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| Tyco-Leiterbahn punktschweißen? |
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Geschrieben von: Bon_Slott - 08-02-2023, 01:49 - Forum: Bahnbau
- Keine Antworten
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Hallo zusammen,
nachdem es eben im Online-Meeting aufkam und ich meine Custom-Tyco-Kurven geklebt habe frage ich mich, ob ich das hier als Überbrückung der Leiterbahnen parallel am Übergang einschweißen könnte:
Nickel Streifen 0,2mm x 8mm (in der Bucht)
Und dann, ob ich das ganze mit den Leiterbahnen punktverschweißen könnte. Also statt zu verlöten, Anschlussschienen sind ja auch punktgeschweißt. Gibt ja mittlerweile nette kleine Punktschweißgeräte aus dem riesigen Land mit der großen Mauer, sowohl als Bausatz als auch fertig. Die werden normalerweise mit 0,1mm - 0,2mm dicken Nickelstreifen beim Akkubau mit 18650-Zellen eingesetzt.
Das ganze wäre auch eine Möglichkeit für den Rest der Bahn (ja, eine dauerhafte) 
Wer hat Ahnung von der Materie und kann hier weiterhelfen? Hauptaugenmerk gilt der Dicke der Tyco-Leiterbahnen, hat die jemand parat? Kann gerade nicht nachmessen mangels Werkzeug. Davon hängt ja ab, wie leistungsfähig das Gerät sein muss.
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| Shadow MK2 CanAm |
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Geschrieben von: Hebi - 04-02-2023, 02:39 - Forum: Karosserie & Resinmodelle
- Antworten (3)
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Hi Jungs,
vor etwa 50 Jahren, die Shadows von Don Nichols, die trotz kleinem Budget, mit den ganz Großen im CanAm-Sport recht passabel mitfuhren.
Allzu viel gibt das Internet zu Don Nichols und seinen "Schatten" nicht her: Shadow-Revival Road America
Auf dem ersten Bild zwei DN4, dazwischen eiin MK3 ohne Frontspoiler.
Hier ein Shadow MK2 CanAm aus meiner Reste-Box, auferstanden aus der Asche. Typischer Zustand, ohne Fahrerkopf und ohne Heckspoiler. Doch zu schade, um ihn in der Box zu vergessen.
Bei meinen Shadow-Recherchen nach Modellvarianten bin ich dann neben den bekannten Schwarzen auch auf einige Aufnahmen von weißen MK2 gestoßen.
Das war der Auislöser, um aus meinem einzelnen Schwarzen (vertrieben von Faller/Aurora/AFX) ein 2er Team zu machen.
An dem ohnehin recht gut gelungenen schwarzen Faller-Shadow (Hermann hat ihn vor einiger Zeit hier schon entsprechend gewürdigt) ist mir aufgefallen, dass er noch einiges an Möglichkeiten bietet, tiefergelegt zu werden.
Dafür musste ich erstmal den silbernen Frontspoiler herraustrennen, weil der sonst beim Abfräsen der unteren Karosserie-Bereiche seine Proportionen verloren hätte.
Neu (gegenüber der Serie) dazu gekommen sind dann der typische, hohe CanAm-Spiegel , ein Überrollbügel und der Heckspoiler, alles selbstgebaut (plus die Decals auf Selbstklebefolie gedruckt). Das schwarze Original hat bei dieser Gelegenheit ebenfalls diese Zusatzteile bekommen.
Ausgangsmodell, Frontspoiler heraus getrennt
Höhenvergleich nach dem Tieferlegen
Der Schwarze hat sein Serien-Flachanker-Chassis, der Weiße hat ein Tyco 440x2-narrow
Der schwarze Faller-Shadow, der mir schon zu Kindertagen gefallen hat, wird aus meiner Sicht durch den Weißen noch getoppt, der gefällt mir noch um einiges besser, weil man die Form und sämtliche Konturen sehr viel besser erkennen kann. Die Start-Nr 101 war der Standard, Es hat aber auch die 102 gegeben.
Wie auch bei Chaparral unterschieden sich die Shadows teiweise von Rennen zu Rennen, MK2-Foto-Links: MK2 in weiss
Links ein schwarzer MK2 , rechts ein DN4, Link: MK2 + DN4 - etwas runterscollen, dann kommt ein Handy-Video, in dem leider vor kurzem bei einer Highspeed-Shadow-Demo ein historisch sehr wertvoller DN4 total zerstört wurde. Der ist beim hintereinanderfahren an einer Kuppe in den freien Flug übergegangen...
Den bekannteren DN4 hat es meines Wissens nie in unserem Maßstab gegeben. Der DN4 ist wesentlich flacher, im Kotflügelbereich gibt es Ähnlichkeiten zu den heutigen LMP-Modellen. Die anderen Shadow-CanAm-Modelle sind teilweise schon heftig häßlich geraten. Es gab auch noch Indy 5000 und F1-Modelle.
Der Bau der Spiegel ist wegen der Minigröße eine ziemliche Fummelei. Es lässt sich aber realisieren, wenn man die Arbeitsschritte in der richtigen Reihenfolge macht. Bebaut sind sie aus Polystyrol-Stäben, Durchmesser 2mm und 1,2mm. Am besten sich gleich einen kleinen Vorrat bauen, damit man die Fummelei fürs Erste nicht mehr wiederholen muss und man gleich Reserven hat.
Arbeitsschritte:
1. Ein Stück von dem 2mm Rund mit einer Reihe von 1,2er Löchern versehen, im Abstand von ca. 5mm.
2. Den komplett gebohrten Stab in das Mini-Bohrfutter meiner Proxxon eingespannt und bei mittlerer Drehzahl mit einer feinen Schlüsselfeife vorsichtig das vordere Ende verrundet, so nah wie möglich bis an das Querloch heran. Dazu am besten die Maschine waagerecht in einen Halter einspannen.
3. Den 1,2er Stab mit ganz wenig Sekundenkleber ins Querloch schieben, sodass er auf der anderen Seite etwas vorsteht. Das vorstehende Ende abknipsen, bzw. vorsichtig verunden, bis es an der Spiegeloberseite sauber abschließt.
Dann die Spiegel-Seite mit dem Cutter ca. 0,5mm vor dem Querstab gerade abschneiden.
Zuletzt noch den 1,2er Stab (mit etwas Überlänge) abschneiden
4. Fertig, jetzt nur noch Karosserie bohren und einkleben
VG
Hebi
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| Faltbare und allzeit bereite Rennstrecke - fertiggebaut! |
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Geschrieben von: Jon Petersen - 29-01-2023, 19:39 - Forum: Bahnvorstellung
- Antworten (19)
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SO war ich mit meinem Rennstrecke "fertig"!
Ich werde wahrscheinlich Werbung an den Gebäuden anbringen und wahrscheinlich auch hier und da ein bisschen basteln, wenn ich etwas zu tun finde. Aber es ist wirklich so, wie ich denke, dass es sein sollte.
Schließlich fing alles damit an, dass ich Uwe Schnells feine, faltbare Schiene sah, die offensichtlich im Handumdrehen einsatzbereit war, nachdem die Box auf einem gewöhnlichen Esstisch aufgestellt und geöffnet worden war.
Von dort aus machte ich mich daran, meine Strecke zu bauen, damit sie leicht zu verstauen, leicht in meinem nicht sehr großen Auto auszulegen und ultraschnell fahrbereit zu machen ist.
Ich habe eine Box vermessen und gebaut, einen passenden Parcours entworfen, der sowohl große, offene Kurven, Kurvenkombinationen mit unterschiedlicher Schärfe als auch ganz langsame Kurven enthält.
Mit den vielen notwendigen Lötstellen für den Fahrstrom war es etwas umständlich, aber es hat funktioniert.
Ich habe etwas "Landschaft" über die Drähte gelegt, glatte Bänder mit Werbung gemacht und schließlich die beiden Gebäude aus Pappe gemacht - abgesehen davon, dass sie ein wenig Umgebung geben, mit ihrer Inspiration von Reims, Goodwood und dem Art-Deco-Beton der anderen alten Rennstrecken.
Die Gebäude werden wohl noch etwas mehr geschmückt, und wenn ich ein kleines, passendes Teil finde, wird es wohl angepasst und aufgesetzt.
Jetzt muss ich anfangen, die Autos zu tunen - Faller AMS und eine Gruppe von Rennsportwagen mit Aurora AFX-Chassis OHNE Magnete im Boden.
https://www.youtube.com/watch?v=H2u-PI4LEhw
und
https://www.youtube.com/watch?v=XUwOVmnvX9A
Und - verzeihen Sie mein schlechtes Deutsch.
Ich bin ein Däne...
:-)
Viele Grüsse
Jon
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| 3 D Druck Einstieg |
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Geschrieben von: Maexhoe - 27-01-2023, 11:25 - Forum: 3D Druck
- Antworten (4)
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Hallo liebe AMSler,
Da Interesse besteht beschreibe ich kurz wie ich 3D drucke.
Als Drucker kommt ein Creality CR 20 Pro zum Einsatz. Das ist im Prinzip ein Ender 3 mit automatischen Bedleveling.
Als CAD Software benutz ich hauptsächlich Sketchup make 2017, die gibt es kostenlos im Netz. Man muss sich nur zusätzlich ein Plug in runterladen, das einen Export als STL Datei ermöglicht. (Gibts im Extension Warehouse von Trimble)
Alternativ benutze ich auch FreeCAD, aber Sketchup ist für mich einfacher und kompliziertere Modelle sind leichter zu erstellen.
Dann braucht man noch einen Slicer, der aus der STL Datei eine Druckdatei macht. Ich benutze dafür CURA.
Als Filament benutze ich PLA von Polymaker Terra.
Beigebracht hab ich mir im Prinzip alles mir Youtube Videos.
Viel mal als Überblick.
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