Hallo Jungs,
für die langen Winterabende (man kann ja nicht nur schrauben ).
Besonders das erste Rennen hat mich begeistert (kpl. Rennen, über einen Stunde). Die fahren mit ihren wertvollen Schätzen, als gäbe es kein Morgen...
Beginn des Rennens im Trockenen, dann ein kurzes Regenchaos und zum Schluß, so ca. ab der 50. Minute allerfeinstes Racing und Fahrzeugbeherrschung auf regennasser Strecke. Gewonnen hat ein in Deutschland nicht unbekannter britischer Fahrer, war Tourenwagen-Weltmeister und u.a. 24h-Nürburgring-Sieger.
Youtube-Link: E-Type, AC-Cobra u.a.
Bei den Ferarris war für mich vor allem die Bandbreite der 250-Typen überraschend.
Bei Minute 16 wurde ein 250GTO (gute Fahrzeuge werden um die 50Mill. Dollar gehandelt) beinahe in einem kurzen spektakulären Feuerball versenkt. Zum Glück, Fahrer okay, der GTO anscheinend weitestgehend auch. Möglicherweise ist ein Benzin- oder ölführendes Gefäß/Leitung geplatzt.
Youtube-Link: Ferarri 250er, GTO, SWB, LM u.a.
zur Verkabelung meiner vierspurigen Rennbahn habe ich folgendes Diagramm im Internetz gefunden. Taugt das für meine Anwendung mit der Tyco-Bahn? Falls nicht: was soll ich ändern?
habe vor ca. 3 Wochen endlich mal den lange gehegten Wunsch umgesetzt, mir mal ein eigenes Racing-Chassis zu bauen.
Wichtig war mir, es sollte einfach werden, mit den vorhanden Möglichkeiten und Teilen umsetzbar sein, ohne gleich beim ersten Versuch zu scheitern.
Ein schon lange in meiner Kiste liegender Tomy SRT-Motor sollte dabei auch endlich zum Zuge kommen.
Die Basis ist ein U-Profil aus dem Baumarkt, nur 20mm breit. Das ist ein guter Wert, um eine ganze Reihe von Resine-Karosserien passend drauf zu bekommen. Außerdem sollte der Achsabstand variabel sein.
Den (fummligen) Kupfer-Schleifereinbau habe ich erstmal vertagt, weil mir die Idee dazu gefehlt hat. Das versuche ich beim nächsten Mal.
Das fertige Chassis mit einfachen Litzenschleifern und Magneten. Mit dem SRT-Motor ist das Modell sehr schnell und daher schwierig abzustimmen. Das hängt zu großen Teilen an den Litzenschleifern.
Muss feststellen, ein Chassis zu bauen ist das eine, aber erst wenn es Top abgestimmt ist, ist die Aufgabe wirklich erfüllt.
Die Litzenschleifer sind ein größeres Handycap, nur bei optimaler Einstellung kann man wirklich schnell fahren. Und bei fast jeden Dreher oder Abflug muss man sie neu ausrichten...
Mit auf dem Bild zu sehen ist der Start in mein nächstes Projekt. Wesentlich schmaler, so flach wie möglich und mit deutlich kleinerem Motor (5-poliger Mikromotor, D=7mm) und richtigen Kupfer-Schleifern.
Für ein ganz besonderes Auto, ein Rennwagen der zu seiner Zeit alles in Grund und Boden gefahren hat und dabei Schätzungen zufolge um die 2500 Rennen gewonnen haben soll (habe ich kürzlich gelesen und hat gleich dieses Projekt bei mir ausgelöst).
Kennt jemand das Modell, um das es geht?
Außerdem je schmaler das Chassis, umso universeller für weitere Resine- oder Karosserie-Eigenbau-Modelle, ein Lotus von 1967 wäre z. B. ein Traum.
Ich bin mal wieder dabei meine Stadtbahn aufzubauen. Momentan bin ich damit beschäftigt Bodenplatten mit dem 3D Drucker zu ertellen.
Das funktioniert sehr ordentlich. Falls es jemand interessiert kann ich gerne die Dateien teilen. Ich konstruiere in Fusion 360 und Slice in
Cura.
Moin,
gerade kamen die beiden neuen Opel von Bauer/Burn4Slot und ich kann nur sagen, dass beide ganz hervorragend aussehen und funktionieren.
Beim Como muss man wohl ein bisschen vorsichtiger fahren, denn es könnte die Gefahr bestehen, dass sich sonst die Zusatzscheinwerfer verabschieden könnten.
Der Kadett schreit förmlich nach der GSI und einer Rallyeversion, die beider sicherlich noch kommen werden, auch um die Formen zu nutzen.
Beide Wagen sind auf der Internetseite von Burn4Slot zu bewundern.
Liebe ams-Freunde,
heute kam bei mir ein Päckchen an mit richtig gut gelungenen Karosserien, davor war es mehr ein rumexperimentieren bis ich das 3D-Programm soweit beherrschte, dass die Karosserien nicht zu zerbrechlich waren, der Maßstab stimmte und das Chassis genau reinpasste, ohne dass die Räder innen an der Karosserie schleifen.
Vom ersten Modell habe ich die Stützstrukturen entfernt und mit Edding-Stiften der Serie 750 und 751 die Stoßstangen, Chromleisten, Spiegel und Lampen bemalt. An der ruhigen Hand muss ich noch arbeiten. Das Modell wollte ich eigentlich so in grau lassen, aber ich werde doch mal mit airbrush drübergehen und die Details entweder mit extrem dünnen Pinsel (Größe 000) bemalen oder eine Abklebemaske für die Eddings basteln. Aber ich finde, dass die Qualität des Drucks unverkennbar sehr gut ist. Auf dem Foto seht ihr zudem die Ausführung als Limousine, die noch auf Bearbeitung wartet. Auf dem dritten Bild vier weitere Modelle, die perfekt zu den Faller und Bauer-Modellen passen. Wer identifiziert den PKW ganz links im Bild?