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HansHH wollte auch auf Seinen Go-Schienen mit seinen h0-rennern herum fahren
Der wird Dich nicht für verrückt erklären
cu, DC
die welt braucht mehr Ver-Rückte
seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
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Wir werden sehen :lol:
Die Kabel fehlen noch und etwas Kleinarbeit und Anpassungen
Zufrieden bin ich derzeit nicht, habe anfangs Revel Kleber verwendet der hat mir das ganze etwas versaut. Laufen sollt es trotzdem, aber dafür weis ich beim nächsten schon worauf zu achten ist ....
Bei den Schleifern bin ich noch unschlüssig, würde gerne die originalen Go einsetzen, oder ich verzichte ganz drauf und lass die Litzen vom Kabel über die Bahn gleiten. Kommt drauf an wie es sich platzmässig darstellen läßt.
Fertig verlötet soll er heute werden, wenn ich dann heute noch das Netzteil organisiere kann ich schon die ersten Runden laufen lassen. Karosse muss dann halt noch drauf aber daran wirds nicht scheitern ^_^
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WIE??? (Etwas off-Topic!) Da ist noch einer schon am frühen Morgen wach? Ich dachte, ich wäre der Einzige, der schon am frühen Morgen durch ein Paar (Untote) aus dem Bett geschmissen worden wäre!
Und was wollten die? Die Pille! "Wie? Dafür braucht man ein Rezept?" Netter Versuch.
Würden die mit ihrem Vater oder Großvater auch so rumspringen und ihn die Bimbo-Nummer machen lassen?
Aber jetzt wieder zum Thema! Das gefällt mir. Aber was und wo klebst Du mit dem Revell-Kleber? Auf Chassis-Kunststoffen kriege ich meistens nur Halt und (gut) Verbindungen mit Sekunden-Kleber bzw. Super-Kleber und wenn es "endfest" bzw. "dauerhaft" kleben soll, nehme ich UHU-hart-endfest-300, meinen Lieblings-2K-Kleber. Aber bei Endfest müssen natürlich die zu verklebenden Stellen vorher ordentlich sauber und fettfrei sein. Ich rauhe die zu klebenden Stellen auch immer vor dem Kleben an, um mehr Halt zu bekommen. Es soll ja schließlich "Endfest" werden und bleiben.
Und noch eins, wenn ich mir überlege, wie schrecklich die Autos für1:43 früher ausgesehen haben! Da sind die HEUTE ja richtige Schönheiten dagegen. Der schwarze Porsche ist doch richtig hübsch. Was ist das für eine Marke? Viel Spaß noch!
Hans a D
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Hallo Hans,
der Porsche ist original Carrera GO. Fahre ich in der Schule auch (nur ohne Spoiler  ). Ist Carrera-Massenware. Bis auf die Anbauteile relativ unkaputtbar. Gibt es mit ca. 10 verschiedenen Designs. Kaufst du 4 Stück davon, hast du 4 Wagen, die alle unterschiedlich fahren. Aber ist bei unseren kleinen ja auch oft so.
Holger
Der wahrhaft Weise muss ab und zu die gespannte Schärfe seines Geistes lockern - und eben das geschieht durch spielerisches Tun und Denken. (Thomas von Aquin)
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DAS (mit den Unterschieden) ist wohl immer so, wenn man mit Massenware spielen will? Das kennen wir ja.
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Mit dem Revell Kleber wollte ich seitlich an den Hinterreifen die PS-Stückchen die als Lagerung der Hinterachse dienen ankleben. Das hat aber nicht funktioniert und ich habe Sekundenkleber genommen. Passiert mir beim zweiten Chassis nicht mehr
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Als ich noch mit 1:32-Autos, NINCO, FLY, Scalextric und dergleichen gespielt und gebastelt habe, haben wir das immer entweder mit Sekundenkleber oder 2K-Kleber gemacht, weil die anderen Klebstoffe ja nie gehalten haben. Manchmal habe ich auch beide Klebstoffe nacheinander verarbeitet, zuerst 2 Kunststoffe mit Sekundenkleber verbunden bzw. Blei-Gewichte eingeklebt und danach noch mit 2K-Kleber, UHU-endfest überzogen, damit man das Blei nicht direkt berühren konnte/musste, denn Blei ist giftig. Das hat nur einmal nicht geklappt, weil ProSlot beim allerersten Modell, einem Porsche zuerst PVC oder einen anderen Kunststoff für ihr Chassis genommen hat, den man überhaupt nicht kleben konnte. Da ging mit kleben garnichts, das Chassis konnte man fast garnicht bearbeiten.
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Hi, Siggi
Wenn Du irgendwann mal haftmagnetfrei fahren möchtest, solltest Du als Schleifer jenes sehr flexible Silikonkabel nehmen, das Ed Bianchi verwendet. Nach etwa einem Jahrzehnt ErFAHRungen mit seinem Slideguide auf Artin 43-Schienen und auf Go neige ich inzwischen ebenfalls dazu, meine eigenen Leitkiele zu bauen. Der Grund: auch wenn diese Kabel (im Fachhandel erhältlich) nach dem Abisolieren als Schleifer nun wirklich butterweich sind, bilden sie dennoch Schleifen beim Durch-die-Löcher-Flechten. Auf deren Halbrund (genauer: auf der Spitze von deren Halbrund) ruht das Auto dann für meinen Geschmack zu wackelig. Der Reibungswiderstand mag zwar etwas höher ausfallen - trotzdem scheint mir eine möglichst flache/ebene Auflage der Schleifer auf dem Stromleiter der Schiene fahrdynamisch wesentlich attraktiver.
Bei mir werden die isolierten Teile des Kabels auf der Leitkieloberseite von einer Aderendhülse in kurzen senkrechten Kunststoffröhrchen gehalten. Die beiden Röhrchen sind auf die Oberseite des Schleifers dorthin geklebt, wo die abisolierten Teile der Kabel jeweils nach unten hindurchgehen, zur Fahrbahn. Die dazu nötigen Bohrungen sind auf der Unterseite in Richtung Fahrzeugheck leicht oval aufgefeilt, damit das - ab hier als als Schleifer dienende - abisolierte Kabel-Innenleben keinen 90 Grad-Knick macht, sondern in einem flacheren Winkel aus der Bohrung kommt. Dies nimmt Federspannung aus dem Schleifer-Material.
Anders ausgedrückt und wie photoman schon sagte: mit Deiner "Verrückheit" bis Du keineswegs allein.
Grüße an einen Glaubensbruder:
- HansHH
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Das ist doch mal ein guter Tip, danke dir !
An Fehrerfahrung muss ich ja erst noch sammeln, derweilen funktioniert das schon so. Wie sich das mit den Kabeln verhält wird sich noch weisen. Ich habe die flexibelsten genommen die ich im Baumarkt fand, jetzt verlötet kommen mir die aber noch eine Spur zu bockig vor :mellow:
Wie sich diese im Betrieb verhalten muss ich noch gucken.
Da das Chassis ja recht wartungsfreundlich entstanden ist ist es ja gsd kein Problem den Leitkiel ab und an mal zu tauschen gegen ne bessere Revision
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ich lann mir nicht helfen
ich finde Euch gut
DC
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Danke Danke
Heute schaff ich es ev am Abend die beiden ersten Renner zu kompletieren. Am cuda gehört nur die Karosse aufgesetzt und eine Stingray habe ich schon fast fertig.
Wenn alles gut läuft gibt es ergo bald die ersten Rennberichte auf einer kurzen Testbahn :lol:
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03-06-2014, 14:43
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03-06-2014, 14:45 von HansHH.)
Also, ich will hier keinen Glaubenskrieg lostreten,
Sigi,
aber auch mit Magneten geht es auf Go-Schienen ziemlich prächtig ab. Mir persönlich gefällt das besser, als das konventionelle H0-System, bei dem mich die Schleifer/Stromabnehmer ständig genervt haben und die Räder in den Kurven an oder über die Leiter hoppelten. Und ich bilde mir ein, die Kurvengeschwindigkeiten sind auch höher, wegen der größen "Angriffsfläche" für die Haftmagnete.
Auch in H0 gilt also: es gibt mehrere Wege zum Glück. Am Wochende fiel mir ein recht nett gestalteter BMW in die Hände. Der war funkferngesteuert. - Warum ich das erwähne? Weil der in ca. 1:72 gebaut war und kein "Microsizer". Hatte ich im Handel bislang übersehen. Das bedeutet: man könnte sogar in diesem Maßstab Mag-racing betreiben. Und das wäre dann noch eine weitere H0-Alternative.
Übrigens: Woher stammen Deine Matchbox-Autos - ist das noch Powertrack?
Ach ja: und zeig' bei Gelegenheit doch mal Bilder.
- Grüße nach felix Austria: HansHH
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Sind die normalen aus der Box ... steht eigentlich Hot Wheels drauf aber ich kenn die als Matchbox, so werden die bei uns jedenfalls betitelt
Kosten im €-Shopper ums Eck 1,50 das Stück in der großen Wühlbox zum selber raus kramen
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Oha, Sigi...
Du bist ja noch viel genialer, als ich dachte. Kapier' ich das jetzt richtig: Du nimmst die superseltenen Kunststoff-Hot Wheels? Oder ist das kein Kunststoffchassis? Und wie hast Du die Hinterachse gelagert? Woher stammt sie? Dieses interessante Detail ist auf Deinem Aufsicht-Foto leider in samtiger Schwärze abgesoffen.
Ah - und noch was: Kann es sein, dass sich Dein Leitkiel bei extremen Aus-/Anschlägen festklemmt? Ich hatte das mal durch ein Schrauben-Gewinde als Achse.
Hochachtungsvoll: HansHH
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Ja diese Hot Wheels haben Kunststoffchassis aufgesetzt mit den Metallkarossen
Wie super-selten diese sind kann ich dir nicht sagen, damit hab ich mich noch nie befaßt. Diese gibt es bei uns aber zu tausenden in 0,5m³ Wühlkisten in jedem billigen Euro-Shopper meist in der Spielzeugecke zum selber-raus-suchen für 1,50-1,99€ :lol:
So selten können die wohl nicht sein, falls doch ist der Preis gerechtfertigt.
Die Vorderachse bleibt unverändert die tut ja nix zur Sache. Die Hinterachse kommt neu. Hier setze ich PU Plätchen ein in welche ich Lagerungen bohre. Als Welle dient ein handelsüblicher 1,5*25mm Stiftnagel den es im Hunderterpack gibt - angepaßt. Auf den Nagel kommen die Hot Wheels Räder geklebt, zwecks Grip werden diese mit einen 0815 Schrumpfschlauch Größe 12mm aus dem Elektronikzubehör überzogen. Den Motor passe ich ein für korrekten Sitz und Antrieb erfolgt über herkömliche H0 Zahnräder wo das Ritzelpaar 1,50€ kostet
Ich sagte ja, low budget, easy aber schon durchdacht die Sache.
Den Leitkiel bau ich aus einem Kunststoffprofil für Gardienen aus dem Baumarkt. Nur zurechtschneiden, schleifen und fertig. Angeeckt hat der noch nirgends, liegt aber an der Kabelwahl. Diese sind etwas zu bockig und der Leitkiel bewegt sich nur +/- 15° hin und her, dann blockieren eher die Kabel als dass der Leitkiel wo ansteht - hier herrscht Verbesserungspotenzial !
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Also, ich verneige mich in Hochachtung,
Sigi!
Schrumpfschlauch - da muß man erst mal draufkommen... Und auch sonst: viele gute (originelle!) Ideen.
Und auf meiner Seite Fragen-Fragen: Sind die Stiftnägel wirklich gerade? Wie zentrierst Du die Räder?
Bin selbst gerade auf dem Hot Wheels-Trip - allerdings umgekehrt: sammle Kunststoff-Karossen. Meine Beobachtung: hier in Norddeutschland sind 99,99% der HW-Chassis aus Metall (was bei mir in den Müll geht).
Mein Tipp wäre, die Hinterachse im jenem Material zu lagern, aus dem auch die Leitkiele entstehen. Polystyrol ist dafür auf Dauer zu weich und zudem nicht Wärme-stabil.
Ich vermute, dass wir von Dir in nächster Zeit ein Eigenbau-Chassis sehen. Denn einen Teil der Strecke dorthin hast Du ja bereits hinter Dir.
Aber auch schon vorher hast Du in mir einen aufmerksamen Leser - ach, was sag' ich?!: FAN...!
- HansHH
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Eigenbau eher nicht ich will den Aufwand gering halten - derzeit
Kann höchstens sein, dass ich die Lagerung der Räder nochmals überdenke. Das entscheidet die Testfahrt der ersten beiden Prototypen. Leider hält mich die Baustelle wieder mal auf, ich kam seither noch nicht weiter <_<
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Neue Problemchen tun sich auf .....
Das zweite Auto ist fertig, es sollten Testfahrten folgen. Allerdings bringt der die Leistung nicht auf die Schiene. Die Räder gehen am Stand durch und das Auto wandert wild herum. NoGo ....
Anscheinend machen die H0 Motörchen zu wenig Abtrieb, oder die Kiste ist zu leicht. Ich versuche das zu regulieren. Falls dies nichts wird geht's wohl doch schneller als gedacht in Richtung komplett-Eigenbau-Chassis ....
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Hallo Sigi,
könnte das an den Schrumpfschlauchreifen liegen? Versuch doch mal die Hot Wheels Felgen gegen "normale" Felgen mit Silikonreifen auszutauschen. Auch wenn es low Budget sein soll, Spaß machen sollte es am Ende aber schon. Und ohne Grip hast Du definitiv wenig Spaß.
Die Vorderräder würde ich übrigens auch nicht original ( = nackt) lassen. Das ist zu laut. Hier könnte der Schrumpfschlauch gut zum Einsatz kommen.
Gruß
Markus
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