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Weg mit dem Trafogedöns!
#21
Hallo Arne,

du hattest Mal so ein lustiges Bild mit einer Ältere-Figuren-Karrosserie auf T-Jet?-Chassis eingestellt. Leider finde ich das nicht mehr im Forum Sad .
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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#22
Also ich kenne bereits 2 Bahnen in Moers und eine in KaLi, Kamp-Lintfort, da kannst Du NUR im Sitzen fahren. Smile

Der nächste Schritt wäre dann doch, VOR den Fahrer-Plätzen jeweils ein Paar Pedadels anzubringen, die entweder mehr Volt einspeisen oder gleich nur überhaupt den einzigen Bahnstrom liefern. Wink

Man könnte auch zu den Bahnen 6 andere, separate Pedadel-Plätze einrichten, wo dann der jeweilige Partner sitzen muss und trampeln! DAS wäre mal ein Team-Rennen! Einer trampelt und liefert den Strom, der andere fährt. Tongue

Hans a D

Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
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#23
[attachment=14410:$_57.JPG]

 

Also der Generator Test läuft bisher perfekt:

 

Blomos, Flachanker, T-jets und AFX laufen gut. Alle etwas langsamer als mit 15V Bahnstrom:

 

Blomo: 4,5 statt 4,2 Sekunden

AFX: 3,4 statt 3,0 Sekunden

 

Deutlicher Unterschied zwischen guten und weniger schnellen Motoren. Motoren, die viel Strom ziehen lassen sich merklich schwerer kurbeln und sollten nochmal in die Werkstatt.

 

Der Generator ist von japanisch guter Verarbeitungsqualität und sieht aus, als ob er bei der AMS Starterpackung dabei war.

 

Sehr flüssige Fahrt auch über die kurvige Bergrennstrecke. Weniger rausfliegen, weil die daumengesteuerten Impulsspitzen in den Kurven wegfallen. 

 

Ich kurbele derzeit noch gegen ein netzbetriebenes Pace Car. 

 

Insgesamt ein Riesenspass, die Bestellung für den 2. Generator geht raus.

 

@ Hans: Eine® kurbelt, der andere fährt, das geht natürlich auch und ist bestimmt spaßig.
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#24
Wow, grandois Big Grin .

 

Und als 24-Stunden-Rennen: EineR kurbelt, eineR fährt, eineR repariert und eineR pennt :lol: .

ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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#25
Sodele, der zweite Generator aus den USA ist eingetroffen, daher ein kleines Update.

 

Das erste Generatorenrennen auf meiner Bahn hat stattgefunden. Faller 230SL gegen E-Type. Und was soll ich sagen? Es macht Riesenspaß.

 

Die Überholvorgänge müssen richtig erkämpft und erkurbelt werden. Das Fahrtempo ist langsamer und scale gerechter. Abflüge sind selten, aber powertechnisch jederzeit möglich. Feingefühl und Dosierung an schwierigen Streckenabschnitten klappt sehr gut. Jeder Meter muss erarbeitet werden, kontinuierliche Performance zählt. Meine Frau mutiert zu einem ernst zu nehmenden Wettbewerber und wünscht sich ein Mega G  :wub: .

 

Andere Motoren laufen auch super: AFX, Mega G. Tjets und Blockmotoren müssen gut gewartet sein, sonst sind sie zu lahm. Zinkgetriebe habe ich noch nicht getestet.

 

Mir fallen immer neue Rennversionen ein z.B. Einzelrennen mit dem gleichen Fahrzeug für die schnellste Rundenzeit, Gleichmäßigkeitsrennen, Kurbelrennen gegen ein Pace Car, Apothekennachtrennen usw. Aber Ihr habt da bestimmt noch viel mehr Ideen auf Lager.

 

Der Test an einem Mega Dragstrip hat auch funktioniert. Man könnte noch einen Schalter/Taster dazwischen setzen, um bereits vor dem Countdown auf Touren zu kommen. 

 

 

Euch einen schönen Sonntag.

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#26
Hallo,

 

meine beiden sind auch da.Habe sie allerdings nicht in USA sondern über Amazon bestellt hat .Hat gut geklappt.

 

Grüße Stefan

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#27
Schön, berichte mal, von Euren Erfahrungen aus der Profi-Sicht.
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#28
Also gestern fand wohl der erste 4 spurige H0 Kurbelrennlauf (weltweit?) statt.

 

Ich finde die Dinger nicht mehr ganz so gut wie am Anfang, weil ich gehofft hatte, gegen die Profis besser abzuschneiden - PUSTEKUCHEN!!!

 

Auf den letzten Platz gekurbelt ist anstrengender als gedrückt.

 

Interessant: Unter den Profis gab es überraschende Verschiebungen auf den vorderen Plätzen.

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#29
Wie wir alle wissen (hoffentlich!), entscheidet das Material bei uns die Rennen mit. Ein gutes Auto/Material macht schonmal bis zu 90% vom Renn-ERGEBNIS aus. Das wird vermutlich bei den Generatoren noch viel deutlicher? Damit auch noch der Fahrer ein kleines wenig Einfluß hat, legen wir bei uns in 1:24 (meistens) 20Volt an und der/die Fahrer müssen regeln. Aber der Einfluß vom Material bleibt wichtig. Ich könnte mir sogar vorstellen, daß das bei Verwendung von den Handkurbeln noch deutlicher hervortritt?

Wenn man genug Strom bzw. Spannung (z.B. 20 Volt!) an alle Bahnen legt, kann immer noch ein guter Fahrer mit einem soliden, mittelmäßigen Auto bei 1:24 weit vorne landen. Wenn aber weniger Strom/Spannung anliegt wie im Fall der Handkurbeln, dann treten die technischen Unterschiede eben deutlich(er) hervor. Dann kann man als guter Fahrer mit einem Graupe nichts erben und der mit dem heißesten Motor gewinnt. Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Ob das der Sinn des Spiels ist? Wenn ein dressierter Affe mit dem schnellsten Auto gewinnen kann und es letztlich nur am Material liegt, NUR am Material(!!), kann ich mir nicht vorstellen, daß das Spiel eine große Zukunft hat.

Das kann ja mal zwischendurch Spaß machen, soll es auch und wird es bestimmt auch aber ich bin bei serösen Rennen (um Punkte) dafür, auch den guten Fahrern mit durchschnittlichen Autos ihre Siegchance zu belassen und nicht schon im Vorfeld alle Chancen zu nehmen.

Hans a D

Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
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#30
Hallo Hans,

 

die praktische Erfahrung mit den Kurbeln (die glücklicherweise wie die Faust aufs Auge zum Leistungsbedarf von Faller bis Mega G passen) ist eher die, dass jeder in der Lage ist, durch entsprechende Power seinen Wagen aus der Bahn zu kicken und ihn aber auch schön dosiert fahren kann.

 

Es ist wie bei den Reglern auch eine Frage des Geschicks - daher wurden gestern auch mehrere Kurbelläufe von einer

(Power) Frau gewonnen  :blink: :ph34r: Tongue !!!

 

LG nach Dortmund

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