13-12-2005, 15:04
Noch ein Hinweis zur Bastelei,
leider habe ich jetzt noch nicht alles gelesen, und mit der Elektronik stehe ich noch ein bisserl auf Kriegsfuss, zumindest was die Erkennung der hier genannten Bauteile betrifft. Doch, doch, einem
Eisenbahnwaggon habe ich mal ein Rücklicht eingebaut mit Kondensator. Da hat der Waggon eben
auch ordentlich Ladung mitzuschleppen.
Aber hier, mit Gold-caps habe ich noch nicht gearbeitet, und einen dritten Leiter will ich nicht
anlegen.
Aber was vielleicht noch nicht auftauchte: statt die ganzen Lichter zu verlöten könnte auch ein [color="#CC0000"]Silber-Leitlack[/color]
zur Anwendung kommen. D.h. also Dioden einkleben und die Kontakte dann mit dem Leitlack verbinden.
Ein Anschlusskabel an die Karosse kleben, welches den Kontakt mit dem Chassis herstellt.
Das mit den Lötereien hat bei mir oft zu abgerissenen Kontakten oder durchgefarzten Dioden geführt, wenn
der Kolben ein bißchen zu lang dranbleibt, bzw. gab immer Gefummel, wenn die Kabel ein bißchen zu lang waren.
leider habe ich jetzt noch nicht alles gelesen, und mit der Elektronik stehe ich noch ein bisserl auf Kriegsfuss, zumindest was die Erkennung der hier genannten Bauteile betrifft. Doch, doch, einem
Eisenbahnwaggon habe ich mal ein Rücklicht eingebaut mit Kondensator. Da hat der Waggon eben
auch ordentlich Ladung mitzuschleppen.
Aber hier, mit Gold-caps habe ich noch nicht gearbeitet, und einen dritten Leiter will ich nicht
anlegen.
Aber was vielleicht noch nicht auftauchte: statt die ganzen Lichter zu verlöten könnte auch ein [color="#CC0000"]Silber-Leitlack[/color]
zur Anwendung kommen. D.h. also Dioden einkleben und die Kontakte dann mit dem Leitlack verbinden.
Ein Anschlusskabel an die Karosse kleben, welches den Kontakt mit dem Chassis herstellt.
Das mit den Lötereien hat bei mir oft zu abgerissenen Kontakten oder durchgefarzten Dioden geführt, wenn
der Kolben ein bißchen zu lang dranbleibt, bzw. gab immer Gefummel, wenn die Kabel ein bißchen zu lang waren.

