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| Vincent-Felgen für Aurora AFX |
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Geschrieben von: kroh66 - 21-02-2022, 15:57 - Forum: Antrieb & Tuning
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Hallo Allerseits,
nachdem ich mich gestern im Vorstellungs-Thread zurückgemeldet habe, kommt hier gleich meine erste Frage in die Runde.
Ich fahre nur Aurora AFX und G-Plus Motoren. Die Straßenlage, vor allem der AFX, ist ja manchmal doch recht "holprig". Meine Recherchen hier m Forum haben ergeben, dass sich die Straßenlage durch neue Achsen und Felgen erheblich verbessern läßt. Neue gerade Achsen aus der Slotbox und passende Felgen von Vincent habe ich mir besorgt. Auf der Hinterachse sollte das auch ganz gut passen. An der Vorderachse sieht das aber ganz anders aus. Die Originalfelgen haben ja innen noch so eine Art Verlängerung dran, damit man sie ganz nah ans Chassis drücken kann und der Reifen trotzdem noch bis zur Außenkante der Karosserie reicht. Bei Vincent-Felgen wäre da aber ein erheblich größerer Abstand von der Felge zum Chassis. Damit hätte die ganze Vorderachse ziemlich viel seitliches Spiel.
Wie macht ihr das? Drückt ihr die Felgen bis zum Chassis, auch wenn's bescheiden aussieht? In der Slotbox gibt's auch kleine Distanzscheiben ("Spacer"), sollte man davon mehrere zusammen zwischen Felge und Chassis stecken? Das scheint mir aber auch irgendwie nicht so ideal zu sein. Wie macht ihr das, gibt's da noch andere Möglichkeiten?
Grüße
Peter
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Tipp: Karosserie-Befestigung |
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Geschrieben von: Hebi - 18-02-2022, 13:51 - Forum: Werkzeug
- Antworten (12)
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Hallo,
ich bin gefragt worden, wie ich meine Spark-Metallbodys (vorgestellt im Thread, Light-HeavyMetal-Modelle) auf den Chassis befestige.
Da die Methode mit doppelseitigen Klebebändern nicht neu ist, trotzdem aber so mancher Bedenken hat, habe ich meine persönlichen Erfahrungen dazu mal zusammen geschrieben.
Unsere Original-Modelle lassen sich i. d. R. aufgrund ihrer Elastizität gut auf die Chassis aufclipsen. Schwieriger wird es mit den je nach Wanddicke ziemlich steifen Resine-Karosserien und sowieso mit dem total starren Metall-Karossen. Um damit nicht den Motorblock zu verspannen muss eine andere Methode her, denn Schraubstutzen gibt es in Verbindung mit der 64er-Chassis ja nicht.
Meine Methode, bei Eigenbauten oder Umbauten, Karosserien mit dem Chassis zu verbinden, ist vorzugsweise mittels doppelseitigem Klebeband.
Die nachfolgenden Erfahrungen gelten für neueren die 1:64er Magneter-Chassis von Tomy, Racemasters, Tyco, Life-Like.
Ich verwende meist geschäumtes doppelseitiges Klebeband das es u. a. in vielen 1€-Shops als Rolle oder kl. Platte gibt. Habe mir im Laufe der Zeit mehrere verschiedene Dicken zusammen gekauft. Das Dünnste ist ca. 1mm das Dickste etwas über 2mm. Weil es elastisch ist, kommt man auch mit den 2 Größen schon zurecht. Inzwischen tauchen öfter zu weich geschäumte Klebebänder auf. Damit werden der weiter unten beschriebene Stützen-Einbau eher notwendig.
Warum kleben?
Ich hatte vor Jahren bereits begonnen etliche meiner Autos tiefer zu legen, weil mir die (unnatürlich) hochbeinigen Modelle vieler Hersteller überhaupt nicht gefallen haben. Manchmal mussten dafür sogar die Original-Chassisaufnahmen an den Karosserien dran glauben.
In letzter Zeit widme ich mich fast nur noch dem Aufbau von Resine-Modellen, die sehr fest und stabil sind, aber leider, je nach Materialdicke, zu wenig Elastizität besitzen, um sie in die üblichen Halterungen einzuclipsen um dann richtig fest zu sitzen.
Und andererseits dem Umbau/Eigenbau (Scratch building) von Karosserieteilen anderer 1:64er Modelle. Auch dabei hat sich das doppelseitige Befestigen aus meiner Sicht als schnell und praktisch erwiesen.
Auch für mit den gänzlich unelastischen Metall-Karosserien, wie HotWheels oder den leichteren 1:64er Metall-Bodys von Spark ist die Befestigung mittels dieser doppelseitigen Klebebänder problemlos möglich.
Befestigen:
Die Chassis-Seiten werden zunächst mit Reinigungs-Benzin von Öl/Fett gereinigt, die benötigte Klebeband-Dicke gewählt und die Stücke ca. 4x18mm (je nach Platz auf dem Chassis und ohne das sie bis in die Radkästen reichen), auf das Chassis geklebt.
Dann nochmal eine Kontrolle, vorab prüfen wie es in der Karosse sitzt – es darf keine Luft dazwischen haben - wenn die Klebestreifen leicht zusammengedrückt werden, ist es optimal.
Das Chassis wieder herausnehmen und die äußeren Schutzfolien abziehen. Mit den Fingern die offenen Klebeflächen etwas drücken/stumpf machen und dann diese Klebeflächen ganz wenig, aber vollständig feucht machen.
So lässt sich das Chassis leicht in die Karosse rein schieben und die Räder zu den Radkästen zentrieren.
Dann auf die Fahrschiene stellen und alles kontrollieren. Wenn genug Luft zu den Radkästen ist und die Karosserie sehr tief liegen soll, kann man ggf. zu Einstellen auch einem 0,5 bis 1mm Kunststoffstreifen zwischen Karosse und Fahrbahn legen und so den Höhen-Abstand genau parallel zur Fahrschiene justieren.
Wenn alles richtig positioniert ist, die Seiten der Karosse für ein paar Sekunden zusammendrücken + kurzer Test auf der Bahn ob alles sich frei dreht, dann nochmal fest andrücken und erst mal wegstellen. Die Feuchtigkeit braucht noch etwas Zeit zum Verdunsten.
Mit der Zeit bekommt man so auch die Erfahrung, wann die Karosserie weder zu fest oder zu leicht sitzt. Wenn sich das Chassis zäh, aber kontinuierlich aus dem Body herahusziehen lässt, dann ist es optimal. Wenn es zu fest sitzen sollte, muss man das Klebeband ggf. mit dem Cutter durchtrennen, die Reste abrubbeln und beim erneuten Einsetzen die Klebefächen zur Karosserie mit den Fingern etwas mehr abstumpfen, wie oben beschrieben. Mit der Zeit bekommt man die Routine...
Falls die Karosserie zu leicht sitzt, vielleicht weil beidseitig 3 oder 4mm Klebebanddicke in der Summe nötig waren, kann man an die Innenseiten der Karosse im Bereich für das Klebeband erstmal 1er, 1,5er, oder 2mm-Polystyrol-Plättchen mit Sekundenkleber einkleben und dann für den dann schmaleren Spalt das Klebeband einsetzen.
Oder/und man klebt hinten in die Karosse eine kleine Stütze ein, die sich auf dem hinteren Rahmen des Chassis abstützt, so das die Hinterreifen nicht in den Radkästen schleifen können. Das ist sowieso eine sehr wirkungsvolle Zusatzmaßnahme um gerade längere und schwerere Bodys zu fixieren. Das ist hier bei dem Porsche GT1 der Fall. Eine recht lange Resine-Karosserie (von Björn). Klebeband pro Seite 1x 1mm und 1x 2mm wegen dem schmalen Racemasters MegaG+ Chassis. Deshalb, um Nickbewegungen des Bodys beim Beschleunigen zu verhindern, hinten eine kleine Stütze mit Sek.-kleber eingesetzt.
Nach 1-3 Jahren muss das Klebeband erneuert werden, oder je nach Dauerhaftigkeit des Klebebandes, wenn der Deckel mehrfach zum Komplett-Service abgenommen wird. Nach ein wenig Übung kommt man mit der Methode gut zurecht. Außerdem bekommt man so die Karossen immer maximal tief auf das jeweilige Chassis.
Und es hat meiner Meinung nach noch einen Vorteil für Karosserie und Chassis bei den ganz harten Crashs. Durch das geschäumte Klebeband ist die Einschlags-Verzögerung nicht gleich Null, sondern erfolgt in 2 Stufen. Zuerst prallt die Karosse gegen das Hindernis, dann folgt das Chassis, bzw. seine Gewichtsmasse, minimal zeitversetzt (weil gefedert durch das elastische Klebeband). D.h., bei jedem heftigen Einschlag wird die Karosserie durch das gedämpft befestigte Chassis etwas weniger belastet.
Zumindest ist das so in der Theorie. 
Nachteile des doppelseitigen Klebebands:
- Für einen Chassis-Fullservice muss man die Karosse abnehmen danach wieder neu einjustieren. Ggf. den Vorgang mit neuem Klebeband wiederholen, also alles von vorne…
- Für Wettbewerbe, wenn man dazu neigt, leicht hektisch zu werden, ist die Befestigungsmethode nicht ratsam. Außerdem zu langsam, es sei denn, man hat sich wie oben beschrieben, Stützpunkte in die Karosse geklebt (dann am Besten vorn und hinten).
Bei den xtraction-Flachanker-Chassis ist die Methode nicht so praktisch. Es geht zur Not auch, aber das Klebeband sollte recht fest sein, damit es sich nicht eindrückt und durch die seitliche Öffnung am Flachanker schleift.
Alternative für elastische Karosserien, selbstformende Halterungen aus 2-Komponenten-Knetkleber:
Durch in den Karosserie-Seitenwänden passend zurecht geknetete Klebepunkte (zu den Chassisseiten hin leicht geölt um das komplette Ankleben zu vermeiden), Hier im H0-Forum von einigen beschrieben.
Meine Erfahrungen mit 2-K-Kleber und einigen Karosserie-Materialien: 2-K-Kleber hält leider nicht an jeder Karosserie. Die abgegangenen Halter lassen sich aber mit Sekundenkleber wieder ankleben.
VG
Hebi
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| Faller 4008 Packplan |
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Geschrieben von: historic-route-66 - 16-02-2022, 19:17 - Forum: Faller ams und andere historische Hersteller
- Antworten (15)
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Nabend zusammen,
ich verzweifle gerade bei dem Versuch,eine Nürburgring Packung 4008 so mit Schienen und dem ganzen Zubehör zu bestücken,so daß nichts "irgendwo einfach dazwischen geschoben" liegt.
Das untere Styropor Inlet ist mit dem Datum 29.Nov.1969 gestempelt und die Packung enthielt ,entgegen dem seitlich aufgedrucktem Inhalt,einen "flachen" Trafo 4016,der tatsächlich als einziger in meinem Bestand,etwa einen Zentimeter niedriger ist,als alle anderen.
Hat einer von den Faller Spezies einen genauen Plan,wie man Schienen und das ganze Zubehör passgenau in die beiden Inlets bekommt?
Und,wurde diese Trafovariante nur in der 4008 verwendet?
Für sachdienliche Hinweise immer dankbar 
Michael
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| Tipp: Selbstbau-Durchtreiber |
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Geschrieben von: Hebi - 12-02-2022, 21:16 - Forum: Werkzeug
- Antworten (1)
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Hallo,
nachdem gerade im vorherigen Thread sehr ausführlich und mit teils tollen Vorschlägen über Ritzelabzieher und Ausdrücker gefachsimpelt wurde,
hier ein einfacher Tipp, wie man sich auf die Schnelle einen Mini-Durchtreiber (allgemein auch Durchschläger/Splinttreiber/Austreiber genannt) selber bauen kann.
Die Einen "ziehen lieber ab" , die Anderen "hauen lieber drauf" , wobei das kurze trockene Draufhauen meiner (gefühlten) Meinung nach schonender sein kann, weil das Losbrechmoment einer Verbindung so leichter überwunden wird.
Grundsätzlich ist es immer gut, mehrere Möglichkeiten zum demontieren zu haben. So ist ein exakt im Durchmessser passender Mini-Durchtreiber ein sehr wesentliches Werkzeug für unseren Modell-Maßstab.
Und da manche Teile ziemlich fest sitzen, ist es von Vorteil, ein Werkzeug mit entsprechender Härte zu haben, damit es beim Schlagen keinen Bart bekommt.
Aus 2 stumpfen HHS-Fräsern, die zum Fräsen nichts mehr taugten, habe ich mir 2 kleine Durchtreiber geschliffen, jeweils 1,1 und 1,4mm für Vorder- und Hinterradfelgen. Um das Werkzeug auf einfache Weise maßgenau und gleichmäßig rund zu bekommen: Mit dem Minitool, wie im Foto vorsichtig an der Schleifmaschine auf Maß bringen. Beachten: Bei rechtslaufenden Minitools (das ist die Regel) immer an die rechte Seite der Schleifmaschine anlegen, sonst heben sich die Drehzahlen der Maschinen gegenseitig auf. Und niemals vergessen, unsere Augen sind zu kostbar, immer Schutzbrille!
Bei mir war der Anlass für das Bauen des Werkzeugs die exterm festsitzenden Felgen auf den mehrfach konisch gezahnten Voderachsen der Mega G und G+ Chassis. Mit dem 1,1er Durchtreiber gelingt das in Verbindung den 0,6mm dicken Gegen-Blechen (s. Foto) ganz leicht, mit oder ohne Chassis. Ein kleiner Schraubstock mit Stahlbacken ist noch zusätzlich von Vorteil, weil dann das Chassis, das man ja nicht festspannen kann, nicht abkippt. Das hält sich dann durch seine Magneten selber in der waagerechten Position.
Die beiden Stahlbleche sind aus einem 300mm-Sägeblatt, eines davon mit einem kleinen Einschnitt (mittels Minitool + kleiner Trennscheibe, ca. 1, 8mm breit, 3mm tief) für die Aufnahme der Achse. Das Gegenblech soll nur verhindern, dass die Achse rausrutscht. Um es sich leichter zu machen kann man die beiden Bleche kurz vor dem Hämmern mit 2 Klebstreifen aneinander fixieren.
Aufgrund der hohen Festigkeit des 0,6mm dicken Stahlblechs ist das sehr stabil beim Hämmern. Dabei den Schraubstock nur so weit öffnen, wie nötig. Das untere Rad muss natürlich frei hängen. Vorteil des nur 0,6er Stahlblechs, kommt man fast überall dazwischen.
VG
Hebi
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| Faller Post 1 (Rennen) |
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Geschrieben von: bebbi - 10-02-2022, 17:43 - Forum: Faller ams und andere historische Hersteller
- Antworten (27)
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Hi zusammen,
ich hab eine Frage deren Antwort ich im Netz leider noch immer nicht gefunden habe.
Es geht um die Faller Post 1 (Rennen) und zwar um das erste Heft im A5 Format (1965/66).
Auf Seite 30 im ersten Absatz findet sich folgender Hinweis: "Ein größerer Schwarz-Weiß-Plan "CLUB-ANLAGE NÜRBURG" steht bei Voreinsendung eines Unkostenbeitrags von DM 1.-- an das FALLER-Modellbaumagazin in Bälde zur Verfügung" (Hier geht es um den großen Nürburgring mit 4,4 x 2,2 Metern Abmessung).
Hat jemand eine Ahnung ob es diesen Plan tatsächlich gab bzw. hat jemand diesen und kann ihn mir weiterreichen...?
LG
Frank
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| Motor Ritzel - Abzieher gesucht |
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Geschrieben von: boxer53 - 03-02-2022, 09:06 - Forum: Werkzeug
- Antworten (19)
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So, gestern den 2. Halgatoabzieher gelyncht. Für Faller-Motorritzel sind die einfach zu schwach. Hat jemand einen Motorritzel-Abzieher abzugeben oder eine günstige Beszugsquelle? Für TJets oder MT wäre zunächst ausreichend…..
Und, wie bekommt ihr Faller-Motorritzel runter? Die sitzen oft so eng, dass man nicht drunterkommt, und so fest, das der Abzieher abbricht. Da hätte ich gerne noch ein passendes Werkzeug.
Kann Jemand helfen?
Grüße Klaus
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