Heute ohne viel Worte nochmals ein Ford Failane Fire Chief, dieses mal aber in original Lackierung und nicht als Stock Car Umbau, deswegen auch die schmalen Räder.
Nachdem ich mich schon vorgestellt hatte, mag ich jetzt auch mal mit meinem Bau- und Bastelthread beginnen.
Ich plane gerade eine kleine Strecke, nicht zu schnell und möglichst so gebaut, dass man mit gutem Fingerspitzengefühl um die Bestzeiten kämpfen muss.
Leider stehen mir nur ca 180cm x 80cm aus mehreren Gründen zur Verfügung.
Entstehen soll das ganze gut tragbar und leicht im Festaufbau, aber so das man die Schienen wieder lösen kann um sie wieder zu verwenden.
Das ganze soll eine zweispurige Rennstrecke werden und mit wenig Deko mit einigen techn. Spielereien ausgestattet sein.
Zeitnahme über Lichtschranken, Pitstop/Tankfunktion, Stromabschaltung unter Verwendung von der Software Race Coordinator und Arduino
Startampel, Tankanzeige pro Spur, Beleuchtung per LED
Stromversorgung regelbar
Fahrzeugsteuerung über Wireless Regler
Ghostcar Funktion
Soweit erst mal die Eckdaten meines kleinen Projektes.
Natürlich kommt auch gleich das Layout-Thema
Aktuell schaut meine Test und Bastelstrecke so aus:
da ich aber die Tiefe etwas reduzieren mag und gerne eine 2. Ebene mit Auffahrt hätte, war meine Überlegung die 9" Kurve im Infield durch 6" Kurventeile zu ersetzen.
Grob ausgelegt würde das dann so aussehen:
so richtig sicher mit dem ganzen bin ich mir noch nicht.
Ich würde mich sehr über eine Meinung der erfahrenen Streckendesigner freuen.
Vielleicht gibt es ja ganz andere und bessere Ideen für meine Platzverhältnisse.
Da mir die AFX Schienen optisch und technisch einfach zu schmal sind und ich gerade dabei bin meine Strecke und Autos so zu gestalten damit ich magnetlos Rennen zu fahren kann, habe ich mich begonnen Randstreifen für die Strecke zu zeichnen und zu drucken.
Leider fehlen mir gerade noch 6" und 12" Kurven für mein Layout und die Möglichkeit die Randstreifen dafür zu erstellen. (Falls wer was über hat, bitte melden )
Hier mal die ersten Ergebnisse für den Randstreifen außen einer 9" Kurve, geteilt damit es auf ein 200mm Druckbett passt und auch bei 45° verwendbar ist.
Befestigt werden die Randstreifen mit simplen gedruckten Clips.
Breite ist 2,5cm damit bei einem 1.7er Chassis die Reifen gerade noch greifen, aber an dem Punkt haben die Schleifer ja eh keinen Kontakt mehr....
Ist zwar jetzt nicht meine Intension für meine Strecke, aber die Leiplanken lassen sich auch super anbringen.
bei den NRW Rennen wurde dieses Jahr immer wieder der Wettbewerbscharakter angesprochen und diskutiert, der einigen Mitfahreren fehlt. Wir haben uns dann gemeinsam auf einen Wettbewerbsmodus geeinigt und schauen mal, inwieweit es dann hier einen positiven Effekt gibt. Positiv ist auf jeden Fall schonmal zu erwähnen, dass es sich um eine Gemeinschaftsaktion der aktiven Fahrer in NRW handelt, was zeigt, unser Hobby ist nicht tot! Erwähnt werden muss natürlich auch, dass es bei unseren Rennen in erster Linie um das Treffen mit Freunden/Gleichgesinnten geht, das Klönen über das gemeinsame Hobby und das Messen in Rennen. Das ist die Hauptmotivation der Veranstalter seit jeher um einen schönen Nachmittag/Abend zu organisieren, neben den Rennen auch mit gemütlichen Gesprächsrunden und guter Verpflegung, VIELEN DANK hierfür.
Der Modus:
- Alle Rennen in NRW in einem Kalenderjahr werden gewertet (keine Streichresultate)
- Die Punktevergabe erfolgt über die Teilnehmeranzahl und Platzierung
- Auch Gästefahrer mit Wohnsitz ausserhalb NRW werden gewertet
das wars eigentlich!
Hier der aktuelle Stand vor dem letzten Rennen in Wuppertal (falls es nicht noch ein weiteres Event 2024 gibt):
hat sich schon mal jemand mit den Oxford-Modellen befasst (Die Cast Zinkdruckguss)?
Da gibt es einige für mich interessante Modelle (z.B. Ford Consul)
Zum Maßstab heißt es, es wäre 1/76.
Habe auf eBay Abbildungen mit daneben gelegten Lineal gesichtet, das passt ungefähr vom Radstand.
Ich frage mich , wie es mit der Fahrzeugbreite aussieht. Passt ein T-Jet oder Flachanker hinein?
Kann jemand dazu Informationen beisteuern?
Heute wollte ich Euch meinen neuesten Umbau zeigen,
den Umbau des Schiebechassis zum Plattenchassis habe ich schon im Faller Thread beschrieben, hier nun der (halbwegs fertige) Umbau der Matchbox Karosserie.
Alles noch nicht ganz fertig, das Feintuning und ein paar Neuteile kommen noch.
Für meinen nächsten Umbau benötige ich aus Platz & Radstandsgründen ein Plattenchassis.
Da ich mein letztes originales ganzes P3b nicht dafür opfern wollte, aber jede Menge Schiebechassis sowie Plattenchassis Teile habe , dachte ich mir das man versuchen sollte was daraus zu machen.
Also habe ich die Achshaltenasen nach hinten geöffnet und in den Boden das Loch für das Ritzel eingebracht.
Danach mit einen Pucksägeblatt in die hintere Motor Haltenase einen Schlitz gemacht um den Motor zu fixieren.
Weiter ging es mit dem Anfertigen der beiden Stromführenden seitlichen Bügel ( nicht 100%ig gelungen) welche ich dann eingenietet habe.
Nach dem aufschrumpfen der Antriebsschnecke habe ich den Motor eingerastet , hält.
Jetzt noch zwei selbst federnde Schleifer eingesetzt und die meiste Arbeit war getan.
Auf dem Prüfstand läuft schon alles , jetzt noch ein paar Runden auf der Teststrecke und ich kann mich an die Karosserie machen.
Hallo
Habe in meinem Fundus zwei Karossen vom Typ 1 gefunden. Da ich aber bis jetzt nur Typ 2 und 3 fertig habe, ist mir aufgefallen das der Typ 1 keinen Spoiler hat.
Nun meine Frage, ist das original oder wurde der nur gut entfernt?
Bei Müller und Hick ist da leider nichts beschrieben.
Der Aurora Porsche 510K gilt ja allgemein als Phantasieprodukt aus der Aurora-Designabteilung. Aber es hat wirklich gegeben, er hieß allerdings nicht "510K" sondern schlicht 917-10 006. Es war das sechste 917-10-Chassis, und es wurde ohne Motor und Getriebe, und mit einer Versuchsverkleidung 1971 an Vasek-Polak Racing verkauft. Der Wagen wurde dann 1972 (mit Motor und Getriebe) von Vasek-Polak mit dem Fahrer Milt Minter in der Can-Am-Serie eingesetzt. Für die Saison 1973 erhielt er dann eine neue, den übrigen 917-10 angenäherte Frontpartie und war nicht mehr so augenfällig anders als die "normalen" 917-10.