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Elektronik im neuen Tomy Mega G Chassis
#1
Hat jemand eine Idee, was die Elektronik im neuen Tomy-Mega-G-Chassis eigentlich macht?
Der Motor ist ja eine relativ kleine Ausführung. Der möchte vielleicht mit niedrigerer Spannung angesteuert werden als die Bahnspannung hergibt (DC Conversion) oder steckt da noch mehr dahinter?

Beste Grüße
Johannes


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Beste Grüße aus Hannover
Johannes

"Jeder Wagen hat etwas, das ihn antreibt."
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#2
Hallo liebe Slotter,
vielleicht noch einmal anders gefragt:
Wenn man gern einen Motor bei einer wesentlich geringeren (Gleich-) Spannung betreiben möchte als zur Verfügung steht (z.B. 15V Bahnspannung, der Motor aber eigentlich nur für eine Nennspannung von 3V ausgelegt ist), benötigt man eine (digitale) Ansteuerungselektronik. Steht jemanden ein Schaltplan für so etwas zur Verfügung oder bestehen Erfahrungen damit? Man braucht wahrscheinlich eine Art dynamischen Gleichspannungswandler oder eine Phasenanschnittsteuerung. Das wäre jedenfalls eleganter als ein profaner Vorwiderstand, der dann beim Experimentieren auch schon mal abrauchen kann.
Sachdienliche Hinweise...
Beste Grüße aus Hannover
Johannes

"Jeder Wagen hat etwas, das ihn antreibt."
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#3
Gib doch einfach 15V an die Schleifer und miss mit einem Multimeter, was am Motor ankommt. Wenn  weiterhin 15V anliegen, dann dient die Elektronik nur dazu, Störsignale zu eliminieren.
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#4
Moin zusammen,

"Downstep" oder "Abwärtsschaltregler" sind passende Stichwörter.

Da gibt es dann so lustige Käfer wie z.B. den LT3433 .
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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#5
Moin,

vielleicht sendet die Elektronik geheime Fahrdaten an Außerirdische oder gar an die Russen??

Viele Grüße
Mario
Magnete sind nur dafür da, dass der Motor dreht.......................
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#6
Moin

PFFFFttt die Russen, wer hats gebaut, die Chinesen und die werden von dem Ami abgehört Big Grin Big Grin Tongue Cool .

Helfen da keine Widerstände?

Bei der LED Beleuchtung macht man es doch auch.

Wiederstand berechne ich mir dann in Deutsch und nicht in Fachchinesisch.

Das ist meine Formel.

Trafo liefert 16,8V, LED 3V
1.= 16,8-3 = 13,8
2.Teilt man das durch 2 = 6,9
Das Ergebnis x100 =  690 OHM und da es 690OHM Widersstand nicht gibt nimmt man den nächst höheren.

Und dann kann ich sie im Decoder ( Elektronik) immer noch dimmen
Geht nicht, gibts, nicht

Schöne Grüße
Lothar
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#7
Moin Lothar,

ergänzenderweise muß man zu Deiner Formel sagen, daß Du
durch 2 teilst, weil Du die LED mit 20 mA "bestromst".

LG aus Berlin
Olli
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#8
Moin zusammen,
(Gestern, 05:06)Loddar M schrieb: Helfen da keine Widerstände? Bei der LED Beleuchtung macht man es doch auch.
wenn man der Berechnung jetzt noch die Leistung hinzufügt, wird man sehen, dass der Widerstand beim Motor eher als Heizung oder besser Karosserieschmelze dient.

Irgendwo hier im Forum hat das schon jemand erfolglos probiert...
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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#9
Jetzt weiß aber immer noch niemand, wozu das Platinchen da ist. Mir ist die Funktion egal, weil die Chassis für Rennen in der MAG+ Klasse leider nicht zu gebrauchen sind - viel zu langsam.
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#10
Das ist eine Entstörplatine. Die N20 Motörchen gibt es auch in 12 V Ausführung.
Den gleichen Motor ohne Entstörplatine verbaue ich in den Bostellas.

Bostella
Grifo

Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen in NRW

Volksinitiative vom BdSt

open Petition
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#11
Richtig - eine Entstörplatine um die strengen
amerikanischen Funkentstörbestimmungen zu
erfüllen. 2 Spulen und 3 Kondensatoren, sieht aus
wie ein Netzentstörfilten wie z. B. bei Waschmaschinen,
Rasenmähern etc.

Liebe Grüße aus Berlin
Olli
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#12
Hallo und vielen Dank für Eure Hinweise!
Entstörfilter klingt sehr plausibel. Die N20-Motoren (zumindest manche) stören ganz ordentlich, wenn man das UKW-Radio im Keller über Zimmerantenne betreibt ;-)
Die Step-Down-Wandler regeln leider nur auf einen Spannungswert herunter und halten diesen konstant. Daher sind sie leider ungeeignet und auch ein bisschen zu groß.
Mit den Vorwiderständen kommt man leider bei manchen Motoren nicht weit genug mit der Spannung runter. Da läuft der Motor erst gar nicht an (zu wenig Strom) oder der Widerstand fängt an zu qualmen (Tendenz: zu viel Strom - ich mag den Geruch übrigens!). Leistungswiderstände sind wiederum zu groß. Daher dachte ich, es gibt eine elegante Lösung, aber es müssen wohl doch Motoren im richtigen Nennspannungsbereich sein, die dann i.d.R. auch eine entsprechende Baugröße mit sich bringen.
Außerdem hatte ich bei den N20/N30-Motoren noch ein Polungsproblem mit den Bürsten. Da gibt es eine Vorzugsdrehrichtung. Nun wollte ich es mal mit den Brushless-Ausführungen probieren. Schauen wir mal...
Beste Grüße aus Hannover
Johannes

"Jeder Wagen hat etwas, das ihn antreibt."
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#13
(Gestern, 19:34)joeslot schrieb: Außerdem hatte ich bei den N20/N30-Motoren noch ein Polungsproblem mit den Bürsten. Da gibt es eine Vorzugsdrehrichtung. 

Wenn der Motor in der "falschen" Drehrichtung schneller läuft, kannst Du doch die Hinterachse anders herum einbauen, also das Kronenrad auf die andere Seite des Antriebsritzels setzen. Dann fährt das Auto wieder richtig herum.
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#14
Hi, Problem ist, dass der Motor mit der falschen Polung irgendwann gar nicht mehr läuft, wenn die Bürsten sich auseinander gebogen haben. Dieser Typ möchte gern richtig herum gepolt werden.
Der Tipp mit dem Kronenrad würde funktionieren, nur leider nicht beim Schneckengetriebe.
(Aus dieser Not ist mal ein Frontantrieb entstanden, der beim AMS-Chassis jedoch nur bei kurzem Radstand realisierbar ist. Sonst ragt die Schnecke über den vorderen Einschraubstutzen. Man kann ein solches Chassis auch nicht auf der Schiene im Leerlauf testen. Deshalb habe ich das Prinzip wieder verworfen. Irgendwas ist ja immer.)
Beste Grüße aus Hannover
Johannes

"Jeder Wagen hat etwas, das ihn antreibt."
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