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16-04-2026, 14:26
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16-04-2026, 14:28 von Grifo.)
Moin Bugattini
Nach einer Denkpause konnte die Radaufhängung noch etwas vereinfacht werden.
Wie auf der rechten Bildseite zu sehen, ist die Bremstrommel jetzt fest und dient als Aufnahme für das Achslager.
Im nächsten Schritt folgt die Aufnahme der Federung für die Schleifer.
Grifo
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Hallo Grifo,
sehr schön! Das Finish kommt immer näher.
Man hört den Achtzylider-Motor ja schon röhren...
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Moin zusammen,
(16-04-2026, 14:26)Grifo schrieb: ... Im nächsten Schritt folgt die Aufnahme der Federung für die Schleifer. Boah, das geht ja heftig weiter  .
(17-04-2026, 12:58)Hebi schrieb: Man hört den Achtzylider-Motor ja schon röhren... Wäre der Hammer, wenn sich da noch'n Platz für'n Soudmodul fände  .
ciao michaelo
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So sieht mein erster Vorschlag für die Federung der Schleifer aus.
Federdraht mit ca. 0,3 mm Durchmesser.
Grifo
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(24-04-2026, 14:05)Grifo schrieb: So sieht mein erster Vorschlag für die Federung der Schleifer aus.
Federdraht mit ca. 0,3 mm Durchmesser. Uups, dass sieht aufwändig aus. Oder täuscht das Bild?
ciao michaelo
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(24-04-2026, 14:05)Grifo schrieb: So sieht mein erster Vorschlag für die Federung der Schleifer aus.
Hallo Grifo,
neuer interessanter Ansatz, aber wie Michaelo schon schreibt, ziemlich aufwändig.
Das würde auch, so wie gezeichnet, auf eine linke und rechte Schleiferversion hinauslaufen.
Wie sieht die hintere Aufhängung des Schleifers aus?
BG
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Hallöle
Habe zwar keine Ahnung aber wären da Schleifer vom TYCO Pro Chassis nicht besser???
Geht nicht, gibts, nicht
Schöne Grüße
Lothar
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@ mos, hebi
An der Form der Schleifer wurde nichts geändert.
Mein Vorschlag bezieht sich auf die Verwendung eines Federdrahtes als Schleiferfeder.
Ob die Federung so funktioniert werde ich die Tage an einem Funktionsmodell Testen.
Ursprünglich geplant war die Verwendung von Spiralfedern.
Berücksichtigt man Federlänge, Durchmesser und die Mindestmaterialstärke der notwendigen Federführungen,
entsteht im Vergleich zum gesamten Auto eine wuchtige Konstruktion, die Mehr an Betonblöcke als an eine Federung erinnert.
Die Form der Schleifer resultiert aus den Vorgaben bezüglich Spurweite und Anordnung der Stromleiter der verschiedenen Fahrbahnen.
Die hintere Aufhängung der Schleifer soll in etwa so aussehen.
@ Loddar M
Also wenn, dann hast Du keine Ahnung von den winzigen Abmessungen des Bugatti.
Das ging mir bei den ersten Planungen genau so.
Am Bildschirm wirkt alles schön groß, in der Realität sind die einzelnen Bauteile doch sehr klein.
Ich kenne die Abmessungen der Tyco Pro Schleifer nicht.
Wenn ich allerdings sehe, wie Riesig die kleinen Spiralfedern im Vergleich zum Modell sind...
Grifo
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Hallo Grifo,
danke für das Bild.
Die Idee ist interessant. Doch wie du selbst schreibst, das alles ist sehr, sehr klein!
Hast du schon Versuche mit extrem dünnen Federdrähten gedacht ?
Meine Einschätzung:
Ich habe es noch nicht mit Federstahldraht versucht, weil die Härte in Verbindung mit den minimalen Abstandsmaßen, meiner Einschätzung nach zu hart ist. Die optimale Einstellung wird daher wahrscheinlich sehr schwierig werden. Allein der Unterschied zwischen 0,1 und 0.2 mm Draht beträgt in der Wirkung schon mehr als das Doppelte. Die Befestigung sollte dann auch anders sein, denn ein 0,1 oder 0.2er Loch ist auch nicht so problemlos an genau der richtigen Stelle zu bohren.
Meine dünnsten Stahldrähte sind 0,5 mm. Die wären im Grunde für einen solchen Einsatz auf solch minimalen Raum knüppelhart und unbeweglich...
Hoffe du findest einen guten Weg.
Ich habe in der Vergangenheit einiges in Sachen Schleifer-Varianten versucht und bin inzwischen zur konventionellen Druckfeder-Version zurück gekehrt. Außer beim 67er Lotus, da müsste wegen der maximalen Bauhöhe der kompletten Schleifereinheit von unter 1mm, eine Sonderlösung her.
BG
Hebi
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28-04-2026, 12:17
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28-04-2026, 12:21 von historic-route-66.)
Ich bin heute irgendwie neben der Spur.Ist schön hier!
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Hallo Hebi,
der Versuchsaufbau muss noch etwas warten, das Wetter ist zu schön.
Die Idee mit dem Federdraht habe ich mir bei solchen Schleifern abgeschaut.
Halgato
Eine Biegefeder im Schleifer integriert ist natürlich die eleganteste Lösung.
Diese Bauart hat allerdings den Nachteil, dass ein Schleifer bei Bedarf nicht so einfach nachgefertigt werden kann.
In der jetzigen Form genügt ein passender Blechstreifen, der an den Enden etwas zurecht gefeilt und in Form gebogen wird.
Die Löcher für den Federdraht werden voraussichtlich mit einer Schablone an die gewünschte Position gebracht.
Ob alles wie gedacht funktioniert, wird sich zeigen. Tauchen Probleme auf, müssen neue Lösungen gefunden werden.
Grifo
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Hatte noch das HP7 Chassis vergessen.....
Hier ist das Federblech separat,also nicht im Schleifer eingestanzt.Hier wäre ein Schleifertausch also einfacher und kostengünstiger!
Prinzip wie die Faller Schleifer in der selbstfedernden Ausführung,also ohne extra Tonnenfeder.
Gruss
Michael
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28-04-2026, 13:07
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28-04-2026, 13:14 von Grifo.)
Hallo Michael,
jetzt hast Du mich beim Schreiben überholt.
Die Tyco Pro Schleifer sehen sehr interessant aus.
Ist nur die Frage, ob der Drehmechanismus unter den Bugatti passt, ob der Leitkiel vernünftig funktioniert und wie die Stromübertragung bei dieser kleinen Auflagefläche ist.
An die 440er Federn hatte ich auch schon gedacht.
Die HP 2 Schleifer könnten fast in die Vorderachskonstruktion passen.
Mal sehen welche Abmessungen die Feder haben.
Den Schleifer mit der Feder habe ich ja prinzipiell kopiert, nur mit externer Feder.
Vielen Dank nochmal für die Rückmeldung, die Vielen Bilder und Informationen.
Ich werde dann noch etwas Tüfteln und die Ergebnisse hier vorstellen.
Zu HP 7
Also wie meine Konstruktion nur mit Federblech anstelle eines Federdrahtes.
Diese Version werde ich auf jeden Fall testen.
Vielen Dank nochmal
Grifo
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Hallo Grifo,
kennst du die Schleifer vom LifeLike T?
Im Prinzip ähnlich wie im Tyco HP7, nur noch etwas kompakter.
Die "Blattfeder" im T-Chassis ist aus Kupferblech, dadurch etwas leichter in der Selbstherstellung.
BG
Hebi
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Hallo Hebi,
von LifeLike hatte ich noch nichts in den Fingern.
Ich habe mir die Schleifer einmal im Netz angeschaut.
Genau, wie Du schreibst, sind die Schleifer vergleichbar mit den Tyco HP7.
Da diese Schleifer neben vielen anderen nur sehr schwer oder gar nicht mehr erhältlich sind, wird es sowieso auf den Selbstbau herauslaufen.
Die Federn für die Schleifer, ob sie nun aus Draht oder Blech bestehen, sind in der Herstellung für mich kein Problem.
Im Gegensatz zu den Schleifern unterliegen sie auch keinem hohen Verschleiß.
Man kann dem Bugatti Ersatzschleifer beilegen.
Es sollte allerdings auch möglich sein, benötigte Verschleißteile mit einfachen Werkzeugen und überall erhältlichem Material selbst herzustellen.
Aus diesem Grund habe ich Schleifer mit Aussparungen aussortiert.
Grifo
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(30-04-2026, 11:26)Grifo schrieb: Hallo Hebi,
von LifeLike hatte ich noch nichts in den Fingern.
Ich habe mir die Schleifer einmal im Netz angeschaut...
Hallo Grifo,
weiss nicht, wie informativ die Bilder waren, die du dir im Netz angeschaut hast.
Deshalb als Ergänzung für deine Überlegungen, hier 2 Nahaufnahmen von der Bauform der Schleifer und der Schleiferfederung des LifeLike T-Chassis.
Lose liegend ein Original-Schleifer.
Montiert ein (von mir) verbogener Schleifer. Das ist meiner Bahn geschuldet mit den vielen verbogenen Fahrbahnen mit dem auf und ab, damit ich noch ein wenig mehr "Ausfederweg" erreiche.
Die Schleiferfeder:
Positiv daran,
die Schleiferfeder hat durch ihre aufgestellte (und an der Kontaktstelle für gutes Gleiten verrundete) T-Form den Vorteil, dass der kurze Schleifer trotz der sehr schmalen Einhängeöse nicht seitlich kippelt.
Außerden ist die Federarbeit gut abgestimmt auf den sehr kurzen Schleifer.
Negativ:
Die Kupferfeder ist etwas anfällig bei zu starker Belastung, wie dem sauber bürsten des Schleifers, wenn sie über mehrere Sekunden maximal runter gedrückt ist. Das kann man verhindern, wenn man dann den Schleifer mit einem kleinen Schraubendreher oder was ähnlichem unterstützt.
BG
Hebi
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Hallo Hebi,
nach dem aktuellen Stand wird es auf ein Federblech hinauslaufen.
Allerdings soll die Kontaktfläche zwischen Schleifer und Stromleiter der Fahrbahn länger sein als in den gezeigten Beispielen.
Zudem sollen die Schleifer möglichst unauffällig unter der Vorderachse angebracht sein.
Und zu guter Letzt werden die Schleifer wieder eine symmetrische Bauform erhalten.
Grifo
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Soderle,
nach einer etwas längeren Suche habe ich einen Anbieter für passende Spiralfedern gefunden.
Zur Zeit hat die Firma Betriebsferien. Danach werde ich mir ein paar Federn als Muster bestellen und einen Prototypen für die Vorderachse basteln.
Das ganze würde in etwa wie auf dem Bild aussehen.
Grifo
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Hallo Grifo,
sind deine Maße soviel anders als die im Handel erhältlichen Druckfedern?
Es gibt aktuell Federn der Drahtstärke 0,2mm, L~4,5 und D= 2,6mm. Das sind gute Nachbauten, zwar nicht aus Kupfer sondern aus sehr dünnem Federstahldraht. Funktionell habe ich aber keine Nachteile festgestellt.
Ein deutlicher Vorteil dieser Feder ist es aber, dass sie, wenn sie mal aus dem Blickwinkel verschwindet oft am Motor-Magneten zu finden ist - oder bei größeren "Distanzen" leichter mit einem der gängigen Teleskopstab-Magneten wieder zu finden ist  ...
BG
Hebi
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Moin Grifo und Hebi,
eine Möglichkeit,die Schleifer an den Stromleiter zu "drücken" ist bislang noch untergegangen :
wie beim Faller Car System mit einem Magnet auf der Innenseite des Schleifers! Beim Car System folgt so der Schleifer dem Fahrdraht. Vielleicht auch noch eine Möglichkeit,falls das mit den Druckfedern zu umständlich / kostspielig wird. Nur so als Denkansatz......
https://www.ebay.de/itm/389159284881
Gruss
Michael
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