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Warum eigentlich keine Wizzard Autos?
#1
Hallo,
ich stelle mir immer wieder mal die Frage wieso niemand (mehr) Wizzard Patriot / Storm in Rennklassen nutzt.

Wizzard ist für mich einer der beständigsten Hersteller. Seit ewigen Zeiten auf dem Markt, sehr hohe Qualität und Kontuniität.
(ich bekomme dort heute noch problemlos Ersatzteile für meine inzwischen deutlich über 25 Jahre Autos.

Man hat wie es scheint derzeit immer wieder mal die Qual der Chassis-Beschaffung. 


Gruß Stefan
„Übersteuern ist, wenn der Beifahrer Angst hat. Untersteuern, wenn ich Angst habe.“
Walter Röhrl
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#2
Tongue 
Hallo Stefan,

das kann ich Dir schon sagen. Das hat im wesentlichen 2 Gründe:
1.
Die Dinger sind für unsere Europ. Bahnen, m.W. bis auf eine in England, viel zu schnell, wenn wir ehrlich sind. Die ganzen Tomy >TTurbo übrigens auch. Die brauchen Auslauf, in Hamburg baut Adreas ja immer so eine lange Bahn auf, wo man diese Dinger einigermaßen ausfahren kann.
Aber deren Piste sollte eigentlich eine Holzbahn sein, dafür sind diese konstruiert und gebaut, so ab 30-40m Länge und großzügigen Kurvenradien können die ihre Leistungsentfaltung ausspielen.
2.
Hinzu kommt, dass diese vermeintlich sauteuren Dinger für wahnsinnige 39$ für einen Storm doch viel zu teuer sind für die armen Slotter in D.
Die kaufen doch lieber ein Tomy Mega G+ Auto für 41,50$, am besten 2 für 79,95$ zugegeben das Häuschen ist schöner, aber an der Zuverlässigkeit und Qualität arbeiten sie noch massiv oder vielleicht gar nicht. Ex und hopp ist die Devise, weil es der Umsatzoptimerung dient.

Ich habe mir da schon oft das Maul verbrannt, nehme den Umstand zur Kenntnis und ignoriere, wo ich kann, deswegen die vorgeschriebenen Rennklassen.
Ich mache mir auch nicht mehr die Arbeit deswegen irgendein neues Chassis anzuschaffen.
Dann fahre ich eben nicht mit und habe kein Problem damit.

Übrigens stehen an meiner Bahn 2 Serien, 1 schöne mit Chevrons, die BSRT G3 Chassis ohne Haftmagnete besitzt, die heute noch zu den best laufenden H0 Autos in D. zählen.
Eine 2. unter Türkeildeckeln mit Thunder Storm Cars wo anstelle der Magnete Messinggewichte verbaut sind. Deren Performance kommt knapp annähernd an die Chevrons ran, warum ????? Optik? Hütte?

Ich hoffe Dir gelingt es da ein gewisses Umdenken zu initiieren, mir war das verwehrt.
Letztendlich sind diese Autos viel billiger und problemloser zu handeln als alle anderen, wenn man deren Zuverlässigkeit und Handling (Öl, evtl. mal neue Reifen das war es)berücksichtigt.
Meine G3 stehen seit gut 10 Jahren an diversen Bahnen und wurden mit x Fahrern gefahren, da habe ich als einzige Maßnahme kürzlich die Schleifer gewechselt, das war es.
Ähnlich ist es bei den Thunder Storms, nur haben die weniger Betriebsstunden hinter sich.
Wären da Serienchassis in dem Fall Tomy SG+ darunter hätte ich diese mit Sicherheit bereits mindestens 2 mal wechseln müssen.
Viele Grüße

Fritz

Ich weiß, dass ich nichts weiß!
Sokrates, 469 - 399 v. Chr.
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#3
Wenn schon schnell, dann nicht mit einem Scale-Deckel, sondern so:

   

In diesem Fall ist ein Viper-Chassis (Viper Jet, also ohne Haftmagnete) unter dem Lexan-Body verbaut. Aber ich habe auch die passenden Haftmagnete vorrätig, wenn es mal ganz schnell gehen soll. Ich habe mich für eine Viper entschieden, weil der Motorkopf verdreht werden kann.  Motorkopf gegen die Drehrichtung verstellen, bringt zusätzliche Drehzahl. Kann man auch bei einem normalen Anker erreichen, indem man den Kollektor verdreht.

Fritz hat Recht, es gibt kaum geeigneten Bahnen, um solche Geschosse richtig ausfahren zu können. Selbst in den US werden Rennen mit solchen Fahrzeugen teilweise auf viel zu kleinen Bahnen gefahren. 30 m müssen es nicht sein, das ist schon die Länge einer kleinen Holzbahn für die 1:24 Renner mit Lexankarosserie. Aber große Kurvenradien und Geraden von 4 m Länge wären schon schön.

Die Einsteigerautos liegen preislich in der Tat auf Mega-G+ Niveau. Aber das Angebot an Tuningteilen kann die Dinger schnell teuer werden lassen. Extra starke Motormagnete, heiße Anker, extreme Haftmagnete.

Im Januar baue ich die H0-Bahn mal wieder auf. Dann darf die Viper zeigen, was sie kann. Gott sei Dank bin ich nicht der einzige im Westen, der so einen Exoten hat. Demnächst gibt es sicherlich ein Kräftemessen zwischen (zwei) Viper und hochgerüstetem Tyco 440. Auch für die 440er gibt es heftigeTuningteile.

Warum es keine Rennserien für diese Bodenraketen gibt? Ansätze hat es gegeben. Umpfi und Peter Fröbel wollten vor langer Zeit ganz schnell fahren: http://www.bluekingclub.de/9932.html
Die Autos werden irgendwann so schnell, dass das Regeln der Geschwindigkeit nicht mehr möglich ist. Es geht dann nur noch darum, das Auto so abzustimmen, dass es fast um die komplette Bahn mit Vollgas gejagt werden kann. Und das wird eben teuer. Wegen noch stärkerer Magneten, immer besseren Reifen, die gerade mal ein Rennen halten (Moosgummi mit Silikonbeschichtung). Wegen der Möglichkeit, die Übersetzung an die jeweilige Bahn anzupassen etc.


Mir persönlich macht diese extreme Jagd nach minimalen Rundenzeiten keinen Spaß. Schnell fahren ohne Haftmagnete: gerne. Auf der laaangen Gerade richtig beschleunigen, dann aber vor der Kurve rechtzeitig bremsen und mit angepasster Geschwindigkeit ums Eck fahren.

Gruß
Markus
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#4
Der "normale" Wizzard, also Patriot II, IIE oder 3 sowie der Storm lassen sich imo auch auf "unseren" Bahnen sehr gut fahren.
Das schöne hier: Ohne Tuningmaßnahmen sind die Autos vergleichbar. Eine große Serienstreuung wie bei Tyco und Co. gibt es nicht.

Bei den "schnellen" Varianten sieht das dann doch schon anders aus.
Konnten wir damals bei einem Neumarkter RWE mit 3 Thundertracks sehen.
In der UEC Klasse dominierten die Wizzard unlimited, restricted open.
Wobei meiner Meinung nach der Unlimited eigentlich nicht mehr kontrollierbar war , da einfach zu schnell

Aber die "Standard" Wizzards sind toll! Kaum Schwankungen in der Serienfertigung, haltbar, gesicherte Ersatzteilversorgung.

Gruß Stefan
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Walter Röhrl
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#5
Und jetzt, wo uns die Briten verlassen, wird der Wechselkurs vielleicht noch günstiger. Aber dann kommt dafür Zoll dazu. Lasst uns also vorher bestellen.
Wizzard von der anderen Seite des Kanals.

Holger
Der wahrhaft Weise muss ab und zu die gespannte Schärfe seines Geistes lockern - und eben das geschieht durch spielerisches Tun und Denken. (Thomas von Aquin)
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#6
N'Ahmd!

Hm... ich war gerade versucht, dem von Holger geposteten Link zu folgen und einen "Wizard Storm" zu bestellen. Dann aber erinnerte ich mich daran, warum ich hier eigentlich etwas schreiben wollte...

@Stefan:
Du frugtest Dich in Deinem ersten Beitrag "wieso niemand (mehr) Wizzard Patriot / Storm in Rennklassen nutzt".

Meine Antworten:
Weil es nur sehr wenige "Spezialisten" interessiert. Und da wir rennfahrenden HaNullis für sich genommen schon ziemlich wenige "Spezialisten" sind, sind die "Schnellfahrer" / "Wizardisten" / "Viperisten" unter uns am Ende wahrscheinlich nur eine bis zwei Handvoll.
Wir haben in den vergangenen Jahren den einen oder anderen Anlauf genommen, schnelle "Tuning"-Rennklassen zu etablieren, bzw. "wiederzuerwecken". Siehe beispielsweise die von mir initiierte "Ritzeljagd" (klickstduhier).  Daran haben schlussendlich elf(!) Fahrer teilgenommen.
Ein weiterer Grund für mich ist die Verfügbarkeit der Modelle. Klar: ich kann beispielsweise in England bei Slotcardirect bestellen. Aber einen AFX GPlus, einen LifeLike, einen Tomy Turbo, einen Tyco 440X2 kann ich auch über das deutsche ebay bekommen. Nicht jeder von uns mag "weltweit" einkaufen (und sich mit Zöllen und Einfuhrumsatzsteuer auseinander setzen).

Aber... Smile

... vielleicht schätze ich das auch vollkommen falsch ein!

Und:
Niemand hält hier irgendwen davon ab, eine "Schnellfahrer"-Rennserie ins Leben zu rufen. Mach doch einfach! Ich bin sicher, dass der eine oder andere Veranstalter so eine neue Serie mit ins "Programm" nehmen würde.

Gruß,
Andreas
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#7
...ähm ich lese immer Schnellfahrer

Die Standard Patriot / Storm sind doch nicht wirklich deutlich schneller als ein 440er.....
Und es gibt keine Streuung.

Streuung ist eines der Dinge die mich ab und an abnervt.
Wenn man sieht dass manche "gleiche" Chassis auf einer 3 Meter Geraden den anderen fast einen Meter davoneilen.....

Gruß Stefan
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Walter Röhrl
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#8
Ich gebe der Sache auf jeden Fall eine Chance. Für die Clubrennen in Stolberg lasse ich die Klasse MAG++ zu. Viper und Wizzard in der Basisausführung fahren gegen alles, was in der Klasse MAG+ erlaubt ist. Danach ist vielleicht abzusehen, ob die Edelmagneter den Normalos überlegen sind, oder nicht. Erster Termin wird Anfang Januar sein.
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#9
Da bin ich ja mal gespannt. Vielleicht muss ich mir dann ja auch noch eine Rennserie mit superschnellen Supermagnetern besorgen. Bisher ist Tomy SRT bzw. Mega G das schnellste Chassis auf der Wykschleife. Lieber Markus, bitte berichte über die verschiedenen Chassis, besonders im Vergleich Viper - Wizzard - BSRT. Das sind dann ja wohl die nächstschnellsten Großserienchassis.
Der wahrhaft Weise muss ab und zu die gespannte Schärfe seines Geistes lockern - und eben das geschieht durch spielerisches Tun und Denken. (Thomas von Aquin)
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#10
Ein bisschen Erfahrung gibt es ja bereits. Beim Eröffnungsrennen unserer Bahn ist in der - damals noch inoffiziellen - Klasse MAG+ auch ein Viper Standard mitgefahren.

1. Stefan Depmer - 232.56 Runden - Mega G lang - Audi LMP
2. Willi Thivissen - 225.96 Runden - Viper Scaleracing - Cobra Daytona
3. Marc Brandt - 211.06 Runden- Tyco 440x2 schmal - Formel 1

So ein Standard-Viper mit Hartplastik-Deckel ist den üblichen Magnetern also nicht haushoch überlegen.

Um ein paar mehr Daten zu bekommen, könnten z. B. diese Saison Viper, Wizzard und BSRT außerhalb der Wertung in den MAG+ Läufen mitfahren. Ein Fahrer startet in zwei Gruppen mit zwei Fahrzeugen. Die nicht legalen Super-Magneter werden bei der Punktevergabe neutralisiert. Wir würden dann sehr schön sehen, ob solche Autos die handeslsüblichen Magneter dominieren würden.
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#11
Hallo Slotfreunde!

Auch wenn ich schon einige Jahre leider kaum mehr etwas für das Hobby mache, so weiss ich doch etwas zu dem Thema zu berichten.
Bei Fritz auf der Bahn sind wir damals die originalen entmagnetisierten Thunderstorms hiessen die glaub ich gefahren.
Die haben zwar keine Haftmagnete, haften aber trotzdem über die Motormagnete mit etwa 25Gramm restmagnetischer Haftung auf der Bahn.
Es sind also eigentlich keine unmagnetischen, sondern im vergleich zum Original geringmagnetische Fahrzeuge gewesen.
Das war wirklich eine prima Klasse, recht schnell und sehr schön zu fahren.
Bei mir auf der unmagnetischen Holzbahn hatte ich zu der Zeit versucht einen ich glaube es war ein Patriot 3 fahrbar zu machen.
Ich hatte einen weissen Patriot 3 mit ansprechenden Decals wohl bei Ebay ersteigert.
Das war ein Abenteuer zu versuchen dieses kraftstrotzende Monster auf der unmagnetischen Holzbahn fahrbar zu bekommen. Aber es sah schon recht vielversprechend aus...
Um Silikonreifen für die Wizzards verfügbar zu haben, hatte ich eigens in der Firma zwei 5fach Gussformen gefräst.
Eine davon war beim Fritz. Die Formen waren gar nicht so leicht herzustellen weil die Wizzardfelge hat einen Steg.
Es hat sich aber dann kaum jemand ausser dem Fritz und mir für die Wizzardsilikonreifen interessiert....
Einige Zeit später hatte ich auf einmal nicht mehr diese Möglichkeiten zum Basteln rund um das Rennbahnhobby...hier endet auch meine Erzählung.

Schöne Grüsse,

Christoph
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#12
(20-12-2018, 09:57)Klenkes schrieb: Ein bisschen Erfahrung gibt es ja bereits. Beim Eröffnungsrennen unserer Bahn ist in der - damals noch inoffiziellen - Klasse MAG+ auch ein Viper Standard mitgefahren.

1. Stefan Depmer - 232.56 Runden - Mega G lang - Audi LMP
2. Willi Thivissen - 225.96 Runden - Viper Scaleracing - Cobra Daytona
3. Marc Brandt - 211.06 Runden- Tyco 440x2 schmal - Formel 1

So ein Standard-Viper mit Hartplastik-Deckel ist den üblichen Magnetern also nicht haushoch überlegen.

Hallo Markus,

Dieser Art der Beurteilung fehlt im Prinzip  jede Objektivität Huh
Wir, sprich Christoph und ich haben das immer so beurteilt:
Ein und derselbe Fahrer fährt mit jedem Auto so um die 100 Runden am Stück, möglichst die 3 Autos kurz hintereinander, um die persönliche Disposition und Form vergleichbar zur Verfügung zu haben.
Dann pickst die schnellsten Rundenzeiten heraus und hast einigermaßen objektiv das fahrerabhängige Ergebnis.
Das machst mehrere Male zeitversetzt oder auch an einer anderen Bahn, nimmst das arithmetische Mittel und gut ist es.
Das kann dann auch ein eher durschnittlicher geübter Fahrer wie ich mal war, machen, nur fahren sollte er schon können.
Noch besser ginge es natürlich mit einer Teststrecke, 10m Dragsterstrecke und exakte elektronische Zeitnahme, nur wer hat die schon und das Kurvenverhalten geht daran natürlich vorbei.


Bei Deinem oben gepostetem Ergebnis verwundert mich allerdings der 3. Platz schon sehr. Ich habe einen sehr schnellen 440er ex Malaysia mit dem haben andere schon locker Rennen für sich entschieden. 
Beim letzten Mag+ Rennen in Franggn wurde ich damals absolut allerletzter mit großem Abstand und das lag nicht nur an meinen Fahrkünsten, das Teil war gegen LL, Mega G, SRT Fahrzeuge absolut chancenlos. Da stellt sich für mich schon die Frage, ob der 3.plazierte nicht getuned mit BSRT oder Wizzard Teilen daher kam. Confused

@ Christoph,

gute Idee die Storms mal wieder anzusehen, ich habe meine noch, die fahren wir im Jänner wieder einmal!
Die waren halt eben immer im Schatten der BSRT G3 basierenden Chevrons, auch ein darauffolgendes Ergebnis unserer Kooperation, damals mit Harald und die nach 10 Jahren für mich immer noch unerrreichte H0 Fahrzeuge ohne Haftmagnete darstellen. Ja das war schon eine innovative Kaderschmiede, die wir da hatten, schöne Zeit, die dann leider durch äußere Umstände, worauf wir keinen, nein wenig Einfluss hatten, zum Erliegen kam.
Viele Grüße

Fritz

Ich weiß, dass ich nichts weiß!
Sokrates, 469 - 399 v. Chr.
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#13
Ja, Fritz. Du hast natürlich recht. Das ist völlig unwissenschaftlich und rein subjektiv Big Grin . Allerdings fehlt mir die Zeit und auch die Lust, zu einem groß angelegten, objektive Versuch, bei dem jeder Fahrer mit jedem Auto auf jeder Spur ... auf verschiedenen Bahnen. Lieber ab und zu einfach mal solche Chassis im großen Feld mitfahren lassen. Dann ergibt sich auch ein besseres Gesamtbild. Wir wollen doch nur miteinander spielen Wink

Der Tyco 440 hatte Heimvorteil. Ootb, nur Silikonreifen und ein Tröpfchen Öl an den richtigen Stellen. Der Fahrer kannte die Strecke deutlich besser als die beiden vor ihm platzierten.
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