@Martin
Auch Dir danke für die Anmerkungen!
Zum Tönen benutze ich eine Messerspitze Pigmentpulver (ebenfalls das Breddermann-Zeug) statt flüssiger Farbe. Läuft das aufs selbe heraus?
Wann ist für Dich der "Point of no Return" erreicht? Frisch angerührt hat es etwa die Konsistenz von Pflanzenöl, wenn ich es vergieße höchstens die von Ahornsirup. Ich habe bis jetzt selten beim Anrühren Resin zäh wie Honig werden lassen. Wenn's so weit kommt, breche ich lieber ab.
Gruß
Peregrin
Auch Dir danke für die Anmerkungen!
Zitat:<div>
1. Möglichkeit:
Zu viel Farbe im Resin. Die Mischung dickt ein und wenn sie in der Form landet, ist sie schon so angezogen, das sich die Innenform nicht mehr richtig einfügt und ungleichmäßig innen unsichtbar verformt.
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Zum Tönen benutze ich eine Messerspitze Pigmentpulver (ebenfalls das Breddermann-Zeug) statt flüssiger Farbe. Läuft das aufs selbe heraus?
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2. Möglichkeit:
Du trödelst (nicht böse gemeint und nur eine Vermutung) beim Anmischen und Eingießen. Der Effekt ist derselbe. Das Resin dickt schon so sehr, das die Innenform das was sie tun soll, nicht mehr gleichmäßig zu Ende bringen kann. Das liegt dann natürlic daran, das das Resin sich ja immmer im unteren Bereich sammelt und von der Innenform dann außenrum verteilt werden soll. Geht aber eben nicht mehr überall gleichmäßig.
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Wann ist für Dich der "Point of no Return" erreicht? Frisch angerührt hat es etwa die Konsistenz von Pflanzenöl, wenn ich es vergieße höchstens die von Ahornsirup. Ich habe bis jetzt selten beim Anrühren Resin zäh wie Honig werden lassen. Wenn's so weit kommt, breche ich lieber ab.
Gruß
Peregrin
Schnitzer, Resinator, CNC-Pfuscher, Nonmagneter

