09-08-2020, 14:35
Hi Michael (rocket),
Um nochmal auf deine ursprüngliche Frage zurück zu kommen: Umbauen auf Verkehrsgetriebe geht, aber je nach Chassies müssen andre Teile gewechselt werden.
Bei den BloMos: Weißes Renngetriebe gegen rotes Stadtgetriebe tauschen. Das ist relativ einfach und sollte auch kostengünstig bleiben. Ich weiss, wie viele ander hier bist du auch nicht der Fan von BloMos.
Bei den ams Flachankern ist der Wechsel meist dann gleich mit Wechsel der Ankerplatte mit verbunden, Meist sind die Ersatzteile so gar in der Preislage eines kompletten Chassies! Und man muss darauf achten, welches Chassieunterteil zur Ankerplatte passt. Die bekanntesten Stadtgetriebe sind die letzten mit der schweren Zinkplatte. Die passen auf viele Chassieunterteile, aber darauf achten, daß die Stromabnehmer die Motorkohlen direkt kontaktieren, und eben nicht einer einmal oben herum über eine Selenplatte müssen. Dafür gab es auch Stadtgetriebe auf Plastikankerplatten, die dann auch auf die anderen Unterteile sogar meist mit drauf passen. Oft waren Stadtgetriebe mit PKW oder LKW beschriftet, um sie zu unterscheiden von den üblichen Renngetriebe. Aber es gab auch welche ohne Markierungen. Als der LKW heraus kam, hatte der auch sein eigenes LKW Chassie. Aus Preisgründen kauften aber viele früher die LKW-Karosse einzeln und einen Motorbausatz dazu, ohne auf die Getriebe zu achten. Dann hatten sie so einen Renn-LKW wie du.
Hier noch mal ein paar Flachankerchassies. Das erste ist ein Renngetriebe. Das darunter ein PKW Stadtgetriebe. Oben rechts ein LKW Getreibe. Und scließlich unten rechts das letzte Zink-Stadtgetriebe.
Zum Fahrverhalten: die schweren Zinkgetriebe liegen gut auf der Straße. Aber ganz besonders bei dem Containercar, das auch eine Karosse aus Zinkguss mit Plastikführerhaus hat, schieben die beim Gaswegnehmen mit ihrer Masse das Mötörchen weiter voran. Das ist nun mal das Prinzip des Zahnradgetriebes. Bei einem meiner Containercars, lockert sich da gern das Ankerzahnrad auf der Achse, so schieben die mit der Masse weiter. Wie festgestellt sind die Rasant Universal auch schwer, fahren aber gleichmäßig relativ gut im Stadtverkehr. Durch den Schneckenantrieb schieben die beim Gaswegnehmen aber den Anker nicht weiter an. Und obwohl die Blomos auch eine Schnecke haben und prinzipiell auch so beim Gaswegnehmen nicht weiter schieben, laufen die Motoren einfach nicht so gut wie die Rasant. Eine Kurzschlussbremse, wie einige im Rennen verwenden, schließe ich für den Vekehrsbetrieb aber aus.
Eine volle Automatisierung wie automatisches Bremsen vor roter Ampel, haben mein Bruder und ich hier in Kassel nicht umgestzt . Wie im echten Leben kann ein Fahrer auch das Rotlicht missachten.
Aber eine Art Pulsweitenmodulation hat mein Bruder in den analogen Halbwellenbetrieb mit integriert. Das reicht für getrenntes Regeln von 4 Autos, also 2 pro Bahn, aus. Digitalisierung = Fehlanzeige.
HeHo = Holger aus Kassel
Um nochmal auf deine ursprüngliche Frage zurück zu kommen: Umbauen auf Verkehrsgetriebe geht, aber je nach Chassies müssen andre Teile gewechselt werden.
Bei den BloMos: Weißes Renngetriebe gegen rotes Stadtgetriebe tauschen. Das ist relativ einfach und sollte auch kostengünstig bleiben. Ich weiss, wie viele ander hier bist du auch nicht der Fan von BloMos.
Bei den ams Flachankern ist der Wechsel meist dann gleich mit Wechsel der Ankerplatte mit verbunden, Meist sind die Ersatzteile so gar in der Preislage eines kompletten Chassies! Und man muss darauf achten, welches Chassieunterteil zur Ankerplatte passt. Die bekanntesten Stadtgetriebe sind die letzten mit der schweren Zinkplatte. Die passen auf viele Chassieunterteile, aber darauf achten, daß die Stromabnehmer die Motorkohlen direkt kontaktieren, und eben nicht einer einmal oben herum über eine Selenplatte müssen. Dafür gab es auch Stadtgetriebe auf Plastikankerplatten, die dann auch auf die anderen Unterteile sogar meist mit drauf passen. Oft waren Stadtgetriebe mit PKW oder LKW beschriftet, um sie zu unterscheiden von den üblichen Renngetriebe. Aber es gab auch welche ohne Markierungen. Als der LKW heraus kam, hatte der auch sein eigenes LKW Chassie. Aus Preisgründen kauften aber viele früher die LKW-Karosse einzeln und einen Motorbausatz dazu, ohne auf die Getriebe zu achten. Dann hatten sie so einen Renn-LKW wie du.
Hier noch mal ein paar Flachankerchassies. Das erste ist ein Renngetriebe. Das darunter ein PKW Stadtgetriebe. Oben rechts ein LKW Getreibe. Und scließlich unten rechts das letzte Zink-Stadtgetriebe.
Zum Fahrverhalten: die schweren Zinkgetriebe liegen gut auf der Straße. Aber ganz besonders bei dem Containercar, das auch eine Karosse aus Zinkguss mit Plastikführerhaus hat, schieben die beim Gaswegnehmen mit ihrer Masse das Mötörchen weiter voran. Das ist nun mal das Prinzip des Zahnradgetriebes. Bei einem meiner Containercars, lockert sich da gern das Ankerzahnrad auf der Achse, so schieben die mit der Masse weiter. Wie festgestellt sind die Rasant Universal auch schwer, fahren aber gleichmäßig relativ gut im Stadtverkehr. Durch den Schneckenantrieb schieben die beim Gaswegnehmen aber den Anker nicht weiter an. Und obwohl die Blomos auch eine Schnecke haben und prinzipiell auch so beim Gaswegnehmen nicht weiter schieben, laufen die Motoren einfach nicht so gut wie die Rasant. Eine Kurzschlussbremse, wie einige im Rennen verwenden, schließe ich für den Vekehrsbetrieb aber aus.
Eine volle Automatisierung wie automatisches Bremsen vor roter Ampel, haben mein Bruder und ich hier in Kassel nicht umgestzt . Wie im echten Leben kann ein Fahrer auch das Rotlicht missachten.
Aber eine Art Pulsweitenmodulation hat mein Bruder in den analogen Halbwellenbetrieb mit integriert. Das reicht für getrenntes Regeln von 4 Autos, also 2 pro Bahn, aus. Digitalisierung = Fehlanzeige.
HeHo = Holger aus Kassel
Holger aus Kassel.

