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Kohlefedern-Reparaturset?
#1
Hallo, ich habe dies in der Bucht gekauft.

[url=[Bild: mobile.129j3j4r.jpeg]][/url]

[Bild: mobile.13009ki3.jpeg]][url=https://abload.de/image.php?img=mobile.13009ki3.jpeg]

Die Kohlen passen für TJets. Allerdings habe ich mich gefragt, wie die kleinen Reparaturfedern wohl verwendet werden sollen? Unter den Rest einer alten Federlasche schieben? Oder wie? Die Laschen sind ja genietet und diese Ersatzlaschen sind zu schmal.
Dann fiel mir ein, dass ich mal ein früheres Faller Flachankerchassis hatte, das auch 
Kohlen mit Kerben und kleine Federlaschen hatte. Die haben aber immer Ärger gemacht und ich habe sie durch Federn ersetzt.
Ist das ein Reparaturset für alte Flachankermotoren?
Grüße Klaus
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#2
Hallo Klaus

Jou ist es.
Wie du ja selbst erlebt haz gab es Fallerchassis die mit diesen Federn ausgestattet waren.
Habe schon Chasiss gehabt wo die Federpplatte weggebrocgewn war, dafür sind die gut geeignet.
Geht nicht, gibts, nicht

Schöne Grüße
Lothar
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#3
Hallo Lothar, danke! Ist die Schulter wieder eingerenkt!

Grüße
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#4
Moin zusammen,

also die Theorie von dem "Reparaturset" mag ich nicht glauben!
Warum nicht?
Ich habe diese Federbleche bislang 2x gesehen:
1) in einer Faller Händler Ersatzteilbox und
2) in einem nagelneuen,beim Händler gekauften Mercedes 230 SL mit noch versiegelter Frontschraube.Was will man da reparieren?
Die Motorkohlen sind dünner als die vom T-Jet,sehen aber gleich aus.Nur diese Faller Kohlen habe eine Kerbe,hatte der Std. T-Jet nicht!
   

Und @ Lothar:
Wenn bei einem Faller Flachanker das Federblech weggebrochen ist,wo willst du denn dann dieses "Reparaturblech" zwischenklemmen,wenn du nur noch die Chassiswanne hast? Confused

Der Mercedes war übrigens ein spätes Modell mit eingeclipsten Dach.Faller hatte ja schon wesentlich früher bei den ersten Flachankern welche dabei,die auch solche Federbleche a la T-Jet fest montiert  hatten,allerdings waren diese an der Kohlenauflagefläche abgerundet und nicht so abgewinkelt wie diese.
       



Wir hatten dieses Thema hier (wie fast alle anderen auch! Big Grin) schon mal behandelt.Da gab es auch die wildesten Theorien,wie "die konnten damals noch keine so dünnen Federn herstellen" und so kuriose Ideen.........

Vielleicht kann auch hier der "Meister aller Ankerplatten" Wink Mathis Licht ins Chassisdunkel bringen!

Gruss

Michael
Et jiff ke grütter Leed,als wat do Mensch sich selfs aandeet!
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#5
Moin,
nach meinem Kenntnisstand waren die in den F1-Chassis verbaut. Mathis??

Viele Grüße
Mario
Magnete sind nur dafür da, dass der Motor dreht.......................
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#6
(16-01-2020, 17:22)historic-route-66 schrieb: Moin zusammen,

also die Theorie von dem "Reparaturset" mag ich nicht glauben!
Warum nicht?
Ich habe diese Federbleche bislang 2x gesehen:
1) in einer Faller Händler Ersatzteilbox und
2) in einem nagelneuen,beim Händler gekauften Mercedes 230 SL mit noch versiegelter Frontschraube.Was will man da reparieren?
Die Motorkohlen sind dünner als die vom T-Jet,sehen aber gleich aus.Nur diese Faller Kohlen habe eine Kerbe,hatte der Std. T-Jet nicht!


Und @ Lothar:
Wenn bei einem Faller Flachanker das Federblech weggebrochen ist,wo willst du denn dann dieses "Reparaturblech" zwischenklemmen,wenn du nur noch die Chassiswanne hast? Confused

Der Mercedes war übrigens ein spätes Modell mit eingeclipsten Dach.Faller hatte ja schon wesentlich früher bei den ersten Flachankern welche dabei,die auch solche Federbleche a la T-Jet fest montiert  hatten,allerdings waren diese an der Kohlenauflagefläche abgerundet und nicht so abgewinkelt wie diese.




Wir hatten dieses Thema hier (wie fast alle anderen auch! Big Grin) schon mal behandelt.Da gab es auch die wildesten Theorien,wie "die konnten damals noch keine so dünnen Federn herstellen" und so kuriose Ideen.........

Vielleicht kann auch hier der "Meister aller Ankerplatten" Wink Mathis Licht ins Chassisdunkel bringen!

Gruss

Michael

Michael, was sollte es denn sonst sein? Ich habe damals in meiner Jugend diese kleinen Federbleche einfach rausgezogen, da sie keine Federkraft hatten, da zigmal geknickt. 
Ich glaube schon, dass man diese Federn von unten wieder einschieben kann, wenn man das Federblech vorsichtig aufbiegt. Da sein sollte das Federblech natürlich noch! Auf einem Foto sieht man die Feder ja schon ganz gut. Diese Frderlaschen waren lose drin, man konnte sie hin und herbewegen. In meinen Chassis waren die auch nicht abgerundet, sondern so wie bei dem Foto, bei dem der rote Magnet zu sehen ist.
Grüße Klaus
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#7
Hi Klaus,
ich glaube,wir reden aneinander vorbei.
Wenn die Federbleche noch da sind,brauche ich diese gewinkelten Kohlefederbleche von deinem Bild nicht.Dann nehme ich einfach die bekannten Kohlenfedern mit den bekannten Kohlen mit der kleinen runden Nase und gut ist!
Wenn das am Chassis angenietete  Federblech abgebrochen ist,kann ich dieses "Reparaturblech" nirgendwo einschieben,da nur noch die Chassiswanne da ist.
Da bei meinem MB 230 SL so ein "Reparaturblech" in einem intakten und nagelneuem Chassis verbaut war,bleibt als logische Erklärung nur,dass die bei Faller entweder kurzzeitig keine Kohlefedern hatten oder aus ihrem Spieltrieb heraus mal wieder etwas neues ausprobieren wollten.So sind dann die unzähligen Chassisvarianten entstanden.
Die Bilder mit den runden Federblechen sollten nur zeigen,dass Faller Kohlen mit einer eckigen Kerbe produzierte,aber gleichzeitig Chassis hergestellt hat,bei denen nur Kohlen ohne Nase und ohne Kerbe Sinn gemacht hätten!
Darum liebe ich T-Jets!
LG
Michael
Et jiff ke grütter Leed,als wat do Mensch sich selfs aandeet!
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#8
Michael,

wärst Du mal so nett, ein Foto vom Einbau des Federteils in Dein Modells zu machen. Die Federn habe ich auch als Reparaturteile gekauft, weiss aber im Moment nichts mit diesen anzufangen und kann mir auch gar nicht vorstellen, wie die zusätzlich zu den üblichen Haltern eingebaut sind.

Grüße
Ulrich
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#9
Hallo Ulrich,
sieh dir mal das oberste meiner drei Bilder an!
Wie Faller diese "Reparaturbleche" eingeschoben hat,weiss ich nicht.Möglich ist es aber von der Chassisinnenseite ,indem man sie mittels Spitzzange von oben in die Kohlenöffnung steckt und nach aussen schiebt.
Michael
Et jiff ke grütter Leed,als wat do Mensch sich selfs aandeet!
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#10
Danke Michael,

jetzt verstehe ich das; da macht der Schlitz in der Kohle Sinn, denn der stellt wohl die Nut dar, in welche der nach innen ragende Teil der "Federzunge" einrasten soll. Werde das beim F1 mal ausprobieren.

Grüße
Ulrich
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#11
Hallo ihr beiden, ja das erste Bild zeigt es eigentlich ganz gut. Diese Federlasche steckt lose darin. Man kann sie hin und herschieben. Das heißt, dass sie zwischen dem Chassis und dem unteren Federblech ( das alle Flachanker haben) steckt. Vielleicht hat Faller sie vor dem Vernieten schon eingebracht. Diese Federlaschen ( wie von mir gekauft) können schon kaputt gehen, also keine Spannung mehr haben. Da wäre ein Tausch schon sinnvoll. Wenn das komplette untere Federblech abgebrochen ist, geht das natürlich nicht mehr! Beim ersten Foto im linken Loch sitzt die Feder richtig, richtig für die gekerbten Kohlen.  Rechts ist sie verschoben, da gingen auch glatte Kohlen wie bei Tjets.

Ich wollte eigentlich nur wissen, für was die Packung war. Ich hatte zuerst nur an Tjets gedacht. Jetzt bin ich mir aber sicher, dass es für die früheren Faller-Flachanker ist.
Grüße Klaus
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#12
(16-01-2020, 17:22)historic-route-66 schrieb: Moin zusammen,

also die Theorie von dem "Reparaturset" mag ich nicht glauben!
Warum nicht?
Ich habe diese Federbleche bislang 2x gesehen:
1) in einer Faller Händler Ersatzteilbox und
2) in einem nagelneuen,beim Händler gekauften Mercedes 230 SL mit noch versiegelter Frontschraube.Was will man da reparieren?
Die Motorkohlen sind dünner als die vom T-Jet,sehen aber gleich aus.Nur diese Faller Kohlen habe eine Kerbe,hatte der Std. T-Jet nicht!

Gruss

Michael
Hallöchen Zusammen!

Soviele Posts in so kurzer Zeit Big Grin
Aaaaalsooooo:
Diese Federbleche ink. der Kohlen sind in der Tat für Faller Flachankermotoren.
Wie Michael schon richtig angemerkt hat, wurden diese zeitweise von Werk aus in den Motoren verbaut und dementsprechend auch als Ersatzteile vertrieben. Ich habe sie auch in 4800 Serviceboxen gesehen bzw. habe selbst auch eine ungeöffnete Ersatzteiltüte mit geschlitzten Kohlen und diesen Federblechen.

Wenn man die Flachanker-Zeitschiene betrachtet, sieht es wie folgt aus:
Bis auf eine Ausnahme haben alle Flachankermotoren der F1 Serie selbstfedernde Kohlenfedern. In diesem Post von Michael kann man sehen wie sie an einem F1/3 Motor angenietet sind. Die federn zwar schön, lassen sich aber schlecht richten wenn sie verbogen sind oder brechen auch gerne mal ab. Also haben sich die Tüftler bei Faller gedacht "Wieso nicht austauschbare Federn verbauen?"
So wurden die Federbleche die Klaus oben zeigt erstmals im F2/1 Motor verbaut (Drosselspule an der rechten Unterseite). Interessanterweise findet man hier manchmal auch gespritzte Distanzplätchen unter den Magneten, damit diese den Anker nicht zu sehr auf die Kohlen drücken. (Schließlich wurde bei der Einführung des Flachankermotors mit einem fliegend gelagerten Anker geworben Tongue
Leider ist es sehr mühselig den Winkel dieser Bleche mittig in der Bohrung zu platzieren damit die Kohlen gut drauf sitzen. Aus dieser Feststellung bekam das folgende, F2/2 Chassis die bekannten Spiralfedern spendiert. Bei allen folgenden Flachankermotoren lassen sich ebenfalls die Spiralfedern finden.

Morgen kann ich gerne mal ein Bild von den drei "Federvarianten" machen.

Liebe Grüße,
Mathis
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#13
Moin,
Mathis, Deine Antwort zeigt, wie dringend wir Deines Buches bedarfen! Aber schön ist es trotzdem, wie viele Gedanken und Vermutungen so kleine Bleche hervorrufen, denn das ist ja das Salz in der Suppe...das Gummi auf der Fallerbahn.... die Kohlereste am Kollektor!

Viele Grüße
Mario
Magnete sind nur dafür da, dass der Motor dreht.......................
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