15-11-2008, 04:04
Hi,
T-Jet Chassis geht ganz gut, ich habe 2 Stück davon laufen mit JL T-Jet Motor. Die Deckel sind ultraleicht und kosten fast nix, ideale Bastelbasis und dank verschiedener Farbvarianten eine gute Grundlage für eine ganze Käfer-Flotte.
Umbau:
Ich habe einen dicken Plastikstreifen eingeklebt (ganz lieblos mit dickem Klumpen Heißkleber) der nach vorne ca. 5 mm übersteht. In diesen Plastikstreifen vorher ganz simpel mit einem Bohrer und Aldi-Dremel eine Kerbe eingelassen. In dieser Kerbe läuft jetzt die Vorderachse direkt auf dem Chassis etwa auf Höhe des Schraubloches, die Achsaufnahmen des Chassis mußten dafür teilweise wggeschnitten werden. Der erzielbare Achstand bevor die Achse mit den Schleifern kollidiert reicht grade so eben für den Käfer, durch etwas Biegerei an den Schleifern lassen sich auch noch ein paar Zehntel mm herausholen. In den nach vorne überstehenden Teil des Plastikstreifens (dieser stammt bei mir von einem 1-Meter Zollstock aus der Baumarkt-Grabbelkiste, der hat jetzt nur noch gute 90 cm) ein Loch, durch dieses mit der Karosse verschraubt (Schraubstutzen auf passende Länge runterschleifen) und gut. Als Leitstift fungiert jetzt ein eingeklebter Nagel, nicht auswechselbar aber wohl mit ewiger Haltbarkeit. Zum Schluß die Stoßstangen mit einem scharfen Messer vom Käfer Chassis getrennt und an den Deckel geklebt. Andere Felgen mußten auch dran damit die Spurbreite passt, Verwendung von original T-Jets wäre evtl. einfacher. Bilder kann ich nicht einstellen aber vielleicht habe ich mich ja verständlich ausgedrückt. Die Wägelchen laufen ganz gut, obwohl nähere Begutachtung meines Umbaues durch einen Feinmechaniker bestimmt heftigen Würgreiz verusachen würde. Die Lagerung der Achse ist bestimmt nicht optimal, wenn ich die Absicht hätte, ein drittes Exemplar zu bauen, würde ich die in einem Messingröhrchen oder dergl. lagern.
Gruß
Habbo
T-Jet Chassis geht ganz gut, ich habe 2 Stück davon laufen mit JL T-Jet Motor. Die Deckel sind ultraleicht und kosten fast nix, ideale Bastelbasis und dank verschiedener Farbvarianten eine gute Grundlage für eine ganze Käfer-Flotte.
Umbau:
Ich habe einen dicken Plastikstreifen eingeklebt (ganz lieblos mit dickem Klumpen Heißkleber) der nach vorne ca. 5 mm übersteht. In diesen Plastikstreifen vorher ganz simpel mit einem Bohrer und Aldi-Dremel eine Kerbe eingelassen. In dieser Kerbe läuft jetzt die Vorderachse direkt auf dem Chassis etwa auf Höhe des Schraubloches, die Achsaufnahmen des Chassis mußten dafür teilweise wggeschnitten werden. Der erzielbare Achstand bevor die Achse mit den Schleifern kollidiert reicht grade so eben für den Käfer, durch etwas Biegerei an den Schleifern lassen sich auch noch ein paar Zehntel mm herausholen. In den nach vorne überstehenden Teil des Plastikstreifens (dieser stammt bei mir von einem 1-Meter Zollstock aus der Baumarkt-Grabbelkiste, der hat jetzt nur noch gute 90 cm) ein Loch, durch dieses mit der Karosse verschraubt (Schraubstutzen auf passende Länge runterschleifen) und gut. Als Leitstift fungiert jetzt ein eingeklebter Nagel, nicht auswechselbar aber wohl mit ewiger Haltbarkeit. Zum Schluß die Stoßstangen mit einem scharfen Messer vom Käfer Chassis getrennt und an den Deckel geklebt. Andere Felgen mußten auch dran damit die Spurbreite passt, Verwendung von original T-Jets wäre evtl. einfacher. Bilder kann ich nicht einstellen aber vielleicht habe ich mich ja verständlich ausgedrückt. Die Wägelchen laufen ganz gut, obwohl nähere Begutachtung meines Umbaues durch einen Feinmechaniker bestimmt heftigen Würgreiz verusachen würde. Die Lagerung der Achse ist bestimmt nicht optimal, wenn ich die Absicht hätte, ein drittes Exemplar zu bauen, würde ich die in einem Messingröhrchen oder dergl. lagern.
Gruß
Habbo

