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Faller's und die Liebe zur Maßhaltigkeit
#1
Wollte Heute mal anfangen den hinteren Bereich mit der 2spurigen Auffahrt die sich dann in zwei  1spurige Strecken aufteilt fertig zu stellen. Wollte ichCry
Leider hat mir da die Produktion seitens Faller einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wer nun glaubt, so wie ich, das die einzelnen Elemente der Fahrbahn(Pfeiler)stützen für die 2- und 1spurigen  Schienen alle die gleichen Höhen haben, der wird später beim zusammenbau sein  'blaues Wunder' erleben.
Also Fußplatte, 5 Elemente und Fahrbahnträger ergeben bei der Vatiante für die 2spurige Schiene 63mm Gesamthöhe. Nun wird sich der Eine oder Andere denken daß das für die 1spurigrn Schienen auch paßt. Wär normalerweise logisch. Aaaaaber dem ist leider nicht so Exclamation  Die gleiche Zusammenstellung wie bei den 2spurigen Pfeilern ergibt auf einmal nur noch eine Gesamthöhe von 58,5mm. Ohne einen Knick in den Fahrbahnen paßt das natürlich am End nicht zusammen und sieht auch nicht schön aus. Dies summiert sich alles zusammen, so das ich anfangen mußte die einzelnen Pfeiler zu unterfüttern damit zum Schluß auch alles harmonisch einen ebenen Übergang ergibt.
Habe selbstverständlich vorher alles lose zusammen gesteckt und da hat auch alles noch gepaßt. Beim entgültigen befestigen erlebte ich dann das Drama der Fallerproduktion. Jedenfalls werde ich bei meinem anderen Modul erst mit den Überführungen anfangen bevor ich dann in der Ebene weiterbauen werde.

VG der frustrierte
Michael
Ich habe für manches auch keine Lösung, aber ich bewundere stets das Problem
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#2
Moin Michael,

gut zu wissen, aber das ist ja blöd Sad .

Die traurigen Erfahrungen eines Schnell-Klebers.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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#3
N'Abend Micha,

das ist mehr als nur blöd. Ich hab aber bis heute Spätnachmittag schon 28 Pfeiler unterfüttert und auch ausprobiet ob das nun paßt. Schaut bis jetzt aber gut aus. Morgen kommt dann der Tag der Wahrheit wenn ich die restlichen Schienenteile verbinde. So viel wie Heute hatte ich noch nie meinen Meßschieber benutzen müssen. Habe Heute auch nicht mehr die Mehrausgabe für die augenschonende Digitalanzeige bereut.

VG
Michael
Ich habe für manches auch keine Lösung, aber ich bewundere stets das Problem
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#4
Bei Faller steckt nicht nur ein Teufel im Detail ... .

Gruß
Ulrich
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#5
jepp, das habe ich schon bei den Häuserbausätzen von Faller bemerken müssen. Ohne Nachbearbeitung der Bauteile ging da nie was auf Anhieb und aus diesem Grund schwör ich auf VOLLMER. Da ich aber meine Stadtmodule wie in den 60er/70er Jahren bauen will, insbesondere die moderneren Stadtgebäude aus dieser Epoche, werde ich leider mit Faller vorlieb nehmen müssen. Das wird aber wahrscheinlich erst nächstes Jahr der Fall sein.

VG
Michael
Ich habe für manches auch keine Lösung, aber ich bewundere stets das Problem
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#6
Hab ein paar alte Bahnhöfe zum Zerlegen gekauft, da will ich mal schauen wie das geht und möglichst perfekt neu aufbauen. Wahrscheinlich wird man dann "streichen" müssen, Plaka-Farbe für die Wände und die Stoßkanten vorher schleifen und mit Plastikspachtel verputzen ... .

Grüße
Ulrich
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#7
So kann es gemacht werden. Vergiss aber nicht ein scharfes Skalpell/Bastelmesser und die Polysterine-Platten mit 1mm und 1,5mm falls Teile zerbrechen sollten. Die kosten nicht viel und sind auch für andere Sachen sehr hilfreich. Die gibt es auch mit 0,5mm Stärke. Habe mit diesen Platten eine ganze Front von der Villa im Tessin hergestellt.

VG
Michael
Ich habe für manches auch keine Lösung, aber ich bewundere stets das Problem
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#8
Guter Tipp,

so werd ich's machen. Die Platten brauche ich auch zur Restaurierung von Styroporauffahrten, bei denen natürlich die unteren Ansatzstücke weggebrochen sind ... .

Gruß Ulrich
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#9
Kleine Lebensbeichte. Als Kind hatte ich mit Faller Flugzeugen angefangen. Dan kamen Airfix, Revell und der Rest und ich war einfach von Faller kuriert. Schnitt: Bundeswehr 77 während einer Übung in Kalkar, sah ich in der Kantine, offiziell Manschaftsheim, den Bausatz eienr Nora, volldeutsch Noratlas, und habe ihn gekauft. Schlechte Entscheidung, war schon voll auf Qualitätsbausätze geeicht und dann dies. Spritzreste durch ausgelutschte Formen, Spaltmasse wie beim Auto. Selten so die Feile gequält und Spachtelmasse verarbeitet. Und es gibt immer noch Leute die behaupten, dass war damals Stand der Technik.
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#10
Faller war ja immer nur ein "Kleinbetrieb", mit Revell etc. nicht zu vergleichen. Formen ausgenudelt, schmale gerade Teile verzogen sich schon am Spritzgussgerüst und mussten dann mit dem Kleber "verschweisst" werden, was eine tolle Sauerei war. 

Heute machen wir das natürlich anders. Spritzgusszange, Feile, Skalpell, Minibohrer, Stift- und Kugelfräse und anderes Werkzeug mehr. Die Teile werden so aufbereitet, dass sie nahtlos passen, zumindest an den meisten Stellen, dann wird gespachtelt und gestrichen respektive lackiert. Ich klebe grundsätzlich nur mit Gummikleber, da kann man das Gebaute wieder auseinander reissen. 

Das macht natürlich auch Spass und das frühere Schuldgefühl, mal wieder einen Bausatz versaut zu haben beim Zusammenbau, weicht der Erkenntnis, dass es früher eben nicht besser ging, erwartete man das alles passte und nur zusammengepappt werden sollte. 

Besondere Herausforderung sind die Styropor-Auffahrten. Die neu zu kaufen macht wenig Sinn, da eh nachgearbeitet werden muss und die unteren Ansätze wegen der Stufe zu verlängern sind. Das sieht ja im alten Katalog ('65) schon gruselig aus. Also wird Kernschrott benutzt - das wird noch ein Abenteuer - auch teuer, weil der Styroporspachtel nicht gerade wohlfeil ist. 

Wenn ich da "drangehe", zeige ich das mal - wenn ich es nicht vorher zertreten habe ... . 

Grüße
Ulrich

   

   

   
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#11
Das Qualität von der Größe des Betriebes abhängt, kann man so nicht stehen lassen.
Kibri konnte es damals schon besser als Faller. Die Passgenauigkeit war selbst bei einem „Kleinbetrieb“ wie VauPe besser und Faller war bei H0 Gebäuden der Platzhirsch. Airfix, Heller und einige andere waren auch nicht größer als Faller und waren trotzdem in der Lage bessere Qualität abzuliefern.
Und ob ich nun Gummikleber brauche sei dahin gestellt. Ich bevorzuge bei Polystyrol immer noch das Verschweißen, das hält wenigstens. Außerdem ist der Rest meiner statistischen Lebenserwartung im Verhältnis zu dem, was ich noch tun möchte, dass mir einfach die Zeit und der Antrieb fehlen werden, um irgendwann Dinge, die heute baue, nochmal auseinderzunehmen. Wenn ich das wollte würde ich mir Lego, Fischer Technik oder einen Metallbaukasten zulegen.
Ganz ehrlich, ich Vacu Bausätze gebaut, die passgenauen waren.
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#12
Tja, nun hammwe aba mal Falla, wat tun?

Das mit der Restlebenszeit ist allerdings bedenkenswert. Da muss man schon ein bisschen aufteilen ... .

Bei dem Plastikkleber nervt mich das "Verschmieren", das Gummizeug kratz ich wieder ab und gut ists. Das hält übrigens auch bombenfest, wenn man entsprechend vorgeht (steht auf der Tube - je nach Einstreichen der Klebkanten).

Kommt Zeit, kommt Winter ... und damit auch wieder Zeit für Faller. Theater, Konzerte und anderes Ungemach können wir ja wohl noch lange knicken ... .

Grüße
Ulrich
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#13
Ich spiel im Moment lieber wieder mit meinen 1:1 Bausätzen. Auch über 40 Jahre alt und mit exzellenter Passgenauigkeit, 3 Zylindern und 2Takten.

Man kommt ja im Moment nicht zum tauchen, zumindest nicht da wo es Spaß macht.
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#14
(17-07-2020, 21:20)Foxkilo schrieb: Ich spiel im Moment lieber wieder mit meinen 1:1 Bausätzen. Auch über 40 Jahre alt und mit exzellenter Passgenauigkeit, 3 Zylindern und 2Takten.

Man kommt ja im Moment nicht zum tauchen, zumindest nicht da wo es Spaß macht.

dann genieße jeden Tag davon -
ich kann nicht mehr mit dieser Art von 1:1 spielen.
Die Erinnerungen daran müssen reichen.
Schlimmer geht immer Confused
LG
Christoph
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#15
3=6 ?

Räng Deng Deng ...

Grüße
Ulrich

P.S. Christoph, lass Dich fahren ... ich übe schon mal meine Tochter ein, geht gut. Die können auch was, die Generation "Z" ...
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#16
Nicht 4 sondern 2 Räder. Nicht Ingolstadt sondern Hamamatsu
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#17
Mon, ihr Philosophen,
(17-07-2020, 21:03)Ulrich schrieb: Tja, nun hammwe aba mal Falla, wat tun?

Das mit der Restlebenszeit ist allerdings bedenkenswert. Da muss man schon ein bisschen aufteilen ... .
wenns sonst nichts ist, sollten bei den Mesiten hier voraussichliche 30 Jahre schon reichen Big Grin .
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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#18
Wenn es 30 werden, kann ich mich glücklich schätzen, denn dann bin ich weit über der statistischen Lebenserwartung für meinen Jahrgang. 20 kommt der Realität schon näher.

Obwohl, eigentlich hatte ich mir vorgestellt, mit 100 in einer sehr verfänglichen Siituation mit einer 25 jährigen vom eifersüchtigen Ehemann erschlagen zu werden.
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#19
nee Ulrich,
das muß kesseln
und das tut es nur vorne auf'm Bock.
Außerdem bin ich nie mitgefahrn,
"was ich konnte, das wusste ich"
LG
Christoph
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#20
(18-07-2020, 09:49)Foxkilo schrieb: Wenn es 30 werden, kann ich mich glücklich schätzen, denn dann bin ich weit über der statistischen Lebenserwartung für meinen Jahrgang. 20 kommt der Realität schon näher.

Obwohl, eigentlich hatte ich mir vorgestellt, mit 100 in einer sehr verfänglichen Siituation mit einer 25 jährigen vom eifersüchtigen Ehemann erschlagen zu werden.
Aufgeben gilt nicht:

https://www.youtube.com/watch?v=rifhFbr9KuA

Gruß
Ulrich

(18-07-2020, 09:55)cw658 schrieb: nee Ulrich,
das muß kesseln
und das tut es nur vorne auf'm Bock.
Außerdem bin ich nie mitgefahrn,
"was ich konnte, das wusste ich"

Wackelige Zweiräder ... ? Und dann noch hinten drauf? Das geht natürlich nicht.

Da hab ich's doch lieber groß, barock und übersichtlich ... .

Gruß 
Ulrich

   
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