Doppel gemoppelt - Beitrag gelöscht



Arne
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#14
[quote name='ernie' post='22655' date='19.05.2008 - 22:11']... Allerdings fehlt mir eine vernünftige "Widerstandsanpassung". Daher dieser Schaltplan mit dem Drehschalter (Diodenreihe oben quer) um die Anfahrspannung regeln zu können.[/quote]Hallo Arne,



ich finde auch, dass der von dir vorgestellte Schaltplan eine Herausforderung darstellt <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.png' class='bbc_emoticon' alt='Tongue' /> .



Ich vermute, dass die Dioden über den Stellhebel (Trigger) nacheinander hinzugeschaltet werden sollen, das Bild also den Schaltplan und die Verdrahtungsansicht zusammen darstellt (oder wie das Gedöns auch heißen mag). Die Interpretation würde deine Formulierung der "Widerstandsanpassung" erklären.



Mit den Dioden wird ein Spannungsabfall von etwa 0,6 V bis 0,7 V je Diode erzeugt, der dann nicht mehr dem Motor zur Verfügung steht. Dann würde sich m.E. eine nicht-lineare Kennlinie anbieten. Will heißen: Am Anfang schaltest du direkt mehrere Dioden zu. Ich würde mit 3-4 V anfangen (= 3-5 Dioden) und dann erst je eine Diode. (Vielleicht am Ende sogar mit so genannten Shottky-Dioden, an denen nur etwa 0,2 V abfällt.) In allen Fällen würde auch ich die Dioden für etwa 50 V auslegen, da die Motörchen enorme Spannungsspitzen erzeugen können. Der Strom, den die Dioden verpacken müssen, hängt dann vom speisenden Netzteil ab.



Dass die Idee, statt der Leistungsdioden LED zu verwenden, nicht funktioniert hat Fritz ja schon dargestellt. Durch die LED darf halt nur wenig Strom fliessen (10 mA im Schnitt). Allerdings könnte es möglicherweise klappen, wenn du parallel zu der Leistungsdiodenreihe eine Anzeigediodenreihe schaltest. Bedenke dabei, dass eine LED je nach Farbe 1,4 bis 3? V (blau) benötigt, um zu leuchten. Du musst dann entsprechend viele Leistungsdioden abgreifen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob die LED für den unerwünschten Nebeneffekt sorgen, dass sie die Leistungsdioden minimal überbrücken. Aber ich glaube, der Gag ist es Wert, das auszuprobieren <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='Big Grin' /> . (Achtung, immer mit Vorwiderstand bzw. FET laut "Ultimativer Fahrzeugbeleuchtung" arbeiten!)



ciao

michael o.



P.S.

Die Idee mit den Unterlegscheiben ist einfach genial <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='Smile' /> .
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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