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| Faller ams VW Käfer |
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Geschrieben von: rocket - 22-08-2026, 12:14 - Forum: Karosserie & Resinmodelle
- Antworten (3)
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Hallo Jungs,
da ich nun einige Faller AMS VW Käfer besitze hat sich mir nun die Frage gestellt wie ich die einzelnen
Typen unterscheiden soll. Die Recherne im WWW hat mir leider auch nicht weitergeholfen. Weiß einer
vielleicht wie ich die zuordnen kann?
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| Schleifer Tyco US 1 |
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Geschrieben von: Stabocar - 21-08-2026, 17:10 - Forum: Antrieb & Tuning
- Antworten (7)
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Hallo !
Ich möchte ein Tyco US 1 Set wieder flott machen. Leider sind bei einem Fahrzeug die Schleifer fertig. Ersatz habe ich nur bei der slotcarcentral gefunden. Materialstärke ist ungefähr 0,3 mm. Gibt es einfache Wege zum Eigenbau oder kennt Jemand eine EU- Bezugsquelle?
Ein schönes Wochenende !
Michael
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| Arte-TV, Video Ferrari-Story |
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Geschrieben von: Hebi - 20-08-2026, 11:09 - Forum: Stammtisch
- Antworten (2)
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Für alle Sport- und Rennwagen Interessierte,
kürzlich auf Arte-TV gesehen, aktuell noch in der Arte-Mediathek verfügbar:
Enzo Ferrari - Eine Geschichte von Liebe und Tod, 55Minuten
Interessantes Video mit vielen historischen Fahrzeugen, Audio-Mitschnitte von Enzo, sowie Zeitzeugen kommen zu Wort...
BG
Hebi
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| Tipp: Scheinwerfer für Modelle bauen |
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Geschrieben von: Hebi - 11-08-2026, 12:00 - Forum: Werkzeug
- Antworten (11)
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Hallo Jungs,
weil mein Bulli T1 - Lowrider keine Frontscheinwerfer hatte (lediglich 2 runde Löcher), musste eine Lösung her.
Als Ersatz habe ich diese kleinen weichen "Elastikpuffer" genommen, die man unter Geräte kleben kann um Kratzer an Oberflächen zu vermeiden und gleichzeitig eine gewisse Standfestigkeit gegen Verrutschen zu erhalten.
Erhältlich sind die Puffer für kleines Geld in vielen Geschäften. Die hier verwendete Form sind selbstklebende Flachrundpuffer.
Das Material ist mir nicht bekannt, denke aber, das es Polyurethan oder was ähnliches ist. Jedenfalls lässt es sich mit der Kombi Sekundenkleber+Granulat kleben. Der verwendete Außen-Durchmesser ist 8mm, beim Bulli auf ca. 4,5mm und beim Käfer auf 3,5mm gebracht.
So kann das dann aussehen, die Ausgangs-Puffer und das End-Ergebnis:
Die eigentliche Arbeit ist, es auf den Durchmesser zu bringen, dass man es in die Scheinwerfer-Öffnung stecken kann.
Eine kleine Drehmaschine ist für solche Arbeiten natürlich ideal. Meine ist aus den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, mit Macken und nicht mehr so präzise, aber für solche Tätigkeiten ausreichend.
Als Aufnahme für den selbstklebenden Puffer dient hier ein vorne plangedrehter Alu-Bolzen mit 8mm Durchmesser.
Wichtig ist, ihn erst mal nur leicht auf die saubere Stirnseite des Bolzen andrückt, damit man ihn noch verschieben kann, bis er einigermaßen gut zentiert ist. Dann einige Sekunden sehr fest andrücken.
Für alle, denen keine Drehbank zur Verfügung steht, es lässt sich auch mit einer guten/neuwertigen Schlüsselfeile (mit wenig Druck wegen der Verklebung), so wie hier, bewerkstelligen.
Dazu am besten eine Bohrmaschine mit dem üblichen 43mm-Eurohals in einen Spannbock waagerecht befestigen (oder in einen Bohrständer, den man zum besseren Arbeiten vielleicht quer legt).
Wenn die puffereigene Verklebung nicht hält, kann man es mit einem guten Teppichklebeband versuchen. Grundsätz gilt, je älter die Puffer, umso schlechter die Klebewirkung...
Statt dem abgedrehten Alubolzen kann man auch eine Schraube mit einem entsprechend großen planen, entfetteten Kopf verwenden.
Für all solche Arbeiten gilt: Nur durchführen wenn man sich sicher ist ! Außerdem Schutzbrille verwenden und immer auf die Finger achten!
Das Ergebnis, links das auf ca. 3,5mm abgedrehte (oder abgefeilte) Teil, rechts einbaufertig mit (nicht ganz) abgeschnittenem Rand:
Das beschnittene Teil ist eingeklebt. Beim Einkleben darauf achten, sie in der optimalen Tiefe einzukleben.
Der zusätzliche Vorteil:
Weil die Puffer milchig/opal sind, kann man, wer möchte, diese teilweise Durchsichtigkeit dafür nutzen, das Modell mit einer Beleuchtung zu versehen.
Für Modelle, die rechteckige Scheinwerfer benötigen, es gibt diese Elastikpuffer auch in dünner, flacher Ausführung. Da ist es dann noch leichter, die kann man einfach zuschneiden.
Theoretisch kann man so auch Modelle, die keine Beleuchtungsmöglichkeit bieten, nachrüsten...
BG
Hebi
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| Bulli T1 - Lowrider |
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Geschrieben von: Hebi - 10-08-2026, 23:41 - Forum: Karosserie & Resinmodelle
- Antworten (5)
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Hallo Bulli-Freunde,
hatte vor langer Zeit mal eine schöne Bulli-T1 - Resine von Klaus bekommen. Leider war das Modell ein wenig zu groß/lang.
Aber es hat mir so gefallen, dass ich gerne bereit war, etwas mehr Arbeit reinzustecken.
Meine Parallel-Trenn-Methode für dünne Dachholme hat hier leider nicht nicht richtig funktioniert. Der Bulli gibt gerade ein Bild des Elends..
Das Problem: Die 0,12mm dünnen Sägeblätter waren nicht stabil genug für die feste und etwas zu dicke Resine, sie sind bei Auftrennen total verlaufen...
Nach dem Kleben, Spachteln, Grundieren und mehrfacher Nacharbeit:
Das fertige, um 4mm gekürzte, Modell. Der Vergleich mit dem VW-T1 Samba AutoWorld-Bulli zeigt, dass die Größe jetzt optimal passt.
Scheiben und Lampen mussten noch hergestellt werden. Dazu noch ein Auspuff (Aderendhülse) und selbstgemachte Decals.
Die Front- und Heckscheiben sind aus 0,25mm dicker Blister-Verpackung.
Für die Lampen gab es nur Öffnungen. Das Ausgangsmaterial für die Frontlampen-Herstellung (in Kürze in der Rubrik Werkzeug).
Die Hecklampen, ein dünner Polystyrolstab (von Evergreen) minimal abgeschliffen und als kurzer abgeschnittener Block eingeklebt, abschließend rot angemalt.
Das fertige Modell mit Eigenbau-Chassis #4 wiegt 26,0g. Der Radstand ist 40,5mm.
Trotz des etwas höheren Schwerpunkts, aufgrund der Höhe des Modells, kann man es richtig schön schnell und dabei relativ easy fahren.
BG
Hebi
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