hmm, mich dünkt, Du hast auf der Suche nach dem Heiligen Gral der Resinatoren wohl eher das Geheimnis der Herstellung echten MEERSCHAUMS (liegt ob Deiner geographischen Lage ja auch nahe...) gelüftet! ;-)
Das Ergebnis kann man aber dann ja wohl eher in der Pfeife rauchen...!? :-P
Spaß bei Seite: Was um alles in der Welt ist denn da schief gelaufen? Wolltest Du das Silikon im Vakuum evakuieren und hast vergessen den Druck wieder abzulassen???
Rätselnde Grüße aus dem Frankenland vom anderen
Claus
(nur echt mit dem großen Zeh)
[quote name='photomanHH' post='29571' date='19.05.2009 - 21:50']wer sich hier etwas als Resinator betätig, kommt über kurz oder lang auf gedanken
gedanken zu über und unterdruck
beides hat bei bestimmten überlegungen seine reize
ich tat also, was ich nicht lassen konnte uuuuuuuuuuuuunnnnndd
hatte EinfachUmwerfendenErfolg, den ich Euch nicht vorenthalten kann
schaut es Euch gut an
ich garantiere Euch, nachhaltige eindrücke zu hinterlassen
MANN nimmt ja was man findest, und die unterdruckmaschine, ist eine lichthärtungsmaschine die zusätzlich mit unterdruck arbeitet
die meissten Silicon, mit denen WIR arbeitensind nicht rein sondern gestreckt, wie bei den meissten harten drogen
darin ist Aluminiumblah-blah-blah
wahrscheinlich sind diese füllstoffe durch die zum lichthärten verwendeten Leuchtkörper derart angeregt worden, wie es metallteile in die mikrowelle werden
dabei ist feinster schaum enstanden, der das ganze becherglas der maschine ausfüllte und auch gleich die saugleitung und das steuerventil mit verschlossen hat
bei kurztest vorher war nichts passiert
mein glück
so eine maschine kostet gebraucht in der bucht nur €1800.-
zum glück, habe ich es ja fett in der tasche
nur 4 stunden später lies das ventil wieder druck passieren
od das ventil nun langfristig wieder arbeiteten wird, muss sich noch zeigen
nach den vorsichtingen vor-versuchen, wäre ich nie darauf gekommen, dass das zeugs wie ein hefeklumpen expandieren könnte
wider einmal trift auf mich die aussage des schaumschlägers zu
was habe ich also daraus gelernt
stellt nie günstiges Silicon in die mircowelle zum schnellen aushärten
das könnte die letzte anwendung der maschine gewesen sein
stellt Silicon zum schnellen abhärten immer in den backofen bis 80°, da pssiert hier nix
und
denkt daran
hier gibt es keine frau im haus
überlegt Euch das also genau
sonst könnte nicht nur das Sili hochgehen
fröhliche ResiNator grüsse aus dem norden
ich habe schon einen edelstahltopf mit glasdec....
mist, meine Zahnarzt will, das ich das Lobor bis freitag wieder klar habe. Der war doch sonst nie so kleinlich
also Meerschaum braucht nicht neu erfunden zu werden, das ist schlichtweg eine bestimmte (nadelige) Form eines Magnesiumsilikathydrates, das uns Mutter Erde zur Verfügung stellt. Mineraloge sagt Sepiolith dazu. Ist optisch ähnlich Kreide, nur die ist schlichtweg ein Calciumcarbonat. Der Stein schwimmt durch seine Lufteinschlüsse auf dem Wasser. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.png' class='bbc_emoticon' alt='' />
Silikat ist da nur ansatzweise drinnen, aber kein flexibles. DC hat nun die Synthese von flexiblem Meerschaum erfunden. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='' />
Hut ab, wäre ein perfektes Isolier- und Abdichtmaterial. Nur das ist mit Silikon nicht zu bezahlen! Jedes Latex, oder jeder Kunstkautschuk, PVC-Weich, ja Meerschaum, den nehmen Ofenbauer ja gerne, ist da billiger
Zugegeben, mir war das Erscheinungsbild dieses Schaumes auch unklar und ich spekulierte erst auf Backpulver, was bei Slottern ja beliebt sein soll, mit dem uns DC eine Freude bereiten wollte. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.png' class='bbc_emoticon' alt='' />
Aber dann kam die UV Lichtinformation
Das ganze ist absolut kein Gral oder ein im Nirwana entstandenes Phänomen, sondern ein bekannter Mechanismus, den man auch großtechnisch einsetzt. UV härtende Lacke fallen mir dazu ein und Schwimmbaddesinfektionsanlagen, die mit H²O²(Wasserstoffperoxid) anstelle Chlor arbeiten. Auch Dein Zahnarztgerät, wird dazu benutzt, um UV-härtende Systeme damit auszuhärten. (Acryl-, Epoxi-, oder PUharzsysteme in Kombination mit UV Aktivatoren)
UV Licht hat die Eigenschaften Oxyde(Sauerstoff) und andere locker verbundene flüchtige Elemente aus ihren Verbindungen extrem abzuspalten. Die ersten Kunststoffenster oder Stosstangen kennt ja jeder, wie die nach 10 Jahren aussahen. Das waren die UV Strahlen von Mutter Sonne, die auch auf diversen sonnengebräunten Damen dann später böse Falten oder Schlimmeres bewirkt haben.
So weit ich weiß, hat der Additionsvernetzer einen peroxidisch gebundenen Platinanteil, der die Addition erst zur Reaktion bringt. Die hat durch das UV Licht dann O² (Sauerstoff) abgespalten wie toll, Dein Bild weist es aus. Kannst jetzt dem Franggnclaus seine durchgesmokten Meerschaumpfeifchen mit Deiner Technologie reparieren.
[quote name='photomanHH' post='29575' date='19.05.2009 - 23:32']darin ist Aluminiumblah-blah-bla[/quote]
Aluminiumhydroxid findet man zwar häufig, ich lebe teilweise von diesen Geschäften, in Harzen, so in dem Resine, das Ihr egal von wem bezieht, aber m.E. nie in Silikonkautschuken.
Da passiert auch nichts unter 200° Celsius und dann spaltet das Zeug auch nur Wasser ab, da hättest dann gleich einen tropfenden Schwamm gehabt. Eine Aluverbindung war es demnach keinesfalls.
Moral von der Geschichte:
Vorsicht mit solchen Versuchen, auch eine Beschleunigung im Herd will sehr durchdacht angegangen sein.
Lieber vorher hier die Fragen stellen, zur Schadensbegrenzung. Wäre da zwar sofort nicht darauf gekommen, was passieren könnte, hätte aber bei professionellem UV Licht zumindest meine Bedenken angemeldet.
20-05-2009, 17:34 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20-05-2009, 17:37 von hansausdortmund.)
Hallo!
Wie der Fritz dankenswerterweise bereits angerissen hat, KUNSTstoffe sind KUNSTstoffe, die auch schonmal je nach REAKTIONS-BEDINGUNGEN unterschiedlich reagieren. Also WENN in der Gebrauchsanweisung nix anderes steht, dann sind immer die Bedingungen bei normalem Druck und Zimmertemperatur gemeint.
Z.B. erhöht man die Reaktions-TEMPERATUR um 10°C , verdoppelt sich die Reaktions-GESCHWINDIGKEIT. Deshalb ändern sich sicher auch noch andere Dinge wie Härte, Dauerhaftigkeit, Elastizität, Farbe, Brechungsindex, Säurebeständigkeit und vieles mehr, wenn sich die Reaktions-BEDINGUNGEN allgemein ändern. Das wird sicher auch passieren, wenn man den Druck verändert. (Oder den pH = Säuregrad)! Deshalb sollte man möglichst IMMER die Vorschriften der Gebrauchsanweisungen einhalten. Sonst erlebt man mit Sicherheit IMMER Überraschungen.
Denk doch mal an Deine "alte" schwarz-weiß-Phase mit (sagen wir z.B.) Ultrafin. Hast Du da etwas weniger Konzentration etwas länger einwirken lassen, war der Kontrast im Negativ härter. (und so weiter).
Ein anderes Beispiel sind bzw. waren die P-U-Reifen für 1:24 vom Ortmann, Dickel und Wiesel (Letzerer leider verstorben). Bei allen 3 waren die "Rezepte" gleich, sodaß ICH gemutmaßt habe, es kommt vielleicht auch auf den Herstellungs-ORT und die damit verbundene Meereshöhe (und damit auf den Luft-Druck bei der Herstellung) an.
Und je komplexer die Ausgangs- UND END-Stoffe, desdo genauer sollte man die Reaktions-BEDINGUNGEN einhalten. Sonst kommt schon mal nicht DAS heraus, was geplant war. Also ABWEICHUNGEN wird es IMMER geben. Silikon ist nie gleich Silikon und Polystyrol ist nie gleich Polystyrol und anderer Kunststoff ist eben nie gleich anderer Kunststoff.
Das soll jetzt nicht heißen, es soll niemand experimentieren, nein! Experimente können schon mal zu sehr "kreativen" Ergebnissen führen. Aber Überraschungen werden dann eben nicht ausbleiben. So ist das nunmal. Herzlichst Eure Rennkugel
Hans a D
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
dass ist ja grossartigst, so ersparst Du Dir das Tiefziehen der Scheiben!!!!!! Und Du kannst "Round one" Deckel faken, frei nach dem Motto:" Rarität, Einzelstück...." <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.png' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' />
also ich bin der Sache noch einmal nachgegangen und habe soeben 2h im Römpp (=Brockhaus für Allchimisten) nach allen Seiten hin gekuckt. Daneben habe ich die Intranetseite eines der u.A. Herstellers intensiv befragt, ich habe da beruflichen Zugang. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/huh.png' class='bbc_emoticon' alt='' />
Ergebnis:
[quote name='Claus' post='29572' date='19.05.2009 - 23:05']Rätselnde Grüße aus dem Frankenland vom anderen[/quote]
Ich muß mich leider dem rätselnden Claus anschließen, es bleiben nur Spekulationen übrig, aber vielleicht habe ich ja das eine oder andere dazu gelernt. Z.B.: Wie Silikon gewonnen wird. ....Quarzstein und Kohle....entsprechend dann......und...und...... <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/cool.png' class='bbc_emoticon' alt='B)' />
Da können, wie Hans ja schon angeführt hat, Parameter eine Rolle gespielt haben, die wir nicht einmal, wenn wir die genaue Zusammensetzung von Harz und Härter, also deren Chemieformeln, kennen würden, erklären. Außer Datenblättern mit dem Nötigsten rücken die Hersteller der Silikone, es sind im Wesentlichen die Wacker Chemie und die DOW* nämlich nicht heraus, das muß man zwischen den Zeilen lesen, was die Nachforschungen nicht unbedingt vereinfacht hat. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/unsure.png' class='bbc_emoticon' alt=':unsure:' />
Molekulare Substanzen in den Polymeren, denen man unterstellen kann, dass sie in großem Vakuum bei Raumtemperatur irgendwelche Gase abspalten könnten habe ich aber einige ausgemacht, sowohl im Kautschuk, als auch im Vernetzer, egal ob Kondensations- oder Additionsprinzip. Nur was es letztendlich war, wird Nirwana bleiben. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/wacko.png' class='bbc_emoticon' alt=':wacko:' />
Ich arbeite ja auch manchmal bei meinen Reifengiesereien mit einer Vakuumdose, da ist noch nie etwas derartiges passiert.
Gut die hat nur eine Handpumpe und meine Kräfte sind bauartbedingt beschränkt. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/laugh.png' class='bbc_emoticon' alt=':lol:' />
Sorry, das wird ein Rätsel bleiben. Vielleicht versuchst einmal ein anderes Silikonsystem, als das von Deinem Onkel Doktor, wer weiß was da noch an desinfizierenden Komponenten drinn ist, damit sich da nichts biologisch Böses vermehren kann, das vakuumiert Gase freisetzt.
In der Chemie ist, wie Hans ja schon anmerkte absolut alles möglich, das allermeiste erklärbar, aber eben nicht alles, was sie immer interessant bleiben lässt.
Grüße
Fritz
* eingetragenes Warenzeichen der DOW Chemical, Midland, USA.
obwohl ich keine Karosserien gieße, habe ich aus einer Serienfertigung von Elektronik-Bauteilen einige Erfahrungen mit dem Mischen und vorbereiten von Silikon. (Wobei es - wie ja schon erwähnt - verschiedenste Systeme gibt und Silikon halt nicht gleich Silikon ist)
Daher kann ich mir einen kleinen Komentar nicht verkneifen.
Es wurde immer mit Unterdruck ("Vakuum" ist bei einer solchen Prozedur erheblich übertrieben!) ausgegast. Dieses erfolgte im allgemeinen mit sehr heftigem Aufschäumen des Materials und es dauerte etliche Minuten, bis sich dieses gelegt hatte. Man kann das also nur mit Material machen, welches eine längere Verarbeitungszeit von mindestens 20 min hat.
Entgegen den diversen Vermutungen in den vorherigen Komentaren ist meine Erklärung zu dem Aufschäumen recht einfach (ich weiß aber auch nicht, ob diese richtig ist!): Wie bekannt hat Silikon eine sehr hohe Wasseraufnahme. Es ist daher denkbar, daß bei der Druckreduzierung diese Feuchtigkeit "auf- / auskocht" und dadurch zu dem starken Effekt führt.
Jedenfalls erhält man durch die Unterdruck-Prozedur tatsächlich blasenfreies Material, was so gut ist, daß man es sogar mit sehr guter optischer Transmission z.B. auch zur Erzeugung einer Linsenwirkung einsetzt.
Wie Joerg schon schrieb, ist Silikon nicht gleich Silikon. Es gibt viele verschiedene mit unterschiedlichen Topfzeiten.
Eines haben sie aber fast alle gemein. Wenn man die Komponenten vor dem Zusammenmischen im Kühlschrank runterkühlt, erhöht sich die Topfzeit um ein vielfaches (so zumindest mein Kenntisstand).
Wenn man dann also die Komponenten zusammen mischt, sollte man in der Regel alle Zeit der Welt haben, um die Luftblasen mit Unterdruck rauszubekommen.
Danach darf es dann wieder Raumtemperatur annehmen und der Härteprozess setzt wieder ein.
Das ganze dauert zwar dadurch etwas länger, aber es müßte so funktionieren.
ich GLAUBE, das eins meiner probleme ist, das ich meinen unterdruck nicht regeln kann und somit mein gerät bis zu knapp minus 1 bar hochregelt
das geht dann knapp 1-2 minuten gut, dann fängt das Silicon an zu "kochen" und schäumt richtig heftig auf
vergrössert sich geschätzt auf das 4-6 fache an raum
das ganze bei raumtemparatur und härtet dann aus
nach ca. 6 minuten ist das material dann fast ausgehärtet
ich habe zwar einen druckregler für überdruck(selbst wenn ich den zZ nicht wiederfinden kann)
einen druckregler für unterdruck habe ich aber noch nie gesehen
spannend wäre zu sehen ob das bei weniger druck auch passieren würde, das kann ich nur nicht einregeln
ich glaube auch nicht so recht, das mein eigenbau unterdrucktop ohne probleme seinen unterdruck verlustfrei halten wird
zu anfang wenn der unterdruck einsetzt sieht das ähnlich aus als ob selter im glas sprudelt, dann folgen grosse bis 6-8mm blasen und dann schäumt alles auf und dann endlos über
heftiger einsatz mit einer brutalen rüttelplatte und schwenken für 1-2 minuten und ca. 2 minuten mit wechslenden unterdruck mit max 0.5 bar brachte ein durchaus gutes aber nicht perfektes ergebnis, lässt sich aber so nicht gleichbleibend wiederholen
schwer dabei ist auch
das vorhandene silicon befindet sich in 6 kilo kanistern, zwei davon im kühlschrankbedeuten, das der kühlschrank voll ist
meine kleinen mengen hier befinden sich ganz wo anders, als der ganze rest der ausrüstung
und
wie gesund sind doch immer nicht richtig saubere Siliconflaschen im kühlschrank neben dem essen?
hart ist halt auch das silicon per 2x1 literflasche schnell 55€ kosten, so das man sich über fehlgüsse genauso ärgert, wie bei den versuchen über das verschossene material
wobei ich jetzt schon viel kleinere testformen/mengen nutze
Wie Joerg schon schrieb, ist Silikon nicht gleich Silikon. Es gibt viele verschiedene mit unterschiedlichen Topfzeiten.
Eines haben sie aber fast alle gemein. Wenn man die Komponenten vor dem Zusammenmischen im Kühlschrank runterkühlt, erhöht sich die Topfzeit um ein vielfaches (so zumindest mein Kenntisstand).
Wenn man dann also die Komponenten zusammen mischt, sollte man in der Regel alle Zeit der Welt haben, um die Luftblasen mit Unterdruck rauszubekommen.
Danach darf es dann wieder Raumtemperatur annehmen und der Härteprozess setzt wieder ein.
Richtig Martin!
Aber das hatte ich ja schon gesagt:
"erhöht man die Reaktionstemperatur um 10°C, verdoppelt sich die Reaktions-GESCHWINDIGKEIT",
ERNIEDRIGT man aber die Reaktionstemperatur um 10°C, halbiert sich die R-G! (Hast recht, Martin).
WAS da genau im Silikon passiert, wissen vermutlich nicht mal die Hersteller desselben so genau. Das ändert sich aber mit Sicherheit mit veränderten Reaktions-BEDINGUNGEN wie Zeit, pH, Druck, Temperatur UND ADDITIVEN! Im Sili können auch Additive wie "Weichmacher", Reaktions- BESCHLEUNIGER oder -HEMMER sein, die natürlich NUR dem Hersteller bekannt sein dürften. Man ahnt kaum, was da alles drin sein kann. Da könnten z.B. kleine oder große Moleküle drin sein, die sonst NIRGENDS Verwendung finden, so speziell sind sie. Es könnte aber auch Essig, Aspirin, irgendwelche Sulfane, Sulfine, DMSO, Fluor-Schwefel-Verbindungen oder was auch immer sein.
Ob also H2O / Wasser und/oder etwas anderes "verkocht", kann man nie sicher sagen. Wer hat schon einen Gaschromatografen hinter seine "Versuchsanordnung" geschaltet?!? Aber was würde das ändern?
Probiert man ruhig weiter, ich glaube, ein giftiges Gas entsteht nicht. Vielleicht ist´s tatsächlich nur "Wasserdampf", der bei Unterdruck sicher eher entsteht als erst bei 100°C!
Euch Allen ein "frohes Panschen" wünscht die Rennkugel
Hans a D
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.