Ziehen wir doch nochmal ein kleines Resumee über die Betrachtung der 4030.
Wenn man jetzt weiss, wie's geht, sind das eigentlich geniale Schaltpulte. Nebeneinander fahren die Fahrzeuge ohne Mucken in beide Richtungen, ohne dass man herumschalten muss.
Bei der Fahrt hintereinander kann man durch Umschalten der Polung mittels der Schiebeschalter ebenfalls in beide Richtungen fahren. Länder mit Linksverkehr lassen grüßen.
Dazu gibt es dann noch zwei Schalter für Weichen. Das war wahrscheinlich der Entwicklung der 4009 mit den Überholfahrbahnen geschuldet. Im 64'er Prospekt sind die Fahrbahnvorschläge alle mit dem Überholweichenpaar 4724 und einer kurzen eingleisigen Auslenkung 4710 dargestellt, die Doppelweiche 4712 war da ja noch lange nicht in Sicht. Von den 4030er Pulten hätten sich diese Weichen von beiden Fahrern getrennt schalten lassen. Das Gegenverkehrsfahrzeug hatte ein eigenes Schaltpult und so hätte sich dafür auch eine eigene Tankstellenausfahrt 4710 auf dessen Fahrbahnseite realisieren lassen. Auch hieran sieht man, wie sehr zunächst alles auf die 4724 als zentrales Spielelement hinlief.
Da die dann nicht kam, musste man wohl anpassen und ging zunächst mehr in den Rennbereich hinein. Da machte es Sinn, die 4004 mit den 4030 Pulten, die zum Renngeschehen nicht erforderlich waren, einzustellen und die 4007 einzuführen - mit wesentlich mehr Fahrbahnteilen. Für die "Hintereinanderfahrer" gab es einen zusätzlichen externen Gleichrichter, da diese in den kleinen Schaltpulten 4031 nicht mehr vorhanden waren. Im 64'er Katalog ist dieser Gleichrichter 4035 noch fester Bestandteil des Packungsinhalts, ebenfalls im 65'er Katalog. Zusätzlich kam '65 die Platte der Rennanlage 4971 in den Handel, die nun anders als die Solitude-Packung 4007 von vorn herein eine Acht erhielt und so die Rundenvorgabe von 21,4 cm pro Runde für die Aussenbahn wegfallen liess.
Aber wir schweifen ab. Vorerst sind wir 1964 bei der nagelneuen 4007 mit dem Gleichrichter 4035. Öffenen wir zunächst einmal eine Zeitkapsel in Form einer NOS-Packung und gucken uns den Inhalt an.
![[Bild: fullsizeoutput_69esqjee.jpeg]](https://abload.de/img/fullsizeoutput_69esqjee.jpeg)
Unschwer festzustellen, dass die 4031 in der Urform dafür zuständig sind, also mit roter und gelber Buchse und gelbem Stromanschlusskabel. Für den Betrieb von vier Fahrzeugen die entspechende Anzahl und ein weiterer 4035.
![[Bild: fullsizeoutput_69fvnktu.jpeg]](https://abload.de/img/fullsizeoutput_69fvnktu.jpeg)
Gar nicht so einfach, vier unberührte Exemplare der 4031 aufzutreiben, die nicht später umgebaut wurden für die 4019.
Ob und wie das alles funktioniert, bekommen wir hoffentlich im Laufe der Woche heraus.
Grüße
Ulrich
Wenn man jetzt weiss, wie's geht, sind das eigentlich geniale Schaltpulte. Nebeneinander fahren die Fahrzeuge ohne Mucken in beide Richtungen, ohne dass man herumschalten muss.
Bei der Fahrt hintereinander kann man durch Umschalten der Polung mittels der Schiebeschalter ebenfalls in beide Richtungen fahren. Länder mit Linksverkehr lassen grüßen.
Dazu gibt es dann noch zwei Schalter für Weichen. Das war wahrscheinlich der Entwicklung der 4009 mit den Überholfahrbahnen geschuldet. Im 64'er Prospekt sind die Fahrbahnvorschläge alle mit dem Überholweichenpaar 4724 und einer kurzen eingleisigen Auslenkung 4710 dargestellt, die Doppelweiche 4712 war da ja noch lange nicht in Sicht. Von den 4030er Pulten hätten sich diese Weichen von beiden Fahrern getrennt schalten lassen. Das Gegenverkehrsfahrzeug hatte ein eigenes Schaltpult und so hätte sich dafür auch eine eigene Tankstellenausfahrt 4710 auf dessen Fahrbahnseite realisieren lassen. Auch hieran sieht man, wie sehr zunächst alles auf die 4724 als zentrales Spielelement hinlief.
Da die dann nicht kam, musste man wohl anpassen und ging zunächst mehr in den Rennbereich hinein. Da machte es Sinn, die 4004 mit den 4030 Pulten, die zum Renngeschehen nicht erforderlich waren, einzustellen und die 4007 einzuführen - mit wesentlich mehr Fahrbahnteilen. Für die "Hintereinanderfahrer" gab es einen zusätzlichen externen Gleichrichter, da diese in den kleinen Schaltpulten 4031 nicht mehr vorhanden waren. Im 64'er Katalog ist dieser Gleichrichter 4035 noch fester Bestandteil des Packungsinhalts, ebenfalls im 65'er Katalog. Zusätzlich kam '65 die Platte der Rennanlage 4971 in den Handel, die nun anders als die Solitude-Packung 4007 von vorn herein eine Acht erhielt und so die Rundenvorgabe von 21,4 cm pro Runde für die Aussenbahn wegfallen liess.
Aber wir schweifen ab. Vorerst sind wir 1964 bei der nagelneuen 4007 mit dem Gleichrichter 4035. Öffenen wir zunächst einmal eine Zeitkapsel in Form einer NOS-Packung und gucken uns den Inhalt an.
![[Bild: fullsizeoutput_69esqjee.jpeg]](https://abload.de/img/fullsizeoutput_69esqjee.jpeg)
Unschwer festzustellen, dass die 4031 in der Urform dafür zuständig sind, also mit roter und gelber Buchse und gelbem Stromanschlusskabel. Für den Betrieb von vier Fahrzeugen die entspechende Anzahl und ein weiterer 4035.
![[Bild: fullsizeoutput_69fvnktu.jpeg]](https://abload.de/img/fullsizeoutput_69fvnktu.jpeg)
Gar nicht so einfach, vier unberührte Exemplare der 4031 aufzutreiben, die nicht später umgebaut wurden für die 4019.
Ob und wie das alles funktioniert, bekommen wir hoffentlich im Laufe der Woche heraus.
Grüße
Ulrich

