04-06-2015, 13:41
Wie schon verschiedentlich auch an anderen Stellen gesagt, sind alle Kunststoffe im Feinbau, (zu erkennen unter hoch auflösenden Mikroskopen bis hin zu Raster-Elektronenmikroskopen!), gebaut wie kleine Schwämmchen. Sie (die Kunststoffe) haben also Poren. Es ist also nicht verwunderlich, daß in diese Poren kleine, andere Moleküle hinein passen. Das trifft für Weichmacher-Moleküle ebenso zu wie natürlich auch für Farb-Moleküle.
Weichmacher verändern die Kunststoffe. WAS also machen andere Moleküle mit dem behandelten Kunststoff?
Nun könnte es sein, daß die Farb-Moleküle nichts ausmachen. Aber es könnte genauso gut sein, daß eben doch. Es könnte also sein, daß verschiedene Farben die Kunststoffe SO verändern, daß diese (Kunststoffe) irgendwann mal, auch nach langer Zeit(!) mürbe werden. 2 Beispiele:
1. Die Aurora-Karosserien in Beige, in Amerika "Tan" genannt, stehen in dem Ruf, gelegentlich zu bröseln.
2. Die Aurora-Faller-AFX-Karosserien in Blau auch.
Es könnte allerdings sein, daß das genau so zutrifft, weil die von vornherein eingearbeiteten Farb-Pigmente diesen Effekt hervorbringen. Es könnte ebenfalls sein, daß das (Sonnen-)Licht, welches die Karosserien (in den Vitrinen) über lange Jahre bestrahlt hat, diese Effekte auslöst oder aber beschleunigt. Darüber gibt es leider (noch) keine Untersuchungen und schon garkeine abschließenden Ergebnisse. Deswegen würde ich mich nicht wundern, wenn bestimmte Kombinationen von Kunststoff, Farben, Pigmenten, Farblösungen oder was auch immer sich als nicht auf Dauer stabil herausstellen werden. Die dabei stattfindenden Prozesse können mitunter Jahre dauern. Wie gesagt wird Licht, eine Form der Energie gewiß eine wesentliche Rolle dabei spielen. Wir alle kennen ja den Effekt des Ausbleichens bei z.B. Kunststoffen oder Lacken, die jahrelang draußen gewesen sind.
Nun sollte sich dadurch niemand von Versuchen des Färbens mit verschiedensten Methoden abhalten lassen, denn diese Prozesse dauern meistens lange. Ich habe noch kein Aurora-Auto in der Hand gehabt, welches beige (tan) war und bröselig. Aber ich weiß auch nicht, wieviele derartige Karosserien bereits weggeworfen worden sind.
FÜR DAS LACKIEREN von Karosserien spricht aber, daß durch den Lack kein oder weniger Licht IN den/die Kunststoffe der Karosserien eindringen kann. Und wenn eingedrungene Pigmente, Farbpartikel und dergleichen (erst) in 30 Jahren erste Auswirkungen zeigen, ist mir das herzlich egal. In 30 Jahren wäre ich 93. Ihr könnt mir dann ja mal erzählen, wie sich die unterschiedlichen "Behandlungen" auf die Kunststoffe in 30 Jahren auswirken.

Bis in 30 Jahren Eure Rennkugel
Hans a D
Weichmacher verändern die Kunststoffe. WAS also machen andere Moleküle mit dem behandelten Kunststoff?

Nun könnte es sein, daß die Farb-Moleküle nichts ausmachen. Aber es könnte genauso gut sein, daß eben doch. Es könnte also sein, daß verschiedene Farben die Kunststoffe SO verändern, daß diese (Kunststoffe) irgendwann mal, auch nach langer Zeit(!) mürbe werden. 2 Beispiele:
1. Die Aurora-Karosserien in Beige, in Amerika "Tan" genannt, stehen in dem Ruf, gelegentlich zu bröseln.
2. Die Aurora-Faller-AFX-Karosserien in Blau auch.
Es könnte allerdings sein, daß das genau so zutrifft, weil die von vornherein eingearbeiteten Farb-Pigmente diesen Effekt hervorbringen. Es könnte ebenfalls sein, daß das (Sonnen-)Licht, welches die Karosserien (in den Vitrinen) über lange Jahre bestrahlt hat, diese Effekte auslöst oder aber beschleunigt. Darüber gibt es leider (noch) keine Untersuchungen und schon garkeine abschließenden Ergebnisse. Deswegen würde ich mich nicht wundern, wenn bestimmte Kombinationen von Kunststoff, Farben, Pigmenten, Farblösungen oder was auch immer sich als nicht auf Dauer stabil herausstellen werden. Die dabei stattfindenden Prozesse können mitunter Jahre dauern. Wie gesagt wird Licht, eine Form der Energie gewiß eine wesentliche Rolle dabei spielen. Wir alle kennen ja den Effekt des Ausbleichens bei z.B. Kunststoffen oder Lacken, die jahrelang draußen gewesen sind.
Nun sollte sich dadurch niemand von Versuchen des Färbens mit verschiedensten Methoden abhalten lassen, denn diese Prozesse dauern meistens lange. Ich habe noch kein Aurora-Auto in der Hand gehabt, welches beige (tan) war und bröselig. Aber ich weiß auch nicht, wieviele derartige Karosserien bereits weggeworfen worden sind.
FÜR DAS LACKIEREN von Karosserien spricht aber, daß durch den Lack kein oder weniger Licht IN den/die Kunststoffe der Karosserien eindringen kann. Und wenn eingedrungene Pigmente, Farbpartikel und dergleichen (erst) in 30 Jahren erste Auswirkungen zeigen, ist mir das herzlich egal. In 30 Jahren wäre ich 93. Ihr könnt mir dann ja mal erzählen, wie sich die unterschiedlichen "Behandlungen" auf die Kunststoffe in 30 Jahren auswirken.

Bis in 30 Jahren Eure Rennkugel
Hans a D
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.

