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  Anschluss DS 3503 Slot Racing Controller an Faller-Anschlussschiene
Geschrieben von: kroh66 - 14-10-2025, 16:14 - Forum: Elektronik, Reglertechnik & Zeitmessung - Antworten (5)

Hallo Allerseits,

ich bin gerade dabei, meinen alten Odenwaldring aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken. Wer sich von den Älteren noch an meinen Baubericht erinnert, weiß auch vielleicht auch noch, dass ich bei Fragen der Elektrik völlig ahnungslos und auf fremde Hilfe angewiesen bin.
 
Hier mein aktuelles Problem: Bisher habe ich die alten Faller-Handregler (groß, gelb) verwendet, mit einer Original-Faller-Anschlussschiene und den entsprechenden schwarzen Anschlusssteckern. Das Kabel habe ich durchgeschnitten und mit Steckerbuchsen in der Bahnumrandung befestigt. An den Kabelresten am Handregler habe ich eine Verlängerung und zu den Buchsen passende Stecker angebracht. So weit so gut, funktioniert prima.
Ich möchte jetzt aber mal andere Handregler ausprobieren und habe mir 2 DS 3503 Slot Racing Controller 55 Ohm gekauft. Nun frage ich mich, muss ich beim Anschließen dieser Handregler an die bestehenden Buchsen in der Bahnumrandung etwas beachten? Ich weiß, dass das rote Kabel die Bremse ist, die ich nicht brauche und einfach "ignorieren" kann. Aber beim schwarzen und weißen Kabel weiß ich nicht so genau, was ich tun soll. Bei den Original Faller Handreglern kann ich die beiden Kabel problemlos vertauschen, da gibt es keine besondere Kabelzuordnung. Meine Recherchen hier im Forum haben ergeben, wenn ich bei moderneren Handreglern die Kabel falsch herum anschließe, kann es sehr hell und sehr warm werden ...    Sad

Ich hoffe, ich habe mein Problem verständlich beschrieben. Ich versuche noch, passende Bilder einzufügen. Meine Frage in die Runde lautet also: Kann ich die neuen Handregler an mein bestehendes Konstrukt mit den alten Faller-Anschlüssen anschließen? Und muss ich bei den Farben der Kabel etwas beachten?

Im Voraus schonmal vielen Dank an alle, die versuchen, sich auf mein elektrisches Niveau herunter zu denken!   Smile

Beste Grüße aus Hessen
Peter

               

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  Tipp: Messvorrichtung zum Selektieren von baugleichen Motoren
Geschrieben von: Hebi - 13-10-2025, 21:15 - Forum: Werkzeug - Antworten (2)

Hallo Jungs,

mein neues Spielzeug:  Eine Messvorrichtung zum selektieren von baugleichen Motoren.
Weil bei meinem Eigenbau-Chassis #4, der günstige Mabuchi-Flachmotor (5er Pack für 0,43€) ein fester Teil des Chassis bildet, kam mir zwangsweise die Überlegung, wie groß ist die Serienstreuung? 
Wie kann ich die schnellsten Motoren herausfinden? 
Denn wenn der Motor erst einmal fest zwischen Hinterachshalter und Vorderachsteil mit Schleifern eingeklebt ist, kann nichts mehr verändert werden...

Bei dem Aufwand und der Mühe, die im jedem Chassis steckt, wäre es schade, wenn man einen nicht so guten Motor erwischt. 

Also habe ich mir überlegt, wie man auf einfachste Weise die Motoren herausfinden kann, die das beste Gesamtpaket, insbesondere den besten Anker haben. 
Ausgehend davon, dass die Anker von der Drahtdicke und der Anzahl der Windungen alle gleich sind, geht es dann nur noch hauptsächlich darum, welcher Anker durch die maschinelle Fertigung zufällig am optimalsten (alle 3 Pole am gleichmäßigsten gewickelt) gefertigt ist. 
Das müsste am einfachsten - durch Vergleiche - über die erreichbare Drehzahl zu machen sein. An die Motor-Experten hier: falls ich in meinen Überlegungen einen Denkfehler habe, bitte melden.


Der Aufbau meiner Messvorrichtung: 
Ein paar einfache Holzleisten, 2 Kupferlaschen mit Kabelanschluß zum 15V-Netzteil. 
Dazu ein einfacher Drehzahlmesser, der mittels Laser und Reflektor-Aufkleber arbeitet. 
Die Messscheibe ist aus einer alten Kunststoff-Servoscheibe, in die ich in die Aufnahmebohrung einen kleinen Polyamid-Stopfen gepresst habe. Danach zentrisch noch eine 1,5mm Bohrung zum Aufstecken auf die Motorwelle. Polyamid ist dafür ideal, auch nach sehr häufigem Aufstecken und Abnehmen von der Motorwelle klemmt es noch genauso gut wie am Anfang. 

          

Die etwas Undecided gewöhnungsbedürfige Lackierung ist entstanden, weil ich diese Lackdose, die für kleine Karosserien zu grobe Metallikpartikel hat, leer machen wollte...

Der Mabuchi Flachmotor ist lt. Datenblatt ausgelegt für 3-9V Gleichstrom, Drehzahl ca. 3500-10500U/Min.
Nach meinen Messungen dreht er bei 9V aber schon deutlich höher. Und da ich ihn mit max. 15V (kurzzeitig bei voller Beschleunigung) einsetze, liegt seine gemessene Drehzahl zwischen 24500 und 31100 U/Min. Das sind dann doch deutliche Unterschiede, zeigt, dass das Selektieren echt Sinn macht. Die meisten Motoren liegen im Bereich von 25500-27500 U/Min.

Video (3:46) zum Ablauf der Messung, Link: Selektieren der baugleichen Motoren 
Gestartet wird durch Drücken eines der Kupferbleche gegen die Messing-Kohlenbuchse des Motors (Zeigefinger).
Zu sehen sind Motoren, die vorher noch nicht gelaufen sind. Wichtig ist es, den Motor so einzulegen, dass er in der gleichen Drehrichtung läuft, wie später im Modell. 
Wegen des hellen LED-Lichts (für die Video-Aufnahme) ist zwischen IR-Messgerät und der Messscheibe ein U-förmiger mattschwarzer Karton, der das Umgebungslicht reduziert, der Sensor mag kein zu helles Licht, das ist auch nötig bei Tageslicht.
Die Einlaufphase ist, zugegebenermaßen wegen der 15V schon etwas brutal, man sieht, dass teilweise nach ca. 20 Sekunden der Motor anfängt noch höher zu drehen. Danach, wenn er wärmer wird, fällt die maximale Drehzahl wieder ab. Aber eine solch lange Volllgasbelastung wie im Video wird ein Motor im Fahrzeug auf der Bahn natürlich nie bekommen...
Das Video zeigt auch, dass der Mabuchi sehr lange Vollgas-15V-Phasen klaglos verarbeitet.
Gegen Ende des Videos ist rechts am analogen Netzteil kurz zu sehen, dass beim Start der Anlaufstrom bei 15V ca. 1,7A beträgt, selbst ohne echte Last, die leichte Servoscheibe stellt ja kein wirkliches Trägheitselement dar, das überwunden werden muss. 
Dann wird der Anlaufstrom im 18-42 Gramm schweren Slotcar noch um einiges höher liegen, sofern das Netzteil an der Bahn das liefern kann. Im Modell auf meiner Bahn verarbeitet der Mabuchi diese Beanspruchung bisher problemlos, selbst mit den schweren Metallkarosserien.

Insgesamt kann ich aus meinen bisherigen Erfahrungen sagen, dieser Mabuchi ist ein leistungsstarker Motor, in etwa auf dem Niveau von guten Tyco 440x2-Motoren. An die Motor-Leistung von Bulldog Racing, AFX Mega G(ohne +), Tomy SRT/SG+ und Jag DR1 kommt er aber nicht ganz heran.

BG
Hebi

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  Lionel Racing 1:64 Dale jr. „Sun Drop “ Late Model Diecast-Umbau
Geschrieben von: szeidler - 06-10-2025, 13:50 - Forum: Karosserie & Resinmodelle - Antworten (8)

Dieser Umbau ist der Grund, weshalb ich mir von unserem kürzlichen Besuch bei JR Motorsports in Mooresville, North Carolina nebst verschiedenen T-Shirts und anderen Souvenirs sicherheitshalber ein zweites Modell von diesem schönen Auto mitgebracht habe.

Das Original, ein sogenanntes Late Model Car, wird von Dale Earnhardt jr. dieses Jahr bei ausgewählten Rennen der Cars Tour eingesetzt und ist mit seiner auffälligen Lackierung eine wahre Augenweide.

[Bild: 557977014_1380330013452214_4192782266486683909_n.jpg]

Das Modell ist für ein Diecast-Auto erstaunlich leicht und lässt sich leicht auseinander nehmen. Da der Unterboden sowieso nicht benötigt wird, müssen nicht einmal die Nieten aufgebohrt werden, er wird kurzerhand zerschnitten und rausgelöst. Im Innern müssen hingegen noch rasch die Stützen über der Vorderachse weggeschliffen werden, die Radläufe können aber - wenn man so wie ich Reifen mit kleinerem Durchmesser verwendet - bleiben wie sie sind. Das AFX Racing Mega-G+ Chassis mit langem (1.7") Radstand passt genau. Verwendet habe ich vorne Reifen von Bulldog Racing, hinten Super Tires Tyco .418 damit das Auto schön tief liegt.

[Bild: IMG_8071-scaled.jpg] [Bild: IMG_8070-scaled.jpg]

Was war das doch früher für eine Bastelei, passende Halterungen zum Einkleben der Carrosserie herzustellen. Mit dem 3D-Drucker gehört dies endgültig der Vergangenheit an und ist innert Kürze genau nach Mass erledigt. Nach dem Verkleben mit 2K-Kleber ist dieser doch recht einfache Umbau auch bereits schon abgeschlossen.

[Bild: IMG_8073-scaled.jpg] [Bild: IMG_8075-scaled.jpg]
[Bild: IMG_8078-scaled.jpg] [Bild: IMG_8081-scaled.jpg]

Das Resultat überzeugt und wer mich etwas kennt, den wird es darum wohl kaum verwundern, dass bereits weitere dieser Modelle von Lionel aus den USA zu mir unterwegs sind.

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  Opel Kadett GT E von B4 Slot
Geschrieben von: Werner1955 - 04-10-2025, 17:11 - Forum: Händlerneuheiten - Antworten (11)

Hallo zusammen, 
Der Opel Kadett GT/E von B4 Slot,wurde heute geliefert.
Tolles Modell,sehr Detailgetreu. Finde das die  Autos immer schöner werden. 
Das gleiche Modell in gelb kommt noch diesen Monat. 
Grüße 

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  Tipp: Minisauger für die Anlage
Geschrieben von: Hebi - 03-10-2025, 15:56 - Forum: Werkzeug - Antworten (1)

Hallo Jungs,

mein neues Spielzeug!
Das Sauberhalten einer größeren Anlage/Bahn mit Boxengasse, vielen Deko-Elementen und Landschaft ist nicht einfach.
Gestern ist mir die Lösung für meine Belange über den Weg gelaufen (dabei sollte ich ja nur Milch holen...).  Ein 12V Akku-Minisauger, seit dem 1.Okt. im Angebot bei Lidl, 19,99€.

Früher war das eine Riesenaktion meine 3,50 x 1,10m-Anlage zu abzusaugen. Und es blieb meist im Ansatz stecken. Mit dem großen Staubsauger ging es meist nicht, ohne dass ich das eine oder andere mit dem schwingenden Schlauch oder der harten Fugendüse beschädigt habe, also habe ich es dann ganz bleiben lassen. 
Dann habe ich noch einen Sauger mittlerer Größe mit Tragegurt und dünnerem Schlauch. Absehen davon, dass auch dieser mit seinem herumeiernden Schlauch Schäden verursacht, ist dieses Gerät auch noch nervtönend laut und die Saugleistung nicht herunterregelbar.
Die tiefe Dachschräge erschwert das Saugen noch zusätzlich mit den größeren Geräten.
Also habe ich seitdem die Bahn nur noch mit ein paar Runden mittels einem Tyco 440x2 freigefahren.

Mit dem neuen Minisauger habe ich jetzt doch Tatsache mit Begeisterung angefangen, meine ganze Anlage abzusaugen!
Samt Grünflächen, Felsen, Gebäuden, Autos und Bäumen. Durch den Bürsten-Saugkopf und die geringe, einstellbare Leistung kann man bis an die angeklebten Sträucher und Figuren herangehen. Und wenn es wirklich mal etwas mitverschucken sollte, kann man es aus dem kleinen Staubbehälter gleich wieder rausholen, ein Zusatz-Komfort, den einem ein großer Sauger Blush Angry nicht bieten kann.

Das kleine 12V/2Ah-Akkugerät kann außer Saugen auch Staub wegblasen. Dafür lässt sich zur besseren Handhabung der Griff um 180° drehen.
Er hat 3 Leistungsstufen. Die erste Stufe reicht bereits, Staub und alle Teile die in die Slotrille gefallen sind, problemlos heraus zu saugen. 
Der Geräuschpegel des Gerätes ist gering. Und im Bereich der Dachschräge geht es besser als mit den anderen Saugern. Das Gerät ist auch noch beim Vorbeugen mit ausgestrecketem Arm sehr leicht und ziemlich genau zu führen. Das Entleeren ist sehr einfach und schnell gemacht. 
Einziges Manko aus meiner Sicht: der Akku ist nicht austauschbar (Betriebszeit ist angegeben mit 20-30 Minuten, je nach Leistungsstufe).
Laden über normales USB-C Kabel.

Und der Hobby-Arbeitsplatz lässt sich damit auch mit etwas Umsicht kontrolliert absaugen, ohne dass man jedesmal gleich alles komplett freiräumen  Tongue muss...

Das Foto soll die Größe zeigen, hier im Einsatz mit der beigelegten Verlängerung + kleinem Bürstenkopf zum Schutz empfindlicher Teile, Gesamtgewicht 530g 
   


BG
Hebi

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Question T-jet-Nachgüsse, speziell Sport-Prototypen?
Geschrieben von: Nossy - 03-10-2025, 12:27 - Forum: Stammtisch - Antworten (12)

Moin,

von Aurora gab es ja einige Sport-Prototypen, vom Ford GT 40 bis zum Alfa T33 "Periscopica". Ford GT 40 und Chaparral 2F wurden ja schon von AutoWorld neu aufgelegt, den Ferrari Dino 166 gibt es von verschiedenen Resingießern, wie sieht es mit den anderen Autos aus dieser Reihe aus (Mc Laren-Elva, Lola, Alfa T33)? Speziell der letztgenannte würde mich interessieren, dank der Ultra-Low-Chassis könnte man den ja fast maßstäblich tieferlegen. Dafür eine der inzwischen seltenen und sündhaft teuren Originalkarosserien zu "schlachten", widerstrebt mir dann doch, da wäre mir ein preisgünstiger Nachguss doch lieber. Von den mehr oder weniger kommerziellen Anbieter im Netz oder auf Ebay (USA) findet sich da leider nichts, hat den mal jemand privat abgegossen? 

Volker

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  Gab es je halbe Geraden bei Carrera 160
Geschrieben von: Nossy - 29-09-2025, 20:49 - Forum: Faller ams und andere historische Hersteller - Antworten (2)

Moin,

es werden ja ab und an mal 1/3- und 1/4-Geraden angeboten, aber 1/2-Geraden habe ich, außer ein paar Eigenbauten, noch nie gesehen. Wurden die überhaupt jemals produziert? 


Volker

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  Porsche Spyder u. C Kadett von B4 Slot Auslieferung
Geschrieben von: Werner1955 - 21-09-2025, 13:57 - Forum: Händlerneuheiten - Keine Antworten

Hallo zusammen,

Ende September wird der Porsche Spyder 550 und der Opel C Kadett Pioneer Racing ausgeliefert. 
Tolle Modelle, wie alle von B4 Slot. 
Grüße

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  Bitte löschen
Geschrieben von: Martin - 16-09-2025, 15:53 - Forum: Biete - Keine Antworten

Sind weg

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  Jaguar MK1 auf Eigenbau-Chassis #4
Geschrieben von: Hebi - 02-09-2025, 22:43 - Forum: Karosserie & Resinmodelle - Antworten (5)

Hallo,

zwischendurch mal wieder was schnelles einfaches, ein individuelles Slotcar, an dem fast nichts zu machen war...

Der Jaguar MK1 von Hot Wheels. 
Das Modell in Understatement-Grau von Grant Williams Racing hat mir auf Anhieb sehr gefallen. Da es ihn leider nicht als Kunststoffmodell in 1:64 gibt, muss ihm halt (erstmal) so das Laufen/Rennen beigebracht werden. 

Lediglich die beiden Zinkdruckguss-Montagebolzen (mit dem Minitool von Hand) heraus gefräst, 
den hinteren Radausschnitt minimal erweitert,
Heckleuchten und Türgriffe angemalt,
wegen der Decals die komplette Karosserie mit Klarlack gesprüht,
die Kunststoff-Stoßstangen angeklebt,
und die Original-Verglasung eingeklebt.

Karosserie-Daten: 
- Radstand 43,5mm (passt auch auf Mega G und G+ in der langen Version)
- Breite 29mm, im Bereich der Kotflügel 27mm
- Karosserie-Gewicht 24,9g, kpl. inkl. Eigenbau-Chassis #4, heftige 40,6g, die schwerste Metall-Karosserie, die ich bisher hatte

Früher fand ich solch ein hohes Fahrgewicht nicht mehr sinnvoll. Jetzt, in Kombination mit dem guten Chassis geht es mit viel Konzentration  einigermaßen bis passabel. Und weil der Motor noch Leistungsreserven für zusätzliche Magnete hat, habe ich in dieser Hinsicht sogar noch etwas Luft nach oben... Ist nur etwas eng mit dem Anbau zusätzlicher Magnete.
Anders ist, man kann damit nicht so früh aus den Kurven heraus beschleunigen, der Mabuchi ist da zu stark. Aber aufgrund der guten Bremse des Mabuchi kann man auf den Geraden doch mal kurz ordentlich Gas geben...
Dabei helfen die guten Hinterrad-Silikonreifen von HK schon sehr.

   
   


Foto zum Original, häufig in Goodwood und bei historischen Rennen zu sehen, Link: Jaguar MK1 Grant Williams

2 kurze Videos, Grant Wiliams mit irrer Fahrzeugbeherrschung, Link: Goodwood-Racing
Passend, dass er selber Reifenhersteller ist


BG
Hebi

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