30-01-2013, 21:25
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30-01-2013, 21:30 von photomanHH.)
geplant hatte ich , wie bei fast allen meinen t-jet-rennern, eine Porsche 904 karosse zu verbauen.
nur
ich hatte keine mehr und keine wirklich brauchbare form.
aber eine Ferrarri GTO Karosse, zwar nicht perfekt, konnte ich doch noch auffinden.
da ich immer gern harte schleiferfedern fahre (bei manchen MT konnte ich feststellen das diese erst ausdrehten auf den langen geraden, wenn sie mehr federvorspannung an den schleiferfedern hatten) sind auch bei diesem chassi eher starke federn verbaut. deswegen schadet auch etwas mehr gewicht auf der vorderachse nicht. hilft eher.
nun habe ich eine flache karosse mit gewicht auf dem führungsstift, genau was ich wollte.
[attachment=12945
C-Chef-jet mit Ferrari GTO .jpg]
da MT und X-traction die gleiche zahnrad übersetzungen wie die t-jet500 nutzen ist dabei aber noch zu beachten, das die MT/X-trac über deutlich grössere reifen verfügen, so das deren endübersetzung deutlich schneller wird.
t-jet reifen liegen bei ca. 10 mm durchmesser, die der MT/Xtrac bei ca.11,5 mm
das soll heissen das MT und co bei gleicher motordrehzahl deutlich mehr wegstrecke mit seinen grösseren hinterrädern zurück legt, als der t-jet500.
ein t-jet 500 muss also höher am anker drehen als ein MT um die gleiche geschwindigkeit zu erreichen.
für einige tests habe ich mein DC-Chef-jet also die MT-reifen verbaut. das zeigte sich recht deutlich im endspeed.
z.Z. fahre ich aber wieder serienreifengrösse auf der hinterachse, so wie HK diese zum verwenden auf den Vincentfelgen anbietet.
zur zeit dreht mein 13Ohm anker derat kräftig hoch, das mir das verbauen des 6,3 ohm ankers als sinnlos vorkommt.
mehr speed bekomme ich hier auf knapp 5 meter geraden überhaupt nicht auf die bahn. trotz etwas extragewicht auf der vorderachse.
cu, DC
nur
ich hatte keine mehr und keine wirklich brauchbare form.
aber eine Ferrarri GTO Karosse, zwar nicht perfekt, konnte ich doch noch auffinden.
da ich immer gern harte schleiferfedern fahre (bei manchen MT konnte ich feststellen das diese erst ausdrehten auf den langen geraden, wenn sie mehr federvorspannung an den schleiferfedern hatten) sind auch bei diesem chassi eher starke federn verbaut. deswegen schadet auch etwas mehr gewicht auf der vorderachse nicht. hilft eher.
nun habe ich eine flache karosse mit gewicht auf dem führungsstift, genau was ich wollte.
[attachment=12945
C-Chef-jet mit Ferrari GTO .jpg]da MT und X-traction die gleiche zahnrad übersetzungen wie die t-jet500 nutzen ist dabei aber noch zu beachten, das die MT/X-trac über deutlich grössere reifen verfügen, so das deren endübersetzung deutlich schneller wird.
t-jet reifen liegen bei ca. 10 mm durchmesser, die der MT/Xtrac bei ca.11,5 mm
das soll heissen das MT und co bei gleicher motordrehzahl deutlich mehr wegstrecke mit seinen grösseren hinterrädern zurück legt, als der t-jet500.
ein t-jet 500 muss also höher am anker drehen als ein MT um die gleiche geschwindigkeit zu erreichen.
für einige tests habe ich mein DC-Chef-jet also die MT-reifen verbaut. das zeigte sich recht deutlich im endspeed.
z.Z. fahre ich aber wieder serienreifengrösse auf der hinterachse, so wie HK diese zum verwenden auf den Vincentfelgen anbietet.
zur zeit dreht mein 13Ohm anker derat kräftig hoch, das mir das verbauen des 6,3 ohm ankers als sinnlos vorkommt.
mehr speed bekomme ich hier auf knapp 5 meter geraden überhaupt nicht auf die bahn. trotz etwas extragewicht auf der vorderachse.
cu, DC
die welt braucht mehr Ver-Rückte
seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC


