16-02-2015, 13:20
Grundsätzlich kann man alles verbrennen (oxidieren), wenn die dafür jeweis nötige Temperatur erreicht bzw. übertroffen wird. Also kann man alle Kohlenstoff-Verbindungen rückstandslos zu CO2 und H2O, also Wasser(-Dampf) verbrennen. Die Beimischungen und anderen Elemente, die auch in verschiedenen Kuststoffen sein können, sind in den geringen Mengen (meistens) zu vernachlässigen und werden (meistens) in den nachgeschalteten Filtern aufgefangen. Das Verfahren Verbrennung wäre dadurch auch umweltverträglich. Der sogg. Hausbrand erreicht diese (hohen!) Temperaturen nie. Also: Müll-Verbrennung. Dabei ist es dann auch egal, WAS alles (zusammen) in den Verbrennungs-Ofen gelangt. Wenn nur die Temperatur hoch genug ist.
Was aber dann bei jeder Verbrennung "günstig" ist, ist eine kleine Körnung bzw. eine große Oberfläche, damit keine Rückstände entstehen können bzw. Reste zurückbleiben und alles wirklich rückstandslos verbrannt werden kann. Oft werden die stark geschredderten, zerkleinerten Kunststoffe durch (vorgeheizte) Düsen in die entsprechenden Flammen geblasen. Das geht dann schnell und effektiv zu einer vollständigen Qxidation (zu CO2 und Wasser eben).
Theoretisch geht das auch mit Metallen wie Eisen oder Zink. ZnO, Zink-Oxid zu pharmezeutischen Zwecken wird nämlich genau SO gemacht. Zink-Salbe, Zink-Paste kennt Ihr wohl alle? Bei Eisen ginge das auch, nur müsste bei Eisen die Temperatur deutlich höher sein und für Fe2O3, Eisenoxid, Rost gibt es dann doch "weniger oft" Verwendungen. Der (Rost) ist dann doch eher unerwünscht.
Hans a D
Was aber dann bei jeder Verbrennung "günstig" ist, ist eine kleine Körnung bzw. eine große Oberfläche, damit keine Rückstände entstehen können bzw. Reste zurückbleiben und alles wirklich rückstandslos verbrannt werden kann. Oft werden die stark geschredderten, zerkleinerten Kunststoffe durch (vorgeheizte) Düsen in die entsprechenden Flammen geblasen. Das geht dann schnell und effektiv zu einer vollständigen Qxidation (zu CO2 und Wasser eben).
Theoretisch geht das auch mit Metallen wie Eisen oder Zink. ZnO, Zink-Oxid zu pharmezeutischen Zwecken wird nämlich genau SO gemacht. Zink-Salbe, Zink-Paste kennt Ihr wohl alle? Bei Eisen ginge das auch, nur müsste bei Eisen die Temperatur deutlich höher sein und für Fe2O3, Eisenoxid, Rost gibt es dann doch "weniger oft" Verwendungen. Der (Rost) ist dann doch eher unerwünscht.

Hans a D
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
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